Zusammenziehen: Wann ist der richtige Moment gekommen?

liebevoll verfasst von 
Laura
veröffentlicht am 22. August 2022 in der Kategorie 

Wenn Paare eine glückliche und harmonische Beziehung führen, dann steht irgendwann der nächste Schritt an. Für viele Menschen besteht dieser darin, dass man sich räumlich annähert und in die erste gemeinsame Wohnung oder in ein Haus zieht. Diese Phase ist sehr aufregend. Schließlich stellt sie die Beziehung noch einmal auf die Probe und ist entscheidend dafür, ob man als Liebespaar auch langfristig funktionieren kann. An erster Stelle steht oft aber auch schlichtweg die Vorfreude auf die kommende Zeit. Man kann neben der Partnerin oder dem Partner aufwachen, den Tag gemeinsam verbringen, ständig Momente zusammen durchleben und die Beziehung so stärken. Die erste gemeinsame Bleibe schweißt Paare daher oft noch enger zusammen. Allerdings ist es manchmal nicht so einfach herauszufinden, wann wirklich der richtige Moment für das Zusammenziehen gekommen ist. Gibt es eine bestimmte Beziehungsdauer, die man als Paar auf jeden Fall schon erreicht haben sollte? Oder sollte man erst dann Zusammenziehen, wenn man keinen einzigen Zweifel mehr verspürt?

Damit das Zusammenziehen in eurer Beziehung nicht zur Herausforderung wird, zeigen wir euch, woran ihr erkennt, dass für euch der richtige Moment für die erste gemeinsame Wohnung gekommen ist. Dafür erklären wir euch zuerst, welche Probleme und Folgen entstehen können, wenn man sich in Bezug auf das Zusammenziehen noch unsicher ist. Anschließend zeigen wir euch, wie ihr prüfen könnt, ob sich die Entscheidung für das Zusammenziehen rundum stimmig anfühlt.

Das Problem: Seid ihr wirklich für eine gemeinsame Wohnung bereit?

Wenn man als Paar schon länger eine Beziehung führt, dann möchte man irgendwann gemeinsam den nächsten Schritt wagen. Allerdings können auch dann, wenn man sich das Zusammenziehen sehnlichst wünscht, Unsicherheiten auftreten. Diese beziehen sich in der Regel darauf, dass man sich nicht vollständig sicher ist, ob eine gemeinsame Wohnung in der aktuellen Situation passend ist. Sollte dieser Unsicherheitsfaktor eine Rolle spielen, stellt sich natürlich die Frage, warum man aktuell diese Gedanken empfindet. Diese kann grundsätzlich verschiedene Ursprünge haben. Denkbar sind zum Beispiel die folgenden Gründe und Auslöser:

  • Man hat in der Vergangenheit in Bezug auf das Zusammenziehen unschöne Erfahrungen gemacht. Deshalb fürchtet man nun, dass bei der aktuellen Beziehung das gleiche geschieht und man sich als Liebespaar eher entfremdet als noch näher zusammenfindet.
  • Man trägt Prägungen aus der Vergangenheit mit sich, die einem heute ein unsicheres Gefühl vermitteln. Man hat beispielsweise mitbekommen, dass das Zusammenziehen beim Elternpaar nicht funktioniert hat und fürchtet sich deshalb nun in gewissem Maße davor.
  • Bestehende negative Glaubenssätze wirken sich auf die Entscheidung aus. Man denkt zum Beispiel, dass man als Frau dann die ganze Hausarbeit erledigen muss oder dass man als Mann für alle elektronischen Arbeiten zuständig ist. Dies kann Druck auslösen und dazu führen, dass man mit dem Zusammenziehen doch noch warten möchte.
  • Auch Ängste können dazu beitragen, dass man sich in Bezug auf das Zusammenziehen noch unsicher ist oder fürchtet, dass die Beziehung dann nicht mehr funktioniert. Auch diese können durch vergangene Erlebnisse zustande gekommen sein.

Die verschiedenen Ursachen zeigen bereits, dass das Zusammenziehen manchmal zu einem größeren Schritt wird, als er für manche von außen erscheint. Häufig handelt es sich um emotionale Verletzungen, Prägungen oder unschöne Erlebnisse aus der Vergangenheit, die einem die Entscheidung für oder gegen das Zusammenziehen erschweren. Sind solche Themen präsent, dann kann es vorkommen, dass man sich in Bezug auf die Entscheidung hilflos fühlt. Man weiß nicht, wie man sich am besten verhalten sollte und welcher Weg für die Zukunft der richtige ist.

