Paartherapie nach kurzer Beziehung: Macht das Sinn?

liebevoll verfasst von 
Laura
veröffentlicht am 20. Juni 2022 in der Kategorie 

Am Anfang einer Beziehung hat man sprichwörtlich die rosarote Brille auf. Man ist gerade erst mit der Partnerin oder dem Partner zusammengekommen und schwebt ganz oben auf Wolke 7. Die Verliebtheit ist gerade zu Beginn einer Beziehung noch sehr präsent und alles scheint in dieser Phase perfekt zu sein. Als frisch gebackenes Paar malt man sich oft auch schon die gemeinsame Zukunft aus und stellt sich vor, was wohl in zehn Jahren sein könnte. Allerdings läuft leider auch zu Beginn einer Beziehung nicht immer alles rund. Es kann auch in dieser frühen Phase schon zu Streitigkeiten oder Konflikten kommen. Diese können sich auf ganz unterschiedliche Dinge beziehen. Womöglich ist zum Beispiel Eifersucht mit im Spiel, da die eigene Partnerin bzw. der eigene Partner noch Kontakt zu anderen Frauen bzw. Männern hat. Oder man ist in Bezug auf einen Themenbereich angeeckt und muss sich hier mit einem Kompromiss zufriedengeben. Unabhängig davon, was der tatsächliche Grund für den Streit ist, kann dieser sehr belastend für ein frisch zusammengekommenes Paar sein. Oft hinterfragt man, ob die Beziehung überhaupt gelingen kann, wenn man schon so früh Meinungsverschiedenheiten hat. Zweifel und Sorgen in Bezug auf die gemeinsame Zukunft sind hier ein häufiger Begleiter. Doch das muss nicht sein!

Wir zeigen euch in diesem Blog-Artikel, warum Streitigkeiten in einer erst kurz andauernden Beziehung so belastend sind und welche Folgen sie mit sich bringen können. Anschließend erklären wir euch, wie ihr die Konflikte lösen könnt und warum auch eine Paartherapie nach einer kurzen Beziehung durchaus Sinn machen kann.

Das Problem: Es kommt zum Konflikt in der Beziehung

Wenn man sich bereits in einem frühen Stadium der Beziehung streitet, dann kann dies ganz verschiedene Gründe und Auslöser haben. Wir möchten euch nachfolgend fünf mögliche Gründe vorstellen, die hinter den Konflikten in eurer Partnerschaft stecken könnten. Dadurch könnt ihr für euch erkennen, was möglicherweise die Ursache hinter eurer aktuellen Situation ist. Beachtet allerdings, dass es neben diesen fünf Gründen natürlich noch viele weitere Auslöser geben kann. Wir stellen euch nachfolgend also nur eine kleine Auswahl an Herausforderungen vor, die auf euch zutreffen könnten.

Eure Grundsätze passen nicht zueinander

Wenn man erst seit kurzem eine Beziehung führt, dann befindet man sich in den meisten Fällen nach wie vor noch in der Kennenlernphase. Man hat sich wahrscheinlich vor dem eigentlichen Beginn der Beziehung häufiger getroffen und hier bereits kennen und lieben gelernt. Allerdings begegnet man der Partnerin oder dem Partner während der Partnerschaft noch einmal auf eine andere Art und Weise. Hier merkt man auch, ob man wirklich zueinander passt und ob die eigenen Grundsätze, die man in sich trägt, zu den Grundsätzen und Werten der anderen Person passen. Haben beide ähnliche Vorstellungen vom Leben und möchten beispielsweise später eine Familie gründen oder ein Haus bauen, dann gibt es hier zuerst einmal keine Schwierigkeiten. Stellt man allerdings fest, dass man im Hinblick auf bestimmte Themen stark voneinander abweichende Meinungen hat, kann das bereits für Konfliktpotenzial sorgen. Es kommt dann zum Beispiel zu Vorwürfen und Anschuldigungen, die das Gleichgewicht in der jungen Beziehung stören können.

