Schuldgefühle loswerden: Das könnt ihr gegen euer Schuldgefühl tun!

liebevoll verfasst von 
Laura
veröffentlicht am 2. Mai 2022 in der Kategorie ,

Wenn man von Schuldgefühlen spricht, dann meint man damit häufig ungute Gefühle, welche man innerlich spürt und die sich auf eine bestimmte Situation aus dem eigenen Leben beziehen. Schuldgefühle können auch mit Gewissensbissen beschrieben werden und zeigen sich beispielsweise dadurch, dass man Selbstzweifel, Angst und Panik empfindet oder ständig an das eigene Fehlverhalten oder die Verletzung einer bestimmten Pflicht denken muss. Diese unguten Gefühle können in den unterschiedlichsten Situationen entstehen. Ein Beispiel hierfür wäre, wenn man sich gerade mit seiner Partnerin oder seinem Partner gestritten hat und nun Schuld empfindet, weil man die andere Person mehrmals völlig unbegründet angeschrien hat. Oder aber es kommen Schuldgefühle auf, weil man sich nur selten mit Freunden trifft oder seine Familie zuletzt länger nicht gesehen hat. Unabhängig davon, warum die unschönen Emotionen aufgekommen sind, können sie sehr belastend wirken. Außerdem tragen sie dazu bei, dass man Unzufriedenheit und Unwohlsein empfindet und den Alltag nicht mehr voller Leichtigkeit durchleben kann.

Wir möchten in diesem Blog-Artikel genauer auf das Thema “Schuldgefühle” eingehen. Dafür zeigen wir euch, wann Schuldgefühle entstehen können welche Folgen sie für einen selbst haben können, falls sie nicht richtig aufgelöst werden. Anschließend gehen wir darauf ein, warum man Schuldgefühle unbedingt zulassen sollte und wie ihr eure unguten Gefühle Schritt für Schritt auflöst.

Schuldgefühle: Wann können sie entstehen?

Schuldgefühle können in verschiedenen Situationen und damit auch in ganz unterschiedlichen Bereichen des Lebens entstehen. Wir möchten euch nachfolgend ein paar dieser Bereiche vorstellen. Dafür geben wir euch jeweils ein paar Beispiele, wie Schuldgefühle in so einer Situation aussehen können. Wenn man das Ziel hat die eigenen Schuldgefühle zu lösen, dann ist es hierfür sehr wichtig herauszufinden, auf welches Thema oder auf welches Ereignis sich die eigenen Emotionen beziehen.

Schuldgefühle nach einer Affäre oder nach dem Fremdverlieben

Wenn es in einer Beziehung dazu kommt, dass man sich in eine andere Person verliebt oder sogar eine Affäre mit einem anderen Menschen eingeht, dann kann dies Herausforderungen mit sich bringen. Auch Schuldgefühle und Gewissensbisse bleiben hier häufig nicht aus: Warum habe ich Gefühle für jemand anderen entwickelt? Wieso bin ich diese Affäre eingegangen? Warum habe ich meine Frau / meinen Mann so sehr verletzt? Warum konnte ich nicht richtig bei meiner aktuellen Beziehung bleiben? Das können Fragen sein, die man sich in einer solchen Situation stellt und die widerspiegeln, warum Schuldgefühle entstehen. Häufig beziehen sich diese unguten Emotionen darauf, dass man sein eigenes Verhalten in Bezug auf die Affäre / das Fremdverlieben hinterfragt und sich die Schuld an der angespannten Atmosphäre in der Beziehung gibt. Das Gefühl von Schuld kommt häufig auch deswegen auf, weil man bei der Partnerin oder dem Partner möglicherweise emotionale Verletzungen ausgelöst hat.

Schuldgefühle: Haben sie ihren Ursprung in der Kindheit?

Schuldgefühle können einen Menschen auch über Jahre hinweg begleiten. Manche Schuldgefühle kommen dadurch zustande, dass man einen Glaubenssatz aus der Kindheit gebrochen hat. Etwas in einer Alltagssituation läuft dann einfach nicht so, wie wir denken, dass es laufen sollte. Hat man zum Beispiel früher gelernt, dass man nicht streiten soll und kommt es heute zum Streit, dann kann schon das als Auslöser für solche Schuldgefühle fungieren. Genauso ist die Liste natürlich noch unendlich erweiterbar mit Glaubenssätzen, die heute bei einer “Verletzung” ungute Gefühle in uns hervorrufen können.

