am 28. Januar 2021 in der Kategorie 

Diese 10 Tipps solltest du zu Beginn einer Beziehung unbedingt beachten

liebevoll verfasst von 
Laura

Man schwebt auf Wolke sieben, bekommt Herzrasen, wenn man mal wieder eine neue Nachricht erhält und kann gar nicht anders, als an den Partner zu denken - Ungefähr so fühlt es sich an, wenn man eine neue Beziehung beginnt. Gerade in den ersten Wochen und Monaten scheint der neue Partner absolut perfekt zu sein, so dass die gemeinsame Zeit wie im Flug vergeht.

Auch am Anfang einer neuen Partnerschaft gibt es einige Dinge, die beachtet werden sollten, um den perfekten Start in die neue Partnerschaft zu schaffen. Damit ihr die gemeinsame Zeit voller Harmonie genießen könnt, stellen wir euch in diesem Beitrag zehn Tipps vor, die euch dabei unterstützen.

Tipp 1: Werdet euch über Gemeinsamkeiten und gleiche Werte bewusst

Jeder Mensch hat Werte, die ihm besonders am Herzen liegen und die er sehr schätzt. Für manche spielen zum Beispiel die Werte Pünktlichkeit, Freiheit und Vertrauen eine wichtige Rolle, für andere stehen vor allem die Werte Humor, Fürsorge und Gerechtigkeit im Vordergrund. In einer Beziehung entwickelt man mit der Zeit gemeinsame Werte, die man als Paar teilt. Doch wie funktioniert das überhaupt? 

Zuerst solltet ihr euch darüber bewusst werden, welche Werte für euch persönlich die wichtigsten sind. Dazu bietet es sich an, eine kleine Liste zu erstellen, in der ihr die fünf bis zehn für euch bedeutendsten Werte auflistet und jedem einen Platz zuordnet. Ist dieser Schritt getan, könnt ihr eure Werte-Liste mit der eures Partners vergleichen. Habt ihr ähnliche Werte notiert? Gibt es einen Wert, der für euch besonders wichtig ist, den euer Partner jedoch nicht genannt hat?

Eure Listen bilden eine stimmige Grundlage, die ihr nutzen könnt, um euch über eure Werte austauschen. Auf diese Weise werdet ihr euch darüber bewusst, welche Werte euch für eure Beziehung besonders wichtig sind.

Unser Hinweis:

Nennt eure persönlichen Werte nicht einfach nur beim Namen, sondern beschreibt auch, was dieser Wert für euch bedeutet. Die Interpretation eines Wertes kann von Person zu Person ganz unterschiedlich ausfallen. Für den einen bedeutet Freiheit zum Beispiel, dass man tun und lassen kann, was man möchte, während für den anderen Freiheit vielleicht eher ein gesundes Maß an gemeinsamer Zeit und frei verfügbarer Zeit impliziert.

Tipp 2: Haltet eure selbst festgelegten Freiräume ein

Gerade am Anfang einer neuen Beziehung haben viele den Wunsch, den neuen Partner am liebsten so oft wie möglich zu sehen und jede freie Sekunde mit ihm zu verbringen. Aber ist das wirklich das, was jeder von uns tief in sich möchte?

Auch wenn man anfangs auf Wolke 7 schwebt und an nichts anderes mehr denken kann, sollte man dem Partner genug Freiräume lassen. Vielleicht habt ihr euch ja schon einmal darüber ausgetauscht, wann ihr euch in der Woche immer sehen möchtet. Wenn einer von euch zum Beispiel ein Hobby hat und gerne weiterhin an seinen Trainingszeiten festhalten möchte, dann solltest du das akzeptieren und respektieren.

Genügend Freiräume zu haben und sich auch nach wie vor seinen eigenen Interessen zu widmen ist ein wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Beziehung. Gerade am Anfang könnt ihr euch gemeinsam darüber austauschen, welche Freiräume sich jeder von euch wünscht und wann man auch mal Zeit für sich selbst haben möchte. Dadurch schafft ihr ein stabiles Fundament für eure Beziehung und gebt Konflikten bezüglich dieses Themas keinen Raum.

