Toxische Beziehung: Hilfe durch die Paartherapie?

liebevoll verfasst von 
Laura
veröffentlicht am 8. August 2022 in der Kategorie 

Ihr habt vor kurzem herausgefunden, dass ihr in einer toxischen Beziehung steckt? Euer Alltag fühlt sich nicht mehr leicht und wohltuend an, sondern ihr lebt im Leid und wünscht euch eine Veränderung? In so einer Situation stellt sich die Frage, wie man den Weg hinaus aus der toxischen Beziehung meistern kann. Leider kann dieser Prozess sehr schwierig und gleichzeitig auch belastend sein. Das ist unter anderem damit zu erklären, dass die toxische Partnerin / der toxische Partner einen selbst in vielen Fällen sehr stark kontrolliert. Außerdem kann das Gefühl auftreten, dass die Trennung doch nicht der richtige Weg ist, weil man sich von der anderen Person abhängig fühlt. Dies sind nur zwei von vielen Faktoren, die die Auflösung einer toxischen Beziehung erschweren können. Das bedeutet jedoch natürlich nicht, dass man aufgrund dessen ewig in der Partnerschaft gefangen ist.

Wir zeigen euch in diesem Blog-Artikel, welche Herausforderungen mit einer toxischen Beziehung einhergehen. Außerdem erklären wir, durch welche Maßnahmen ihr Klarheit schaffen könnt und warum eine Coaching eine gute Methode sein kann, um die toxische Beziehung aufzulösen.

Das Problem: Ihr steckt in einer toxischen Beziehung fest

Eine toxische Beziehung zeichnet sich durch Kontrolle, Abhängigkeit, unerfüllte Bedürfnisse, Grenzüberschreitungen und Manipulation aus. Aufgrund der vielen Einschränkungen und Belastungen macht eine solche Partnerschaft die betroffene(n) Person(en) häufig nicht glücklich. Das liegt zum Beispiel daran, dass man sich eingeschränkt fühlt und nicht mehr auf sich selbst hört. Stattdessen geht es eher darum, der anderen Person Aufmerksamkeit und Anerkennung zu schenken. Die eigenen Bedürfnisse werden hingegen ignoriert und in den Hintergrund gerückt. Hinzu kommt auch, dass man sich im Rahmen einer toxischen Beziehung häufig nicht frei entfalten kann. Das persönliche Wachstum stagniert also. Das liegt oftmals daran, dass die toxische Partnerin / der toxische Partner die eigenen Ziele schlecht macht und man sich daher von ihnen abwendet.

In einer toxischen Beziehung können viele Basisgefühle präsent sein. Betroffene können beispielsweise innerlich Wut empfinden, da sie in einer Beziehung gefangen sind, die ihnen nicht gut tut. Wut kann aber auch deshalb entstehen, weil man sich von der Partnerin oder dem Partner ein anderes Verhalten gewünscht hätte und nun in seinen Erwartungen enttäuscht wird. Hinzu kommt in vielen Fällen außerdem die Trauer. Diese lässt sich dadurch erklären, dass man unglücklich ist und sich unwohl fühlt. Womöglich ist man aber auch traurig, weil man nicht genau weiß, warum sich die Beziehung in so eine Richtung entwickelt hat. Zuletzt ist auch Angst ein häufiger Begleiter in einer toxischen Beziehung. Sie ist beispielsweise deshalb präsent, weil man fürchtet, dass man nie den Weg hinaus aus der belastenden Partnerschaft gehen kann. Deshalb hat man Angst davor, dass man ewig innerhalb der aktuell bestehenden, unguten Dynamiken gefangen ist.

Betroffene fühlen sich häufig hilflos und wissen nicht mehr, wie es weitergehen soll. Ein richtiger Ausweg scheint einfach nicht in Sicht zu sein, so dass die toxische Beziehung vorerst weitergeführt wird.