Schuldgefühle nach Trennung / Scheidung

Auch dann, wenn man sich gerade in der Trennungsphase befindet oder eine Beziehung bereits beendet wurde, können Schuldgefühle aufkommen. Diese beziehen sich dann häufig auf die Ex-Partnerin oder den Ex-Partner. Man hinterfragt beispielsweise, warum man nicht häufiger geredet hat, weshalb in der Beziehung schlussendlich nicht mehr alles rund lief und wieso eine früher so harmonisch gewesene Partnerschaft zerbricht. Hinzu kommen Schuldgefühle die sich darauf beziehen, dass man die andere Person nun alleine lässt. Dies kann gerade dann sehr schwierig sein, wenn man weiß, dass diese gerade viele Themen hat und man sich eigentlich gerne gegenseitig weiter unterstützt hätte.

Schulgefühle nach dem Kontaktabbruch

Schuldgefühle treten nicht nur in einer Liebesbeziehung auf, sondern können auch im Rahmen der Familie oder bei Freundschaften bzw. Bekanntschaften entstehen. Gerade dann, wenn man den Kontakt zu einem anderen Menschen einfach so und ohne Vorwarnung abbricht, können sich nach diesem Verhalten Schuldgefühle einschleichen. Ein populäres Beispiel hierfür ist die Rating-Phase, in der es hin und wieder zum Ghosting kommt. Das bedeutet, dass der Kontakt zu der Dating-Partnerin / dem Dating-Partner unerwartet abgebrochen wird. Bei der Person, die für den Kontaktabbruch verantwortlich ist, können Schuldgefühle entstehen, da man nicht vorab mit der anderen Person gesprochen hat. Womöglich fühlt man sich auch deshalb unwohl, weil bei der anderen Person Verwunderung, Trauer oder Wut entstanden sind.

Schuldgefühle im Rahmen einer Beziehung

Schuldgefühle können auch in einer harmonischen Beziehung entstehen. Es kann sich hierbei zum Beispiel um ganz alltägliche Situationen handeln. Ein Beispiel hierfür wäre, dass man die gemeinsame Wohnung vor dem Urlaub nicht sauber gemacht hat und sich nun schuldig und unwohl fühlt, weil die ganze Arbeit an der anderen Person hängen bleibt. Schuldgefühle könnten aber beispielsweise auch dadurch entstehen, dass man sich zuletzt mehr auf sich selbst als auf die Stärkung der Beziehung konzentriert hat. Es gibt also auch in diesem Bereich ganz verschiedene Ursachen und Auslöser hinter den bestehenden Schuldgefühlen.

Schuldgefühle aufgrund einer Fehlgeburt oder Frühgeburt

Auch in einer Schwangerschaft bzw. am Ende einer Schwangerschaft können Schuldgefühle auftreten. Gerade dann, wenn es bei der Geburt Schwierigkeiten gibt oder es zu einer Fehlgeburt oder Frühgeburt kommt, kann dies beim Elternpaar und insbesondere bei der Mutter Schuldgefühle hervorrufen. Man hinterfragt dann seinen eigenen Lebensstil und gibt sich womöglich sogar selbst die Schuld daran, dass es bei der Geburt zu Schwierigkeiten kam. Häufig handelt es sich hierbei um unbegründete Schlussfolgerungen, da man als Elternpaar schließlich sein bestes gegeben hat, um die Schwangerschaft optimal zu gestalten. Trotzdem kommen diese Gedanken und unguten Emotionen manchmal auf, weil es bislang noch keinen alternativen Erklärungsansatz für die Fehlgeburt oder Frühgeburt gibt.

Schuldgefühle gegenüber der Familie

Schuldgefühle sind leider auch manchmal im Rahmen einer Familie präsent. Auch hier gilt, dass grundsätzlich kein großes Ereignis vorgefallen sein muss, damit sich diese unschönen Gefühle einschleichen. Viel häufiger handelt es sich um kleine Dinge, die dazu führen, dass man sich selbst Vorwürfe macht oder einen Gewissensbisse heimsuchen. Natürlich gibt es aber auch trotzdem manchmal größere Themen, die dafür ausschlaggebend sind, dass man sich unwohl fühlt. Ein Beispiel hierfür könnte sein, dass man seine Eltern in ein Altersheim bringen muss und in diesem Zuge Schuldgefühle entstehen, da man sich nicht selbst um sie kümmern kann. Diese Gefühle können stark an einem nagen und dafür sorgen, dass man im Alltag immer wieder gedanklich auf dieses Thema zurückkommt. Aber auch kleine Vorfälle wie Konflikte, Meinungsverschiedenheiten oder wenig gemeinsame Zeit können Schuldgefühle in uns auslösen.