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Tipp 3: Vergleicht nicht jede Kleinigkeit mit der vergangenen Beziehung

Wenn man eine neue Beziehung eingeht, dann möchte man am liebsten alles richtig machen und möglichst keinen Grund für einen Streit aufkommen lassen. Vielleicht vergleicht man auch vieles mit der Beziehung zu der Ex-Partnerin oder dem Ex-Partner. Aber ist dieser ständige Vergleich zu etwas bereits Vergangenem überhaupt gut für uns?

Ein Vergleich bietet die Möglichkeit zu überprüfen, ob es in der neuen Beziehung besser läuft als in der vorherigen und ob der neue Partner gut oder sogar besser zu einem passt. Das Vergleichen schenkt uns neue Energie und bestätigt uns darin, dass wir nun eine bessere Wahl getroffen haben. Wenn man zum Beispiel in der neuen Beziehung feststellt, dass man viel besser kommuniziert und kleine Unstimmigkeiten viel zielführender auflösen kann als in der vergangenen Beziehung, dann ist dies mit Sicherheit ein positives Zeichen und ein legitimer Vergleich.

Vergleicht jedoch nicht jede Kleinigkeit mit dem ehemaligen Partner, sondern werdet euch darüber bewusst, dass ihr nun einen neuen Partner habt, der anders ist als der vorherige. Er hat andere Charakterzüge, ein anderes Erscheinungsbild und eine andere Vergangenheit. Auch wenn euch zum Beispiel eine Eigenschaft an eurem Partner nicht so gut gefällt, dann solltet ihr diese akzeptieren und respektieren und nicht durch einen Vergleich zu eurer vorherigen Beziehung versuchen, euren neuen Partner zu verändern. 

Junges Paar genießt die gemeinsame Zeit in der Stadt.

Tipp 4: Nehmt euch so viel Zeit für das Kennenlernen, wie es für euch stimmig ist

In der Anfangszeit einer neuen Beziehung lernt man häufig viele Dinge über den Partner kennen. Man erfährt, wie er sich im Alltag verhält, worauf es ihm ankommt, was er gerne nach einem anstrengenden Tag auf der Arbeit tut und wie sein perfektes Wochenende aussieht.

Doch worauf kommt es in dieser Kennenlernphase wirklich an? Und wie viel Zeit sollte diese Phase einnehmen? 

Wie lange diese Phase der Beziehung dauert, ist sehr unterschiedlich. Wir würden sogar sagen, dass sie erst nach einigen Jahren endet. Auch dann kann man immer noch Dinge über den Partner lernen, die man vielleicht im ersten Moment gar nicht erwartet hätte. Vielleicht stellt ihr zum Beispiel erst nach zwei Jahren fest, auf welche Weise ihr am besten mit einem Konflikt umgeht oder merkt erst nach vielen Monaten, über welche kleine Überraschung sich eure Partnerin oder euer Partner am meisten freut.

Die Kennenlernphase ist für euch die perfekte Gelegenheit, um die verschiedensten Dinge über euren Partner zu erfahren und auch selbst neue Dinge kennenzulernen. Seid offen für Neues. Vielleicht hat euer Partner ja ein außergewöhnliches Hobby, dass auch euch sehr viel Freude bereitet. 

Tipp 5: Versucht einander nicht zu verändern, sondern sprecht ungute Gefühle offen aus

Immer wieder heißt es: „Nimm deinen Partner so wie er ist, du kannst ihn sowieso nicht verändern.“ 

Wir würden dieser Aussage nur teilweise zustimmen. Natürlich gibt es ein paar Dinge, die man nicht am Partner verändern sollte und auch nicht kann. Wenn euer Partner zum Beispiel liebend gerne Surfen geht, ihr diese Sportart aber überhaupt nicht gut findet, dann werdet ihr diese Eigenschaft nicht verändern können, da euer Partner zu 100% dahinter steht und es ein Teil seines Lebens geworden ist.