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Die Folgen: Das passiert, wenn ihr dauerhaft eine toxische Beziehung führt

Eine Beziehung von dem einen auf den anderen Tag zu beenden kann natürlich nicht einfach so funktionieren. Schließlich hat man als Paar auch schon einiges gemeinsam durchgemacht und hängt an den schönen Momenten, die es in der Vergangenheit gegeben hat. Natürlich muss eine toxische Beziehung auch nicht sofort eine Trennung zur Folge haben. Wenn beide Personen offen dafür sind an sich zu arbeiten, kann es auch möglich sein die Partnerschaft zu retten. Allerdings sieht die toxische Person die Notwendigkeit hierfür oft nicht, weshalb viele toxische Beziehungen mit der Trennung enden. Sollte die endgültige Entscheidung gegen die Beziehung allerdings etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, dann kann dies verschiedene Folgen haben.

Wenn man dauerhaft eine toxische Beziehung führt, dann können dadurch regelmäßig emotionale Verletzungen und ungute Gefühle entstehen. Dies kommt zum Beispiel dadurch zustande, dass man von der anderen Person nicht wertgeschätzt wird oder sie die eigenen Bedürfnisse nicht wahrnimmt. Werden di Verletzungen nicht richtig aufgearbeitet und gelöst, bestehen sie dauerhaft. Das führt dazu, dass man im Alltag weniger Energie zur Verfügung hat und von diesen Themen belastet wird. Hinzu kommt, dass das Unwohlsein und die Unzufriedenheit in der Beziehung zunehmen können. Die Situation spitzt sich dann immer mehr zu und man kann die Partnerschaft nicht mehr genießen. Für viele Menschen besteht hier der Wunsch, dass sie endlich den Schlussstrich ziehen und die Trennung einleiten. Allerdings ist dies nicht immer so einfach, wie es sich anhört. Manchmal fehlen einem die richtigen Methoden, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Oder aber man hat innerlich Bedenken davor, dass man ein Leben ohne die Partnerin oder den Partner nicht meistern kann.

Es gibt viele Gründe dafür, warum man die Trennung in einer toxischen Beziehung hinauszögert. Wir zeigen euch nachfolgend, durch welche Methoden ihr für euch selbst Klarheit schaffen könnt.

Die Lösung: Strategien zur selbstständigen Arbeit an der toxischen Beziehung

Wenn man erkannt hat, dass man aktuell eine toxische Beziehung führt, dann stellt sich die Frage, wie es nun weitergehen soll. Schließlich ist man sich womöglich noch unsicher darüber, ob eine Trennung wirklich der einzige Ausweg ist oder ob es noch Hoffnung gibt. Damit ihr Klarheit über eure aktuelle Situation erhaltet, haben wir euch nachfolgend vier Schritte zusammengestellt, durch die ihr eure Beziehung reflektieren könnt.

Stärkt eure eigene Haltung und euer Selbstbewusstsein

In einer toxischen Beziehung gibt es oftmals eine Person, die sehr dominant ist, und eine andere Person, die sich zurückzieht und eher den schwachen Part in der Partnerschaft einnimmt. Diese Rollenverteilung kann sich mit der Zeit und durch die toxischen Dynamiken so entwickelt haben. Aus unserer Sicht ist es wichtig, dass ihr eure eigene Haltung und euer Selbstwertgefühl wieder stärkt. Macht euch also nicht weiter von der Partnerin oder dem Partner abhängig, sondern arbeitet an euch. Dafür könnt ihr euch zum Beispiel regelmäßig etwas Gutes tun, an euren Fähigkeiten arbeiten und euch bewusst Zeit für euch selbst nehmen. Dadurch werdet ihr schnell merken, dass euer Selbstwert viel höher ist, als er sich in der Vergangenheit womöglich für euch angefühlt habt. Außerdem könnt ihr durch diese Veränderung eine neue Haltung einnehmen. Ihr erkennt nun, dass ihr nicht von eurer Beziehung abhängig seid, sondern auch alleine dazu in der Lage seid den Alltag zu gestalten.

Schafft Klarheit in Bezug auf die Frage “Gehen oder Bleiben?”