Schuldgefühle in einer Freundschaft

Nicht nur in einer Beziehung - also dann, wenn man sich fest an einen anderen Menschen bindet - sondern auch in einer Freundschaft können Schuldgefühle aufkommen. Dies geschieht zum Beispiel dann, wenn man das Gefühl hat, dass man sich aktuell zu wenig um seine Freunde kümmert oder wenn man eine andere Person in einer schwierigen Situation unfair oder ungerecht behandelt hat. Diese unguten Gefühle können sehr einnehmend sein und dazu führen, dass man sein eigenes Verhalten (aus der Vergangenheit) ständig hinterfragt oder an sich selbst zweifelt.

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Folgen von Schuldgefühlen: Was ist, wenn sie nicht gelöst werden?

Wenn Schuldgefühle längerfristig bestehen bzw. nicht so richtig aufgelöst werden oder aber von der Außenwelt weiter verstärkt werden, dann kann das für das Individuum verschiedene Folgen haben. Hierbei ist natürlich zuerst einmal zu nennen, dass die in einem bestehenden unguten Gefühle längerfristig präsent sind. Das führt zu Unzufriedenheit und Unwohlsein im eigenen Alltag. Falls man sich den eigenen Schuldgefühlen stellen möchte, jedoch nicht genau weiß, wie man hierbei vorgehen kann, können auch Stress und starke Anspannung die Folge sein. Dies kann sehr einschränkend wirken. Wenn die Schuldgefühle sehr tief in uns verankert sind, dann können auch Depressionen, Selbstzweifel und psychische Krankheiten als direkte Folge von Schuldgefühlen entstehen.

Unabhängig davon, welche Folgen individuell auf eine Person zutreffen, handelt es sich in allen Fällen um Folgen, die die Handlungsfähigkeit in den verschiedenen Lebensbereichen reduzieren und den Alltag eines Menschen drastisch einschränken. Das Ziel sollte daher stets darin bestehen, dass man sich seinen Schuldgefühlen und Sorgen stellt und diese nachhaltig auflöst.

Schuldgefühle zulassen: Warum ist dieser Schritt so wichtig?

Wenn man bemerkt hat, dass man Schuldgefühle in sich trägt, dann gibt es prinzipiell zwei Wege, wie man mit dieser Situation umgehen kann: Man verdrängt die Gefühle oder man lässt sich auf sie ein. Ersteres ist aus unserer Sicht höchstens ein temporärer Ansatz. Wenn man sich von Schuldgefühlen umgeben fühlt, dann würden wir euch dazu raten euch diesen Emotionen zu stellen und den Auslöser dahinter zu suchen. Wählt ihr stattdessen den Weg, dass ihr die Gefühle für euch behaltet und verdrängt, kann das belastende Folgen haben. Zwar ist es möglich, dass sich für eine kurze Zeitspanne eine Verbesserung eurer allgemeinen Situation ergibt. Langfristig braucht es allerdings sehr viel Energie, um die Schuldgefühle zu deckeln und zu verdrängen. Dadurch hat man im Alltag weniger Power zur Verfügung und kann sein Leben weniger genießen. Hinzu kommt, dass einen die Gefühle noch Jahre später einnehmen. Aufgrund dieser unguten Gefühle ist es dann beispielsweise auch in Zukunft dann zum Beispiel nur sehr schwer möglich eine harmonische Beziehung zu führen oder sich auf neue Dinge einzulassen.

Wie kann man Schuldgefühle auflösen: Die 5-Schritte-Methode

Wie ihr bereits erfahren habt, können Schuldgefühle ganz verschiedene Ursachen und Auslöser haben. Schuldgefühle können also von Fall zu Fall unterschiedlich aussehen und sich gegebenenfalls auch im Alltag anders ausdrücken. Manche schaffen es dann zum Beispiel ihre Gefühle für sich zu behalten, wohingegen andere mit psychischen Belastungen zu kämpfen haben. Unabhängig davon, welchen Folgen ihr aktuell gegenübersteht, würden wir euch stets dazu raten euch euren Schuldgefühlen zu stellen. Selbstverständlich gibt es für diesen Prozess nicht nur einen einzigen Weg. Wir haben für euch eine Anleitung entwickelt, durch die ihr eure Schuldgefühle besiegen könnt. Diese stützt sich auf vier Schritte, die durchlaufen werden.

Schritt 1: Die Ursachen für die Schuldgefühle finden

Schuldgefühle entstehen nicht einfach so, sondern sind in der Regel auf eine Situation oder ein bestimmtes Szenario zurückzuführen. Wenn man sich seinem Gefühl von Schuld stellen möchte, sollte man hierfür zuerst den Punkt in der Vergangenheit finden, an dem es mal gut war. Hier verbirgt sich auch der erste Auslöser, der für das entstandene Schuldgefühl verantwortlich ist. An diesem Punkt kann man in den nachfolgenden Schritten ansetzen, um die unschönen Emotionen zu lösen und sich dadurch von der inneren Belastung zu befreien.