Es gibt jedoch durchaus Eigenschaften, die man gemeinsam verändern kann. Es handelt sich hierbei oftmals um ganz kleine Dinge, die euer Partner unbewusst macht und die bei euch ein ungutes Gefühl auslösen. Wenn euer Partner zum Beispiel immer wieder das Geschirr in der Küche stehen lässt und es erst spät abends in den Geschirrspüler räumt, dann könnte dies ein ungutes Gefühl bei dir auslösen, da dir zum Beispiel die Sauberkeit in der Wohnung sehr wichtig ist.

Bevor dieses Verhalten immer wieder vorkommt und dadurch auch immer wieder ungute Gefühle bei dir auslöst, solltest du deinen Partner ganz offen darauf ansprechen. Beschreibe objektiv, welches Verhalten du von ihm wahrgenommen hast und sprich aus, welche Verhaltensweise du dir stattdessen von ihm wünschen würdest. Wenn deinem Partner bewusst wird, dass sein Verhalten ungute Gefühle bei dir ausgelöst hat, wird er es ganz von selbst verändern.

Tipp 6: Seit von Anfang an ehrlich zueinander

In einer Beziehung möchte man vor allem in den Anfangsmonaten alles richtig machen und dem Partner möglichst keine ungute Seite von einem präsentieren. Wichtig ist und bleibt jedoch, dass ihr stets ehrlich zueinander bleibt und euch nicht verstellt.

Hin und wieder behalten manche Menschen zum Beispiel einen Teil ihrer Vergangenheit für sich, da sie denken, dass das Wissen darüber dem neuen Partner nicht gefallen würde und er sich sogar unter Umständen von einem abwenden könnte. 

Denkt in diesem Fall immer daran: Eure Vergangenheit ist ein Teil von euch. Sie hat euch geprägt und euch zu dem Menschen geformt, der ihr heute seid. Auch wenn ihr zum Beispiel auf ein Verhalten aus der Vergangenheit nicht stolz seid, könnt ihr eurem Partner offen über die Situation erzählen, wenn er danach fragt. Er wird euch nicht verurteilen, sondern euch zuhören und mit Respekt begegnen. 

Tipp 7: Kommuniziert offen miteinander

Manchmal fällt es schwer, ein ungutes Gefühl auszudrücken, dass der Partner durch sein Verhalten bei einem verursacht hat. Man hat Angst, dass man ihn dadurch verletzen könnte oder vielleicht sogar einen Streit provoziert.

Trotzdem ist es auch am Anfang einer Beziehung sehr wichtig, dass man seine Gedanken äußert und zu seiner Meinung und seinen Gefühlen steht, auch wenn sie nicht immer positiv sind. Falls zum Beispiel eine Verhaltensweise eures neuen Partners immer wieder Unbehagen und ein ungutes Gefühl in euch auslöst, solltet ihr dies ihm gegenüber offen äußern. Andernfalls kann euer Partner schließlich ja überhaupt nicht wissen, dass er euch mit seinem Verhalten immer wieder ein ungutes Gefühl gibt.

Wenn ihr verschiedene Dinge offen ansprecht und äußert, dass etwas bei euch ein ungutes Gefühl ausgelöst, könnt ihr eure Beziehung dadurch auf ein stabiles Fundament stellen und von vorn herein emotionale Verletzungen und Konfliktthemen vorbeugen. Genau so solltet ihr eurem Partner natürlich auch mitteilen, wenn ein Verhalten bei euch ein sehr warmes und gutes Gefühl ausgelöst hat. 

Junges Paar geht spazieren

Tipp 8: Schafft Klarheit über wichtige Fragen

Gerade am Anfang einer Beziehung gehen einem manchmal viele verschiedene Fragen durch den Kopf: Wann wird mein Partner zum ersten Mal meine Familie kennenlernen? Wann wird wohl unser erster Urlaub stattfinden? Werden wir irgendwann zusammenziehen?