Die Partnerin / Der Partner hat Eigenschaften, die man selbst nicht mag

Wie wir bereits erklärt haben, lernt man sich gerade in den ersten Monaten einer Beziehung noch einmal richtig kennen. Häufig verbringt man - wenn die aktuelle Lebenssituation es zulässt - viele Stunden miteinander und möchte sich so häufig wie möglich sehen. Durch die gemeinsamen Momente, die man auf diese Weise miteinander verbringt, lernt man auch die Eigenarten, Verhaltensweisen und Eigenschaften der Partnerin oder des Partners besser kennen. Hier kann es vorkommen, dass man feststellt, dass manche Charakterzüge doch nicht so gut zu einem selbst passen, wie man es anfangs gedacht hat. Vielleicht stellt man auch fest, dass die andere Person sich in bestimmten Situationen anders verhält, als man es erwartet hätte oder als man es womöglich selbst tun würde. Dies kann das Gefühl von Unwohlsein hervorrufen und auch dazu führen, dass sich bestimmte Momente unstimmig anfühlen. Für eine Beziehung bedeutet das natürlich nicht das sofortige Aus. Kann man sich allerdings ständig nicht mit den Verhaltensweisen einer anderen Person identifizieren, kann das für eine angespannte Stimmung im Rahmen der Partnerschaft sorgen.

Die Beziehung ist anders, als man es sich vorgestellt hat

Bevor man eine Beziehung eingeht, lernt man sich häufig erst einmal auf freundschaftlicher Basis kennen. Wenn man sich ineinander verliebt und eine Partnerschaft eingeht, ist das ein schöner Moment für alle Beteiligten. Allerdings verläuft eine Beziehung nicht immer so, wie man es sich ausmalt. Vielleicht kommt es zum Beispiel dazu, dass sich die Partnerin oder der Partner ganz anders als sonst verhält. Oder aber man bekommt von der anderen Person nur sehr wenig Wertschätzung, Anerkennung und Respekt entgegengebracht, was man sich anders ausgemalt hat. Es kann viele Dinge geben, die in der Realität vielleicht anders verlaufen, als man es sich ursprünglich ausgemalt hat. Gibt es ein Gefälle zwischen Realität und Vorstellung, kann auch dies Unzufriedenheit auslösen. Man hinterfragt dann womöglich schon in dieser frühen Phase der Beziehung, ob die Partnerin oder der Partner wirklich zu einem passt und ob es das Potenzial gibt, dass die Partnerschaft noch in eine andere Richtung verläuft.

Es bestehen unterschiedliche Bedürfnisse in Bezug auf Nähe und Distanz

Wenn man gerade frisch mit der Partnerin oder dem Partner zusammengekommen ist, dann haben viele Menschen das Bedürfnis sich so of wie nur irgendwie möglich zu sehen. Sie möchten jeden Moment gemeinsam verbringen und die Zeit nutzen, um sich auch als Paar kennenzulernen und eine gesunde Basis aus Vertrauen, Gefühlen und Zweisamkeit zu errichten. Allerdings haben nicht alle Menschen das Bedürfnis danach, sich ständig zu sehen. Für manche ist es anfangs vollkommen ausreichend, wenn man sich zum Beispiel wöchentlich trifft oder die gleiche Frequenz wie in der Kennenlernphase beibehält. Wenn es in Bezug auf Nähe und Distanz unterschiedliche Vorstellungen gibt, dann kann auch das für Streitigkeiten in der Beziehung sorgen. Die Person mit dem Wunsch nach viel Nähe hinterfragt dann zum Beispiel, warum die Partnerin oder der Partner sie so selten sehen möchte. Der Mensch mit den Wunsch auf ein gewisses Level an Distanz fühlt sich hingegen eingeengt.

