Als Paar eine Familie gründen: So führt ihr ein glückliches Familienleben!

liebevoll verfasst von 
Laura
veröffentlicht am 12. September 2022 in der Kategorie 

Viele Menschen entwickeln schon in jungen Jahren ihre ganz persönliche Wunschvorstellung vom eigenen Leben. Hierzu gehört oft, dass sie die die perfekte Partnerin / den perfekten Partner finden. Die meisten wünschen sich außerdem auch eine schöne Hochzeit und ein großes Haus. Damit das Leben rundum perfekt wird, gehören für einige Menschen auch noch ein oder mehrere Kinder dazu. In ihrer Vision gehört es also einfach dazu, dass man mit seinem Lieblingsmenschen eine Familie gründet. Doch das ist manchmal gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Schließlich gehört mehr dazu, als einfach “nur” schwanger zu werden. Als Paar ist es wichtig, dass man sich vorab mit diesem Thema auseinandersetzt, mögliche Schwierigkeiten aus dem Weg räumt und Klarheit erhält. Für viele Menschen spielt außerdem die Frage danach, wann der richtige Moment für ein Baby gekommen ist, eine große Rolle. Auch dieser sollte man sich als Liebespaar vorab stellen.

Wir zeigen euch in diesem Blog-Artikel, wie ihr euch der Entscheidung für oder gegen ein Kind annähern könnt. Außerdem erklären wir euch, welche Probleme und Folgen manchmal vor der Schwangerschaft auftreten. Dadurch könnt ihr euch rechtzeitig mit möglichen Schwierigkeiten auseinandersetzen. So garantiert ihr, dass der Kinderwunsch eure Beziehung nicht belastet und ihr in der Zukunft ein glückliches Familienleben führen könnt.

Das Problem: Es gibt Unsicherheiten in Bezug auf die Schwangerschaft

Ein Kind zu bekommen stellt immer auch einen neuen Lebensabschnitt dar. Man führt nun nicht mehr alleinig eine Liebesbeziehung, sondern wird auch zum Elternpaar. Es liegt nun in der eigenen Verantwortung, sich um das Baby zu kümmern und immer für es zu sorgen. Manchmal kommt es allerdings vor, dass sich noch nicht beide Personen für diesen Schritt bereit fühlen. Es kann dann zum Beispiel sein, dass der Kinderwunsch bei dem Vater schon sehr ausgeprägt ist, aber die Mutter damit lieber noch warten möchte. In so einer Situation können starke Unsicherheiten zum Vorschein, die sich auch auf die Beziehung auswirken können.

Die Gründe dafür, dass die Familienplanung aufgeschoben wird, können vielseitig sein. Denkbar ist zum Beispiel, dass man erst andere Lebensbereiche in den Griff bekommen möchte, bevor man ein Kind bekommt. Oder aber man fühlt sich in finanzieller Hinsicht noch nicht gut genug aufgestellt, um seinem Baby eine schöne Kindheit zu ermöglichen. Denkbar sind selbstverständlich auch persönliche Beweggründe, weshalb man noch keine Familie grünen möchte. Möglich ist beispielsweise, dass man Angst vor diesem Schritt hat und sich noch nicht dazu bereit fühlt, Mutter / Vater zu werden.

Unabhängig davon, welche Gründe schlussendlich bestehen, kann es Unsicherheiten hervorrufen, wenn man als Liebespaar (noch) nicht die gleiche Meinung zur Familiengründung hat. Gerade die Person, die sich schon bereit fühlt, könnte Trauer empfinden. Hier kommt vielleicht der Gedanke auf, dass man selbst der Grund sein könnte, weshalb die Partnerin / der Partner noch unsicher ist. Natürlich können in einer Beziehung aber auch Konflikte entstehen. Deshalb ist insbesondere die Kommunikation bei einem solchen Thema von entscheidender Bedeutung. Allerdings kann es gerade dann, wenn man langfristig nicht zu einer Einigung bei diesem Thema kommt, zu langfristigen Folgen kommen.

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Die Folgen: Das passiert, wenn ihr keine Entscheidung trefft

Ob man ein Kind bekommen möchte oder nicht, entscheidet sich natürlich nicht von heute auf morgen. Es ist völlig normal, dass man als Paar vorab häufiger über dieses Thema spricht und sich umfassende Gedanken hierzu macht. Die Kommunikation spielt hierbei eine übergeordnete Rolle. Sollte dieser Prozess allerdings viele Unsicherheiten hervorrufen und für das Paar zur Herausforderung werden, kann dies auch Folgen für die Paarbeziehung haben.