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Die Folgen: Was passiert, wenn ihr die Entscheidung weiterhin aufschiebt?

Wenn man sich in Bezug auf das Zusammenziehen noch nicht vollständig sicher ist, kann es vorkommen, dass die finale Entscheidung aufgeschoben wird. Dies ist grundsätzlich auch nicht verwerflich. Schließlich sollte man sich vor einer solchen Entscheidung sicher sein und nicht überstürzt handeln. Sollte es allerdings länger dauern, bis man sich seiner Entscheidung sicher ist, kann dies die Unsicherheiten auch weiter verstärken. Gerade dann, wenn man sich mit diesen nicht auseinandersetzt, bestehen sie weiterhin und wirken belastend. Hinzu kommt, dass auch Konflikte mit der Partnerin oder dem Partner entstehen können. Diese kommen beispielsweise dann auf, wenn sich einer von euch schon sicher ist, aber der andere noch Zweifel in sich trägt. Unterschiedliche Meinungen können dann dazu beitragen, dass das Zusammenziehen zu einer sehr stressigen Phase innerhalb der Beziehung wird.

Wenn man sich in Bezug auf das Zusammenziehen unsicher ist, dann hat das hin und wieder auch damit zu tun, dass man einfach nicht weiß, wie man sich der Entscheidung nähern soll. Einem fehlen dann die richtigen Mittel, um einen stimmigen Entschluss zu treffen. Deshalb wird die Frage “Zusammenziehen: Ja oder Nein?” immer weiter aufgeschoben. Für die Beziehung kann dies auf Dauer belastend sein. Gerade dann, wenn einer seine Entscheidung bereits getroffen hat, kann die Unsicherheit der anderen Person auch negativ interpretiert werden. Beispielsweise kommt dann der Gedanke auf, dass die andere Person sich womöglich doch keine gemeinsame Wohnung wünscht oder in der Beziehung keine Zukunft sieht. Dauer der Zustand der Ungewissheit längerfristig an, kann sogar eine Trennung in Erwägung gezogen werden. Hierzu kommt es gerade dann, wenn mit der Unsicherheit in Bezug auf das Zusammenziehen viele emotionale Verletzungen und ungute Gefühle einhergehen.

Der Lösungsweg: Wie trefft ihr die richtige Entscheidung?

Wenn ihr euch in Bezug auf das Zusammenziehen aktuell unsicher seid, dann kann euch der nachfolgend vorgestellte Lösungsweg helfen, um euch endlich einer Entscheidung zu nähern. Wir würden euch bei der Entscheidungsfindung zur Nutzung des ÖkoChecks raten. Dies ist ein Tool, mit dem ihr euch Entscheidungen sinnvoll nähert und diese anhand von vier verschiedenen Fragen reflektiert. Die Fragen hierfür laufen:

  • Was ist das Gute am Jetzt? Vorteile?
  • Was muss getan / gelernt / verändert werden damit die Vorteile aus der Gegenwart erhalten bleiben?
  • Was sind die negativen Konsequenzen / Risiken / Nachteile?
  • Was muss getan / gelernt / verändert werden, damit die negativen Konsequenzen nicht eintreten?

Anhand dieser Fragen könnt ihr euch der Entscheidung “Zusammenziehen: Ist der richtige Moment gekommen?” nähern. Dies hat für euch den Vorteil, dass ihr nicht nur die positiven sowie negativen Aspekte berücksichtigt. Ihr reflektiert auch, wie ihr das Gute am Jetzt beibehalten könnt und wie ihr es schafft, mögliche negative Konsequenzen zu vermeiden. Außerdem stehen eure Gefühle und Gedanken bei dieser Vorgehensweise im Vordergrund. Deshalb könnt ihr am Ende auch wirklich sagen, ob sich die Entscheidung stimmig anfühlt oder nicht.

Für die Frage, ob jetzt der richtige Moment gekommen ist um zusammenzuziehen, zeigen wir euch nachfolgend einige beispielhafte Antworten auf alle Fragen. So seht ihr noch einmal, wie der ÖkoCheck genau funktioniert. Anschließend könnt ihr die Methode für eure aktuelle Situation nutzen und eure ganz persönlichen positiven sowie negativen Aspekte aufzeigen. So ist eine stimmige Entscheidung möglich.