Vergiftete Plätze

Ein vergifteter Platz kann dann verstehen, wenn die Lebensregeln verletzt wurden. Kommt es zum Beispiel zu fehlender Anerkennung, mangelndem Respekt oder Ausschluss, kann ein vergifteter Platz die Folge sein. Je nach Lebenssituation und Vergangenheit kann ein vergifteter Platz auch in einer neuen Beziehung bereits früh für Streitpotenzial sorgen. Ist die Situation zum Beispiel so, dass es bei einem ehemaligen Elternpaar in der Vergangenheit häufig Konflikte und Auseinandersetzungen gab und die Mutter nun einen neuen Partner sucht, muss dieser das frühere Elternpaar sowie das System mit Mutter und Kind anerkennen. Ansonsten bekommt der neue Partner zum Beispiel die unguten Gefühle des Kindes ab. Ein vergifteter Platz kann durch die Arbeit mit der SystemEmpowering Methode gelöst werden. Ist er allerdings noch immer vorhanden, kann das schon früh für Herausforderungen in der Beziehung sorgen.

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Die Folgen: Ständige Auseinandersetzungen belasten die neue Beziehung

Wenn es immer wieder zu Streitigkeiten, unguten Gefühlen und anderen Belastungen in einer so jungen Beziehung kommt, dann kann das für alle Beteiligten sehr belastend sein. Das liegt unter anderem daran, dass man als Paar immer tiefer in eine Konfliktspirale gerät. Die Streitigkeiten stauen sich an und intensivieren sich immer weiter, wenn sie nicht richtig gelöst werden. Das führt dazu, dass man sich immer öfter in Streitgesprächen wiederfindet und auch immer mehr emotionale Verletzungen und ungute Gefühle entstehen, die belastend wirken.

Als betroffenes Paar können in so einer Phase außerdem auch Zweifel entstehen. Man hinterfragt dann, ob es “normal” ist, dass man schon in so einer frühen Phase ständig aneinander eckt, oder ob die Partnerschaft scheitern wird. Als betroffene Person stellt man sich hier womöglich auf die Frage, ob es schon jetzt besser wäre die Beziehung zu beenden, da es schließlich so oft zu Auseinandersetzungen kommt. Außerdem hinterfragt man, ob man menschlich zusammenpasst oder ob eine Fortführung der Beziehung nur Leid und Trauer bedeuten würde.

Als frisch gebackenes Paar wünscht man sich eine funktionierende Beziehung, in der alles perfekt läuft. Kommt es schon vergleichsweise früh zu Streitigkeiten, lässt das viele Menschen an ihrer Entscheidung für die Partnerschaft zweifeln. Allerdings sind Konflikte natürlich kein sofortiger Grund für das Beziehungsende. Wenn ihr gerne kämpfen und eure Beziehung retten möchtet, dann könnt ihr dafür die fünf wirksamen Strategien nutzen, die wir nachfolgend für euch bereitgestellt haben.

Konflikt zwischen einem Paar.

Wieder zueinander finden: Tipps für die Rettung eurer Beziehung

Um wieder eine harmonische und glückliche Beziehung zu führen, solltet ihr euch mit den Themen auseinandersetzen, die euren Alltag aktuell belasten. Wir zeigen euch, wie dieser Schritt gelingt und ihr die Rettung eurer Beziehung vorantreiben könnt. Dafür haben wir fünf wirksame Schritte vorbereitet, die ihr als Paar durchlaufen könnt. Durch dieses Vorgehen löst ihr Auseinandersetzungen nicht nur oberflächlich auf, sondern geht Konflikten in der Tiefe auf den Grund.

Damit die einzelnen Schritte ein bisschen verständlicher werden, haben wir sie mir einer Beispielsituation in Verbindung gebracht. Wir nehmen uns einen Konflikt zur Hand, der sich auf die Unordnung in der Küche bezieht. Diese Problematik spielen wir für die nachfolgenden fünf Strategien durch. So könnt ihr erkennen, wie ein Konflikt richtig gelöst werden kann.

Strategie 1: Sucht das gemeinsame Gespräch

Wenn ihr etwas in eurem Beziehungsalltag verändern möchtet und bestehende Konflikte endlich lösen wollt, dann solltet ihr hierfür zuerst einmal das gemeinsame Gespräch suchen. Als Paar könnt ihr nun darüber sprechen, in welchen Bereichen es zuletzt zu Auseinandersetzungen gekommen ist und wie ihr die Situation empfindet. Wenn ihr euch als Paar bewusst darüber geworden seid, wo es momentan Schwierigkeiten gibt, könnt ihr euch diesen Themen viel besser widmen.