Mit einer Beziehung sind häufig viele Erinnerungen, schöne Momente und Erfahrungen verbunden. Deshalb ist es in der Regel nicht leicht, sich für eine Trennung zu entscheiden. Gerade dann, wenn die Beziehung allerdings von solchen unguten Mustern wie bei einer toxischen Beziehung geprägt ist, kann diese Lösung allerdings oftmals der einzige Ausweg sein. Das lässt sich damit erklären, dass die toxische Partnerin / der toxische Partner die Herausforderungen oftmals nicht erkennt. Sie empfindet die Beziehung dann als gut und sieht einfach keinen Handlungsbedarf. Dies macht es grundsätzlich natürlich schwerer, an der Partnerschaft zu arbeiten und Veränderungen herbeizuführen. Ist die andere Person allerdings ebenfalls einsichtig, kann es durchaus möglich sein, die Beziehung zu retten. Unabhängig von den Möglichkeiten, die ihr habt, solltet ihr zuerst für euch überlegen, welcher Weg sich richtig anfühlt. Habt ihr noch Hoffnung und wünscht ihr euch eine zweite Chance, oder sind alle positiven Gefühle verflogen und ihr möchtet einfach nur die Trennung? Klarheit in Bezug auf diese Frage hilft euch dabei, den weiteren Prozess nach euren Vorstellungen zu gestalten.

Sucht das Gespräch mit eurer Partnerin oder eurem Partner

Solltet ihr in Bezug auf die Frage “Beziehung retten oder Trennung einleiten?” noch keine klare Antwort gefunden haben, kann ein Gespräch mit der Partnerin / dem Partner helfen. In diesem Rahmen könnt ihr wertschätzend und respektvoll aussprechen, wie ihr die Beziehung momentan wahrnehmt und welche unguten Gefühle euch belasten. Eure Partnerin / Euer Partner kann dies nun sehen und für die entstandenen emotionalen Verletzungen Verantwortung übernehmen. Diesen Ablauf könnt ihr - beginnend von der ersten emotionalen Verletzungen - solange durchspielen, bis ihr in der Gegenwart angekommen seid. Nun ist es häufig leichter zu erkennen, ob eine Weiterführung der Beziehung noch denkbar ist. Sollte die andere Person offen hierfür sein und habt auch ihr noch das Bedürfnis, an der Partnerschaft zu arbeiten, könnt ihr dies gemeinsam als Team tun. Stellt ihr allerdings fest, dass die andere Person nicht einsichtig und sich keiner Schuld bewusst ist, könnte eine Trennung die passendere Lösung darstellen.

Steht zu eurer Entscheidung und führt sie durch

Wenn ihr eure Entscheidung für die Zukunft getroffen habt und diese rundum stimmig für euch ist, dann solltet ihr nachfolgend auch dazu stehen. Habt ihr euch beispielsweise dafür entschieden noch an der Beziehung zu arbeiten, dann ist es wichtig, dass ihr nun gemeinsam mit eurer Partnerin / eurem Partner hierfür weitere Schritte einleitet. Ansonsten bleibt eure Beziehung am gleichen Punkt stehen und ihr fühlt euch auch weiterhin unwohl und seid unzufrieden. Habt ihr euch für die Trennung entschieden, dann ist es nun wichtig diese einzuleiten. Trefft dafür zum Beispiel die notwendigen Absprachen mit eurer Ex-Partnerin / eurem Ex-Partner in Bezug auf die Wohnung, den Auszug und so weiter. Ihr könnt die Zeit außerdem schon einmal dafür nutzen, um euch darüber bewusst zu werden, wie ihr euer zukünftiges Leben gestalten möchtet. Dadurch habt ihr klare Ziele vor Augen, die euch im Alltag leiten.

Professionelle Unterstützung nutzen: Hilfe durch die Paartherapie bei toxischer Beziehung?

Eine Paartherapie ist grundsätzlich eine gute Möglichkeit, um Konflikte in der Beziehung aufzuarbeiten und (falls erwünscht) eine harmonische Trennung einzuleiten. Sie kann allerdings nur richtig funktionieren, wenn sich beide Partner für diesen Prozess öffnen und ungute Gefühle aussprechen. Ansonsten kann es dazu kommen, dass die Paartherapie nicht ihre volle Wirkung entfaltet.