Zuerst ist hierbei zu nennen, dass es vorkommen kann, dass man als Paar in eine Konfliktspirale gerät. Hierzu kommt es beispielsweise dann, wenn man in Bezug auf die Familiengründung sehr unterschiedliche Meinungen hat. Konflikte entstehen aber auch dann, wenn Vorwürfe gemacht werden, Druck entsteht oder Überforderung und Hilflosigkeit präsent sind. Daher sollte man als Paar schon früh darüber sprechen, wie man diesen Prozess angehen möchte. Außerdem ist eine wertschätzende und anerkennende Kommunikation in diesem Zusammenhang von übergeordneter Bedeutung.

Leider kommt es manchmal vor, dass man als Paar nicht bei allen Aspekten rund um die Familienplanung die gleiche Meinung hat. Hier kann es dann zu Zweifeln kommen, ob ein Baby wirklich eine richtige Entscheidung wäre. Solche Zweifel und Sorgen können zum Beispiel dann aufkommen, wenn die Visionen in Bezug auf die Erziehung sehr verschieden sind. Aber auch unterschiedliche Vorstellungen in Bezug auf das Familienleben oder den Umgang mit bestimmten Themen können hierfür ausschlaggebend sein.

Sollte gerade die Unsicherheit in Bezug auf die Frage “Familie gründen: Ja oder Nein?” die aktuelle Schwierigkeit sein, können in diesem Zusammenhang auch Brillen entstehen. Als Person, die sich schon sicher ist, entwickelt man dann beispielsweise die Annahme, dass die Partnerin / der Partner sowieso keine Kinder möchte. Dies kann sich wiederum auf das Zusammenleben auswirken und auch darauf, wie man selbst die Beziehung wahrnimmt und ob man sich weiterhin eine Zukunft vorstellen kann.

Sind die Schwierigkeiten in Bezug auf die Familienplanung weitreichend, kann auch der Gedanke an eine Trennung aufkommen. Hierzu kommt es gerade dann, wenn eigene Bedürfnisse unerfüllt bleiben und man als Paar keinen Lösungsweg findet, um sich diesem Thema zu stellen.

Der Lösungsweg: So erkennt ihr, ob ihr für ein Kind bereit seid

Wenn ihr in Bezug auf die Familiengründung aktuell unsicher seid, dann kann euch der nachfolgend vorgestellte Lösungsweg helfen, damit ihr euch endlich einer Entscheidung annähert. Wir würden euch bei der Entscheidungsfindung zur Nutzung des ÖkoChecks raten. Dies ist ein Tool, mit dem ihr euch Entscheidungen sinnvoll nähert und diese anhand von vier verschiedenen Fragen reflektiert. Die Fragen hierfür laufen:

  • Was ist das Gute am Jetzt? Vorteile?
  • Was muss getan / gelernt / verändert werden damit die Vorteile aus der Gegenwart erhalten bleiben?
  • Was sind die negativen Konsequenzen / Risiken / Nachteile?
  • Was muss getan / gelernt / verändert werden, damit die negativen Konsequenzen nicht eintreten?

Anhand dieser Fragen könnt ihr für euch reflektieren, ob sich die Familiengründung für euch schon jetzt stimmig anfühlt. Die Arbeit mit dem ÖkoCheck hat für euch den Vorteil, dass ihr nicht nur positive und negative Aspekte berücksichtigt. Ihr reflektiert auch, wie ihr das Gute am Jetzt beibehalten könnt und wie ihr es schafft, mögliche negative Konsequenzen zu vermeiden. Außerdem stehen eure Gefühle und Gedanken bei dieser Vorgehensweise im Vordergrund. Deshalb könnt ihr am Ende auch wirklich sagen, ob sich die Entscheidung stimmig anfühlt oder nicht.

Für die Frage, ob ihr als Paar schon bereit für die Familiengründung seid, zeigen wir euch nachfolgend einige beispielhafte Antworten auf alle Fragen. So seht ihr noch einmal, wie der ÖkoCheck genau funktioniert. Anschließend könnt ihr die Methode für eure individuelle Situation nutzen und eure ganz persönlichen positiven sowie negativen Aspekte aufzeigen. Die Beispiele, die wir euch zeigen, müsst ihr hierbei natürlich nicht benutzen. Ihr solltet sie viel mehr um eure ganz eigenen Punkte erweitern, um den ÖkoCheck genau an eurer Situation auszurichten. So ist eine stimmige Entscheidung möglich.