Beispiel: Wenn es euch aktuell stört, dass eure Partnerin oder euer Partner das Geschirr ständig stehen lässt und nicht direkt wegräumt, dann könnt ihr dies in eurem Gespräch ansprechen. Achtet darauf, dass ihr während dieser Zeit Ruhe habt und nicht unterbrochen werdet, damit ihr euch beide vollkommen auf dieses Thema fokussieren könnt.

Strategie 2: Sprecht aus, was ist

In einer Beziehung ist es manchmal gar nicht so einfach zu sagen, was man denkt. Schließlich möchte man die andere Person nicht verletzen oder vor den Kopf stoßen. Achtet deshalb darauf, dass ihr in eurem Gespräch wertschätzend und respektvoll miteinander sprecht. Dadurch fühlt sich keiner von euch angegriffen und ihr könnt auf einer harmonischen Basis über eure Gefühle, eure Ansichten und eure Wünsche für die Zukunft sprechen.

Beispiel: Auch wenn euch das unaufgeräumte Geschirr stört, solltet ihr eurer Partnerin oder eurem Partner hier keinen Vorwurf machen. Vielleicht nimmt sie / er dies nicht als lästig wahr. Bleibt deshalb wertschätzend und liebevoll und sagt der anderen Person in einem ruhigen Ton, dass euch diese Situation aktuell stört und in euch ungute Gefühle auslöst.

Strategie 3: Sucht nach den Ursachen für die aktuellen Konflikte

Konflikte entstehen nicht einfach so. Um sie richtig aufzulösen, solltet ihr deshalb nach der eigentlichen Ursache forschen, die sich hinter dem Streit verbirgt. Werft dafür einen Blick in eure Vergangenheit und reflektiert, wann es zum ersten mal zu einer emotionalen Verletzungen gekommen ist, die euer jeweiliges Thema betrifft. Dies kann schon in der Kindheit oder in einer vergangenen Beziehung der Fall gewesen sein. Wenn ihr den Auslöser gefunden habt, könnt ihr direkt an diesem Punkt ansetzen.

Beispiel: Wenn die Unordnung für euch häufiger eine Herausforderung darstellt, dann könnt ihr nach der Ursache hierfür suchen. Vielleicht liegt sie in einem Glaubenssatz aus der Kindheit? Oder es gab in einer früheren Beziehung ständig Streit wegen diesem Thema? Habt ihr die prägende Situation in eurer Vergangenheit gefunden, könnt ihr von hier aus beginnen die emotionalen Verletzungen zu lösen.

Strategie 4: Löst entstandene emotionale Verletzungen auf

Mithilfe der SystemEmpowering Methode könnt ihr die erste emotionale Verletzung lösen. Hiernach werdet ihr merken, wie ihr neue Energie erhaltet und die unguten Gefühle von euch weichen. Nachfolgend ist es auch möglich die nachfolgend entstandenen emotionalen Verletzungen zu lösen. Diesen Prozess könnt ihr so oft wiederholen, bis ihr innerlich wieder in der Gegenwart angelangt seid. Nun stellt dieser Themenbereich für euch keine Herausforderung mehr dar.

Beispiel: Wenn die Ursache für eine emotionale Verletzung in der Kindheit liegt, könnt ihr euch dieser nun zuwenden und sie auflösen. Hierfür ist es wichtig sich richtig zu entschuldigen und das entstandene Leid von damals anteilig an die andere(n) beteiligte(n) Person(en) abzugeben.

Strategie 5: Sprecht über eure Wünsche für die Zukunft

Wenn ihr emotionale Verletzungen gelöst habt und den Streit so überwinden konntet, ist das bereits ein erster und sehr wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Nun habt ihr als Paar die Chance eure Wünsche für die gemeinsame Zukunft zu definieren. Diese können sich auf ganz verschiedene Dinge beziehen. Durch die Festlegung von Zielen und Visionen stärkt ihr eure Beziehung und zeigt einander, dass ihr den kommenden Weg gemeinsam gehen möchtet.