Gerade dann, wenn es sich um eine toxische Beziehung handelt, kann es sein, dass eine Paartherapie von der anderen Person prinzipiell abgelehnt wird. Sie ist für diesen Prozess dann nicht offen, sieht keinen Fehler bei sich oder hält das Coaching für Zeitverschwendung. Aufgrund dessen kommt eine Paartherapie in so einem Fall häufig nicht infrage. Allerdings bedeutet das nicht, dass ihr euch nun nicht mehr mit entstandenen emotionalen Verletzungen und unguten Gefühlen auseinandersetzen könnt. In so einer Situation könnte für euch ein Einzelcoaching die richtige Alternative sein. Dies hat für euch verschiedene Vorteile:

  • Ihr könnt das Coaching an eurem Alltag ausrichten und euch selbstständig auf den Weg machen, um eine stimmige Veränderung zu erzeugen.
  • Ihr erkennt, warum in der Vergangenheit emotionale Verletzungen entstanden sind, und könnt diese während der intensiven Beratungsgespräche lösen.
  • Prägungen, Ängste und andere Belastungen, die euch vorab womöglich noch nicht bewusst waren, kommen nun zum Vorschein und werden ebenfalls überwunden.
  • Ihr könnt an eurem Selbstbewusstsein arbeiten und dadurch mit einer gestärkten Haltung aus der Situation hervorgehen.
  • Ihr habt die Möglichkeit dazu, eure Beziehung zu reflektieren und auf Basis eurer neu entwickelten Haltung eine Entscheidung zur Frage “Beziehung retten oder beenden?” zu treffen.
  • Durch die Tipps und Tricks, die wir euch im Rahmen des Einzelcoachings verraten, könnt ihr euren Alltag wieder wohltuender gestalten und werdet zufriedener.
  • Ihr entwickelt stimmige Ziele und Wünsche für die Zukunft, die euch Halt verschaffen und eurem Alltag eine grundlegende Orientierung geben.

Durch ein Einzelcoaching habt ihr also insgesamt die Möglichkeit, an euch zu arbeiten und eure aktuelle Situation zu reflektieren. Außerdem helfen wir euch dabei, eine stimmige Entscheidung für eure Zukunft zu treffen. Dadurch lernt ihr entweder, wie ihr euren Beziehungsalltag harmonischer gestalten könnt, oder wie ihr die Trennung meistert und euer Leben wieder auf eure persönlichen Ziele ausrichtet.

Unser Fazit

Wenn man erkannt hat, dass man mitten in einer toxischen Beziehung steckt, kann dies sehr belastend sein und den Wunsch nach einer Veränderung hervorrufen. In unserem Artikel haben wir ein paar Tipps für euch zusammengestellt, durch die ihr euch selbstständig auf den Weg machen und Klarheit erhalten könnt. Solltet ihr euch bei diesem Prozess Unterstützung wünschen, können auch eine Paartherapie oder ein Einzelcoaching geeignete Lösungsansätze sein. Hier begleitet euch ein professioneller Coach während des gesamten Prozesses und hilft euch dabei, eine stimmige Entscheidung zu treffen. Solltet ihr neugierig geworden sein und eine Paartherapie / ein Einzelcoaching in Erwägung ziehen, könnt ihr gerne einfach einen kostenlosen Kennenlerntermin vereinbaren.

In unserem Blog haben wir neben diesem Artikel noch viele weitere spannende Beiträge verfasst, die sich um das Thema “toxische Beziehung” drehen. Dort könnt ihr beispielsweise herausfinden, woran ihr eine Toxische Beziehung erkennen könnt und warum auch der Narzissmus in diesem Zusammenhang manchmal eine Rolle spielt. Außerdem zeigen wir euch, wie ihr eine Trennung verarbeiten könnt. Solltet ihr lieber Podcasts hören, könnt ihr auch dort gerne bei uns vorbeischauen. In unserem Podcast greifen wir wöchentlich spannende Themen rund um eure Beziehung auf, durch die ihr euch Problemen besser stellen und euren Alltag noch schöner und harmonischer gestalten könnt.

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