Was ist das Gute am Jetzt? Vorteile?

Im ersten Schritt könnt ihr für euch oder auch als Paare beurteilen, welche Vorteile es in eurer aktuellen Situation gibt. Gibt es zum Beispiel bestimmte Freiheiten, die euch im Alltag viel bedeuten? Oder legt ihr auf bestimmte Routinen besonders viel wert? All' dies können Dinge sein, die ihr bei dieser Frage nennen könnt. Das ziel besteht darin, dass ihr euch über aktuelle Vorteile bewusst werdet, die euch im Alltag immer wieder begleiten. Mögliche Aspekte, die hierbei genannt werden könnten, sind:

  • Eigene Termine können unabhängig von einer dritten Person geplant werden
  • Man trägt nur die Verantwortung für sich selbst und nicht für jemand anderen
  • Man kann viel reisen, spontan wegfahren, feiern usw.
  • Der Alltag kann vollständig nach den eigenen Interessen gestaltet werden
  • Man kann am Wochenende auch mal ausschlafen und spät frühstücken

Was muss getan / gelernt / verändert werden, damit die Vorteile aus der Gegenwart erhalten bleiben?

Im zweiten Schritt greift ihr nun auf die Vorteile zurück, die ihr vorher aufgelistet habt. Nun könnt ihr klären, welche Möglichkeiten ihr habt, um diese Punkte auf in der Zukunft beizubehalten. Ihr sucht also nach Strategien, durch die ihr trotz eines Babys immer noch die schönen Aspekte beibehaltet, die euch momentan viel bedeuten. Optimal wäre es also, wenn ihr für jeden Vorteil auch eine Strategie entwickelt, durch die ihr diesen Vorteil erhalten könnt. Denkbar sind zum Beispiel die nachfolgenden Punkte:

  • Natürlich muss man sich bei der Terminplanung mit Kind etwas umorientieren. Jedoch kann zum Beispiel ein Kindermädchen dafür sorgen, dass ihr eure Termine weiterhin ohne Umstände wahrnehmen könnt.
  • Verantwortung für einen anderen Menschen zu tragen, muss nichts Negatives sein. Viel mehr ist es ein wunderschönes Gefühl, sich um jemanden zu kümmern und Verantwortung zu übernehmen.
  • Auch mit einem Kind besteht die Möglichkeit zu reisen, unter Umständen nur zu anderen Zielen. Ein Kind kann eine Chance sein, auch mal Orte im näheren Umkreis zu erkunden.
  • Durch ein Kindermädchen bleibt hier weiterhin die Chance bestehen, dass ihr abends ausgehen könnt.
  • Auch mit einem Kind kann der Alltag nach deinen eigenen Interessen gestaltet werden. Wenn ihr zum Beispiel gerne an der frischen Luft seid, dann nehmt euer Kind einfach mit auf einen langen Spaziergang. Solltet ihr gerne Sport machen, könnt ihr euch nach gemeinsamen Angeboten für Eltern und Kinder umsehen.
  • Wenn ihr viel Wert auf ein entspanntes Frühstück und das Ausschlafen am Wochenende legt, dann könnt ihr durch ein Kindermädchen dafür sorgen, dass dieses sich gelegentlich in den Morgenstunden um das Kind kümmert, so dass ihr in Ruhe in euren Tag starten könnt.

Was sind die negativen Konsequenzen / Risiken / Nachteile?

Im dritten Schritt beim ÖkoCheck geht es nun darum, sich mit möglichen negativen Konsequenzen auseinanderzusetzen, die durch die Familiengründung zustande kommen können. Auch dies ist natürlich individuell zu betrachten, da jeder andere Punkte als negativ wahrnimmt. die folgenden Punkte könnten in diesem Rahmen auf eurer persönlichen Liste stehen:

  • Bei der Tagesplanung muss immer das Kind berücksichtigt werden
  • Man muss sich jeden Tag um das Kind kümmern
  • Man muss sich an den Schlafrhythmus des Kindes anpassen und schläft wenig
  • Schmerzen im eigenen Körper während der Schwangerschaft
  • Freunde ohne Kind könnten sich aufgrund anderer Interessen abwenden

Was muss getan / gelernt / verändert werden, damit die negativen Konsequenzen nicht eintreten?