Beispiel: Als Paar könnt ihr euch beispielsweise Ziele feststecken, die sich auf die Ordnung in eurer Wohnung beziehen. Dies müssen keine großen Dinge sein, sondern es kann sich auch um kleine Zielsetzungen handeln, die ihr ohne großen Aufwand umsetzen könnt. Dadurch fühlt sich jeder von euch wohl und die eigenen Bedürfnisse werden erfüllt.

Paartherapie nach kurzer Beziehung: Kann das funktionieren?

Wenn es in einer kurzen Beziehung bereits ständig zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen kommt, dann stellen sich betroffene Paare manchmal die Frage, ob sich vielleicht eine Paartherapie oder ein Paarcoaching eignen würde, um die Situation zu überwinden und richtig als Team zusammenzuwachsen. Hier besteht von Seiten des Paares oftmals die Unsicherheit, ob die Beziehung überhaupt gelingen kann, wenn es schon so früh Konflikte gibt, und welche Wirkung eine Paartherapie hätte.

Aus unserer Sicht ist eine Paartherapie auch nach einer kurzen Beziehung sinnvoll! Insbesondere in Bezug auf ein Coaching heißt es: „Je früher, desto besser“. Je früher ihr eure Partnerschaft in die Hand nehmt und an euch arbeiten möchtet, desto weniger emotionale Verletzungen sind entstanden und desto kürzer müsst ihr im Leid leben. Auch wenn ihr also erst seit kurzem ein Paar seid, kann eine Paartherapie durchaus passend sein. Dadurch müsst ihr nicht noch länger mit den Konflikten und Streitigkeiten leben, sondern geht direkt einen großen Schritt in Richtung einer harmonischeren Beziehung. Dieser Schritt eignet sich allerdings nur dann für euch, wenn ihr für ein professionelles Coaching offen seid und diesen Prozess von euch aus in Angriff nehmen möchtet. Denn nur dann, wenn beide Personen mitarbeiten, kann man einen wirksamen und positiven Wandel für die Beziehung bewirken.

Ob eine Paartherapie für euch infrage kommt, solltet ihr als Paar in Ruhe besprechen. Dafür könnt ihr euch bewusst machen, an welchen Themen in arbeiten möchtet und inwiefern ein Coach hierbei für euch hilfreich wäre. Außerdem könnt ihr reflektieren, ob sich dieser Weg und die Entscheidung für eine professionelle Beratung für euch stimmig anfühlen. Hierzu eignet sich zum Beispiel der ÖkoCheck.

Unser Fazit

Eine Paartherapie kann in ganz verschiedenen Situationen passend sein. Auch dann, wenn es in einer erst kurz andauernden Beziehung zu Schwierigkeiten kommt, könnte ein Coaching für euch passend sein. Es hat den Vorteil, dass ihr Konflikte frühzeitig bearbeitet und dadurch gar nicht erst in eine Konfliktspirale geratet. Außerdem stärkt ihr eure Beziehung von Beginn an und wisst so schon für die Zukunft, wie ihr mit neu auftretenden Konflikten am besten umgeht. Das hat für euch den Vorteil, dass Streitigkeiten eure Beziehung später nicht mehr belasten und ihr direkt die richtigen Tools und Strategien kennt, um euch Herausforderungen zu stellen.

Wenn ihr gerne noch mehr über die Paartherapie erfahren möchtet, dann schaut euch hierfür gerne in unserem Blog um. Dort haben wir bereits viele anschauliche Artikel für euch erstellt, die euch bei der Frage “Paartherapie: Ja oder Nein?” weiterhelfen können. Solltet ihr aktuell noch Unsicherheiten in Bezug auf ein Coaching verspüren, findet ihr auch hierfür passende Hilfestellungen. Wir erklären euch beispielsweise, wie eine Paartherapie bei den Lebensidealisten abläuft und durch welche Erfolgsfaktoren ihr die Beratung besonders wirksam und gewinnbringend gestaltet. Wenn euch häufig gestellte Fragen zur Paartherapie interessieren, könnt ihr gerne auch in diesem dazugehörigen Beitrag vorbeischauen!

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