Was ist das Gute am Jetzt? Vorteile?

Im ersten Schritt könnt ihr die Vorteile beleuchten, die es aktuell in eurer Situation gibt. Hierbei könnt ihr euch natürlich auf eure Beziehung fokussieren. Aber auch andere Lebensbereiche sollten berücksichtigt werden, die sich durch einen Umzug gegebenenfalls verändern können. Einige Beispiele für Punkte, die auf eurer Liste stehen könnten, sind:

  • Die Bindung zum Wohnort/Nachbarn, ggf. persönlicher Kontakt zur Familie
  • Die Bindung zum Hobby/Verein/Team
  • Das Gefühl von „Sicherheit“ im alten Wohnraum (in neuer Wohnung muss man sich erst einleben)
  • Die Freiheit, verschiedene Dinge alleine und unabhängig von jemand anderem zu entscheiden
  • Die Freiheit, den Tag nur nach seinen eigenen Vorlieben zu gestalten

Was muss getan / gelernt / verändert werden, damit die Vorteile aus der Gegenwart erhalten bleiben?

Im Rahmen der zweiten Frage geht es nun darum herauszufinden, wie ihr die positiven Aspekte auch beim Zusammenziehen noch beibehalten könnt. Die Antworten, die ihr hier gebt, müssen sich also auf die Punkte beziehen, die ihr im Rahmen der ersten Frage notiert habt. Ein paar Beispiele hierfür können folglich sein:

  • Um die Vorteile aus der Gegenwart beizubehalten, muss man lernen, wie man trotzdem seinen persönlichen Interessen nachgehen kann (ggf. einfach auf eine andere Art und Weise)
  • Um die Vorteile aus der Gegenwart beizubehalten, muss man lernen, wie man den Alltag gemeinsam so gestalten kann, dass es für beide stimmig ist
  • Um die Vorteile aus der Gegenwart beizubehalten, muss man seine Haltung verändern. Nur weil man mit der Partnerin oder dem Partner zusammenzieht, muss der Kontakt zu Familie/Freunden nicht abbrechen oder nachlassen.
  • Um die Vorteile aus der Gegenwart beizubehalten, muss man Alternativen berücksichtigen. Man kann sich zum Beispiel einen neuen Verein im Ort suchen und so neue Leute kennenlernen.
  • Um die Vorteile aus der Gegenwart beizubehalten, muss man sich gegenüber der Veränderung öffnen. Wenn man offen für die neue Situation ist, kann man auch positive Veränderungen erzielen.

Was sind die negativen Konsequenzen / Risiken / Nachteile?

Im dritten Schritt geht es darum, auch die negativen Folgen zu beleuchten, die sich aus dem Zusammenziehen ergeben können. Hier solltet ihr versuchen offen und ehrlich zu sein, auch wenn manche Punkte sich schmerzhaft für euch anfühlen. Nur dann, wenn ihr diese Aspekte im Vorfeld berücksichtigt, könnt ihr euch auch damit auseinandersetzen, wie ihr die negativen Konsequenzen vermeidet. Ein paar möglichen Nachteile können sein:

  • Die Bindung zu Freunden vor Ort könnte nachlassen
  • Es könnte schwer fallen, sich im neuen Ort einzuleben und Anschluss zu finden
  • Das Zusammenziehen könnte einen Verlust der Eigenständigkeit/Freiheit bedeuten
  • Angst vor mehr Konflikten und Streitigkeiten in der Beziehung
  • Über schwierige Themen (Bsp. finanzielle Lage) muss nun offen kommuniziert werden, was Unbehagen auslösen kann

Was muss getan / gelernt / verändert werden, damit die negativen Konsequenzen nicht eintreten?

Nachdem ihr mögliche negative Konsequenzen und Nachteile beleuchtet habt, besteht natürlich die Frage, wie diese umgangen und gelöst werden können. Dieser Fragestellung widmet sich der ÖkoCheck im vierten und somit letzten Schritt. Mögliche Strategien können hierbei für euch sein:

  • Damit die negativen Konsequenzen nicht eintreten, muss man offen über persönliche Bedenken und mögliche negative Konsequenzen sprechen. So kann man als Paar auch frühzeitig Lösungen finden.
  • Damit die negativen Konsequenzen nicht eintreten, muss man seine Angst aussprechen. Nur dann, wenn die Partnerin oder der Partner davon weiß, kann man auch gemeinsam versuchen die eigenen Ängste zu überwinden.
  • Damit die negativen Konsequenzen nicht eintreten, muss man mit der Familie / den Freunden darüber sprechen, dass der Kontakt weiterhin sehr wichtig ist. So kann man gemeinsam Wege finden, um den Kontakt stets aufrecht zu erhalten.
  • Damit die negativen Konsequenzen nicht eintreten, muss man Routinen entwickeln, durch die jeder von euch seine Interessen weiterhin ausleben kann.