Im vierten und somit letzten Schritt geht es darum zu beurteilen, was getan werden kann, damit die negativen Konsequenzen (3. Schritt) nicht eintreten. Auch hier könnt ihr als Team versuchen, für jeden der vorherigen Punkte einen geeigneten Lösungsweg zu finden. Es ist sehr wichtig, sich hierüber vorab Gedanken zu machen. So wisst ihr von vorn herein, welchen Herausforderungen ihr gegenübersteht. Außerdem habt ihr direkt ein paar wirksame Methoden parat, um euch diesen Themen zu stellen. Ein paar mögliche Strategien, um den Konsequenzen zu entgehen, sehen so aus:

  • Durch das Kind entsteht auch die Chance, den Alltag so zu gestalten, wie man es vorher unter Umständen nicht getan hat. Gemeinsame Zeit an der frischen Luft, Ausflüge oder andere Dinge können nun euren Familienalltag verschönern.
  • Wenn man gedanklich auch mal einen Tag „frei“ haben möchte, dann kann man das Kind zum Beispiel zu den Großeltern oder zu einem Kindermädchen geben. Ihre habt dann die Chance, euch für einen Tag zu erholen und etwas für euch zu tun.
  • Gerade zu Beginn, also wenn das Kind noch sehr klein ist, kann man am Wochenende häufig nicht ausschlafen, da das Kind bereits früh wach ist. Mit der Zeit entwickelt das Kind jedoch einen Schlafrhythmus, so dass es auch länger schlafen kann.
  • Jede Schwangerschaft verläuft unterschiedlich. Daher kann es sein, dass du Schmerzen verspürst und es dir gelegentlich nicht so gut geht. Trotzdem gibt es Tage, an denen du die Schwangerschaft vollends genießen kannst. Am Ende überwiegt die Vorfreude auf das neugeborene Kind.
  • Wenn sich eure Freunde tatsächlich von euch abwenden sollten, weil ihr ein Kind bekommen habt, dann solltet ihr euch damit abfinden. Vielleicht ist dieser große Schritt für eure Freunde noch sehr weit weg, so dass sie sich davon distanzieren möchten. Denkt daran, dass alle Menschen immer aus ihrer besten Absicht heraus handeln.

Zusammenführung der einzelnen Punkte und Entscheidungsfindung

Wenn ihr euch mit allen vier Fragestellungen auseinandergesetzt und eure Antworten gefunden habt, könnt ihr nun eine finale Entscheidung treffen. Hierfür eignet es sich, noch einmal alle Aspekte zu überdenken und auch einen Blick auf die Ideen für mögliche Strategien und Maßnahmen zu treffen. Dadurch könnt ihr für euch reflektieren, ob ihr euch bereit für ein Kind fühlt, oder ob sich dieser Schritt noch nicht stimmig anfühlt. Überwiegen für euch die Vorteile, die ihr jetzt habt? Oder gibt es möglicherweise negative Konsequenzen, die für euch sehr belastend sind? All diese Fragen könnt ihr nun in Ruhe durchgehen. Hierbei eignet es sich übrigens auch, sich ohne die Partnerin oder den Partner über alle Aspekte Gedanken zu machen. Dadurch garantiert ihr, dass ihr euch nicht von ihrer / seiner Meinung beeinflussen lasst, sondern eine für euch stimmige Entscheidung trefft.

Ein kleines Kind lernt zu Laufen.

Unser Fazit

Eine stimmige Entscheidung in Bezug auf die Familienplanung zu treffen kann schwierig sein. Schließlich hat man hierbei nicht wirklich die Möglichkeit einen Kompromiss zu finden, da man nicht “nur halb” schwanger werden kann. Eine Lösung muss also her, damit man als Paar herausfinden kann, ob man die Familiengründung in näherer Zukunft in Erwägung ziehen möchte. Der ÖkoCheck, den wir euch in diesem Artikel genauer vorgestellt haben, ist hierfür eine geeignete Methode. Wenn ihr diese nutzen möchtet, würden wir euch empfehlen hierfür einen Termin zu vereinbaren und euch in Ruhe mit der Familiengründung auseinanderzusetzen. Dadurch garantiert ihr, dass ihr alle wichtigen Aspekte berücksichtigt und eine stimmige Entscheidung treffen könnt.

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