Bei all diese Fragen handelt es sich um Dinge, die man gerne mit dem Partner erleben möchte. Daher kann man eine Frage, die einem bereits zu Beginn der Beziehung sehr wichtig ist, natürlich auch zeitnah ganz offen mit dem Partner besprechen. Wenn du zum Beispiel den Wunsch hast, deinen Partner schon sehr bald deinen Eltern vorzustellen, kannst du diesen Gedanken äußern. Anschließend könnt ihr gemeinsam eine passende und stimmige Lösung finden.

Vielleicht gibt es auch eine Frage, die deinen Partner sehr beschäftigt und die er gerne offen mit dir besprechen würde. Auch her kann seine Gedanken und Bedürfnisse stets äußern.

Tipp 9: Macht euch keinen Druck

In einer funktionierenden und gesunden Beziehung kannst du die tief in dir liegenden Wünschen, Bedürfnissen und Visionen ohne Sorge äußern. Doch wie kann man sich verhalten, wenn man dabei unterbewusst einen gewissen Druck verspürt? 

Vielleicht wünscht man sich, dass man unbedingt jetzt die Entscheidung des Partner hört oder dass der Partner sich endlich auf eine ganz bestimmte Weise verhält. Den Druck des Partners zu verspüren ist in vielen Fällen ein eher unangenehmes Gefühl. Daher solltest du deinem Partner auch keinen Vorwurf machen und nicht noch weiter Druck ausüben, falls er sich gerade zum Beispiel noch nicht für die eine oder andere Option entscheiden kann oder sich noch nicht auf die gewünschte Weise verhält.

Falls du zum Beispiel nun endlich gerne wissen möchtest, wie der gemeinsame Abend abläuft, dann kannst du dies als Wunsch formulieren und deinem Partner gegenüber so offen äußern, dass du dir über eine klare Aussage von ihm freuen würdest. Dies setzt ihn nicht unter Druck, sondern zeigt ihm, dass dir diese Sache am Herzen liegt und du dir lediglich eine Antwort wünschst.

Tipp 10: Zeigt eure Gefühle

Jeder Mensch drückt seine Gefühle, seine Zuneigung und seine Wertschätzung für seinen Partner auf seine ganz eigene Weise aus. Manche beschenken ihren Partner zum Beispiel sehr gerne und möchten ihm so verdeutlichen, dass sie glücklich sind und der andere ihnen viel bedeutet. 

Weißt du, wie du deinem Partner deine Zuneigung zeigst? Die 5 Sprachen der Liebe geben Aufschluss über diese Frage. Nicht jeder drückt seine Gefühle und seine Liebe auf die gleiche Art und Weise aus. In unserem kostenlosen 5x5 Kurs erklären wir das Konzept der 5 Sprachen der Liebe und zeigen euch, woran man erkennt, welche Sprache der Liebe man spricht und mit welcher Sprache der Partner seine Liebe zum Ausdruck bringt.

Wenn man Klarheit darüber hat, welche Sprache beide Partner sprechen, kann man damit beginnen die Sprache des Partners lernen. Dadurch weiß man in jeder Situation, wie der Partner seine Liebe zum Ausdruck bringt, kann sein Verhalten erkennen und dieses wertschätzen und respektieren.

Unser Fazit

Gerade zu Beginn einer neuen Beziehung möchte man am liebsten alles richtig machen. Mit Hilfe dieser Tipps könnt ihr von Anfang an offen zueinander sein und über eure Wünsche, Glaubenssätze, Werte und Bedürfnisse sprechen. Das hilft euch dabei, euren Partner besser zu verstehen und auch in schwierigen Situationen harmonisch zu kommunizieren. So errichtet ihr von Anfang an ein stabiles Fundament für eure Beziehung.

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