Zusammenführung der vier Kernaspekte und Entscheidungsfindung

Wenn ihr euch als Paar sowie auch einzeln mit den vier verschiedenen Fragen auseinandergesetzt und eure Antworten formuliert und festgehalten habt, gilt es eine finale Entscheidung zu treffen. Hier könnt ihr nun für euch reflektieren, welche Punkte für euch ein besonders hohes Gewicht haben und wie ihr zu den von euch getroffenen Maßnahmen steht. Habt ihr das Gefühl, dass ihr durch das Zusammenziehen trotzdem alle Vorteile vom hier und jetzt beibehalten könnt? Und seid ihr euch nun sicher, dass negative Konsequenzen gemeistert werden können? Ist dies der Fall und fühlt sich das Zusammenziehen stimmig für euch an, dann hat der ÖkoCheck euch aufgezeigt, dass dem nächsten Schritt in eurer Beziehung nichts mehr im Weg steht. Solltet ihr allerdings festgestellt haben, dass es doch noch Unsicherheiten gibt oder dass die Maßnahmen für euch nicht ausreichen, könnte es stimmiger sein mit dem Zusammenziehen noch etwas zu warten. Die Zwischenzeit könnt ihr dann dafür nutzen, um euch mit noch stimmigeren Maßnahmen für die Vorteile und die negativen Konsequenzen auseinanderzusetzen. So fühlt ihr euch dann vielleicht in ein paar Monaten bereit für diesen Schritt.

Wichtig ist bei der Entscheidungsfindung noch zu erwähnen, dass ihr die Entscheidung wirklich unabhängig von eurer Partnerin oder eurem Partner treffen solltet. Auch wenn sie / er schon überzeugt ist, heißt das nicht, dass ihr euch ihr / ihm zuliebe auch für den Umzug entscheiden müsst. Wichtiger ist, dass ihr für euch prüft, ob die Entscheidung für euch stimmig ist und ob ihr euch das Zusammenziehen wirklich wünscht und vorstellen könnt. Von eurer Seite aus sollten alle Bedenken, Ängste und Sorgen aus dem Weg geräumt werden, bevor ihr euch final für das Zusammenziehen mit eurer Partnerin oder eurem Partner entscheidet. Schließlich treten sonst später wieder ungute Gefühle und emotionale Verletzungen auf, die belastend für euch wirken und sich womöglich auch negativ auf die Beziehung auswirken.

Unser Fazit

Wenn man als Paar gerne zusammenziehen möchte, dann ist dies typischerweise eine sehr spannende und aufregende Phase innerhalb der Beziehung. Allerdings können hier auf Zweifel aufkommen, falls man sich bezüglich der finalen Entscheidung noch unsicher ist. Deshalb ist es für euch sehr wichtig, dass ihr die richtigen Tools kennt, um eine stimmige Wahl in Bezug auf das Zusammenziehen zu treffen. In unserem Blog-Artikel haben wir euch den ÖkoCheck vorgestellt. Genau dieses Tool eignet sich, um herauszufinden, ob man wirklich für eine gemeinsame Wohnung bereit ist. Es ist übrigens aber auch dann passend, wenn andere große Entscheidungen bevorstehen, die ihr treffen müsst.

Ihr möchtet mehr über das Thema “glückliche Beziehung” und den gesamten Prozess des Zusammenziehens herausfinden? Dann schaut gerne mal in unserem Blog vorbei! Dort haben wir bereits zahlreiche Artikel zu genau diesem Thema für euch verfasst. Wir zeigen euch beispielsweise, wie das Zusammenziehen in sein Haus nicht zu einer Herausforderung für euch wird. Außerdem erklären wir, wie man gerade im Rahmen von Patchworkfamilien mit dem Zusammenziehen umgehen kann. Zusätzlich geben wir euch in unserem Blog auch zahlreiche Tipps, was ihr für eine gesunde und glückliche Beziehung tun könnt.

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