Schritt 2: Schuldgefühle annehmen und akzeptieren

Im allerersten Schritt ist es wichtig, dass man seine Schuldgefühle akzeptiert. Jeder macht schließlich mal Fehler und es ist okay, wenn man sich deshalb nicht wohl fühlt. Wenn man seine Schuldgefühle akzeptieren möchte ist es häufig ratsam, dass man vergangene Situationen, die möglicherweise ursächlich für die unguten Gefühle sind, reflektiert. Hier kannst du dich fragen, inwiefern dein Verhalten wirklich schlecht war und warum dein schlechtes Gewissen entstanden ist. Häufig handelt es sich hierbei nur um ganz kleine Themen. Beachtet werden sollte in dieser Phase außerdem, dass man in der Vergangenheit aus seiner besten Absicht heraus gehandelt hat. Es war also keine Absicht, dass man eine andere Person womöglich vernachlässigt hat oder dass es zum Streit in der Beziehung kam.

Schritt 3: Ungute Gefühle auflösen

Wenn der Auslöser gefunden wurde, dann könnt ihr nun damit beginnen die entstandenen Schuldgefühle zu lösen. Dies gelingt am besten mit der SystemEmpowering Methode. Dadurch könnt ihr entstandene emotionale Verletzungen gezielt lösen. Außerdem ist es möglicherweise auch passend, dass ihr neue Glaubenssätze definiert und dadurch dafür sorgt, dass ungute oder belastende Glaubenssätze euren Alltag in Zukunft nicht mehr dominieren.

Schritt 4: Verantwortung gegenüber den betroffenen Personen übernehmen

Wenn eure Schuldgefühle direkt mit einer Verhaltensweise aus der Vergangenheit zu tun haben, dann kann es außerdem passend sein sich hierfür bei der jeweiligen Person direkt zu entschuldigen. Dafür kann die verletzte Person ihr Leid sowie entstandene ungute Gefühle zeigen. Die verursachende Person kann anschließend das entstandene Leid anteilig zurücknehmen und in Aussicht stellen, wie sie sich beim nächsten Mal verhalten würde und welche Veränderung sie gegebenenfalls anstrebt.

Schritt 5: Positiv in die Zukunft blicken

Wenn die Schuldgefühle aufgelöst wurden, dann kann man eine neue Haltung einnehmen und positiv in die Zukunft blicken. Die unguten Gefühle, die einen vorher eingenommen haben, wurden nun aufgelöst und stellen somit keine Belastung mehr im eigenen Alltag dar. Nun kann man sich neue Ziele setzen und Werte, die einem im Alltag besonders wichtig sind, neu definieren. Dadurch kommt es nicht noch einmal dazu, dass einen die Schuldgefühle so stark einnehmen.

Lebensidealisten Podcast: Die besten Podcast-Folgen zum Thema "Schuldgefühle"

Hört ihr gerne Podcasts und habt Lust, noch mehr zum Themenbereich „Schuldgefühle“ zu erfahren? Kein Problem! Wir haben euch ein paar spannende Folgen aus unserem Podcast zu genau diesem Thema verlinkt:

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Unser Fazit

Schuldgefühle können den Alltag einer Person einnehmen und dafür sorgen, dass man sich dauerhaft unwohl fühlt und immer nur an die eigenen unguten Gefühle denken kann. Daher halten wir es für besonders wichtig, dass ihr euch bestehenden Schuldgefühlen stellt und sie gezielt auflöst. Für diesen Prozess könnt ihr unsere 5-Schritte-Methode nutzen, welche wir euch in diesem Artikel vorgestellt haben. Außerdem ist womöglich auch ein Coaching bei den Lebensidealisten ratsam, um bestehende Schuldgefühle wirklich nachhaltig zu lösen und sich ganz gezielt über neue Glaubenssätze und Werte für den Alltag bewusst zu werden. Je nachdem, wie ihr euch fühlt und welcher Weg sich für euch stimmiger anfühlt, könnt ihr an euch selbst sowie an der Auflösung von euren Schuldgefühlen arbeiten.

Falls ihr noch mehr zu diesem Thema erfahren möchtet, dann schaut sehr gerne mal auf unserer Landingpage "Schuldgefühl loswerden" vorbei. Wenn ihr uns und unser Coachingangebot gerne näher kennenlernen möchtet, dann könnt ihr gerne auf unserer Seite auf "Einzelcoaching" klicken. Dort erklären wir euch ganz genau, wie eine solche Beratung bei uns abläuft und in welchen Situationen sie genau der richtige Weg für euch sein kann.

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