Podcast: Beziehung retten - Warum eine Beziehungspause allein nichts bringt

Liebevoll verfasst von
Florian
vom
4. November 2020
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Warum eine Pause die Beziehung nicht rettet

Können wir mit Abstand unsere Beziehung retten und so einer bevorstehenden Trennung oder Scheidung entkommen? Diese Frage stellen sich mehrere Paare in einer Beziehungskrise. Der gemeinsame Alltag soll wieder harmonisch sein und nicht mehr aus Konflikten bestehen. An einem bestimmten Punkt in einer Beziehungs- oder Ehekrise sucht man verzweifelt nach möglichen Ansätzen, wie man die Partnerschaft noch retten kann und die Liebe im gemeinsamen Leben wieder entfacht. Man wünscht sich wieder ein eingespieltes Team zu sein, gemeinsam passende Entscheidungen treffen, sich ohne Streit an die Regeln im Alltag zu halten und romantischen Sex zu haben.

Viele denken an dieser Stelle - inmitten einer Krise - zuerst an eine Pause von der Beziehung und von einander. Durch Abstand voneinander und etwas Zeit ohne den Partner könnte sich die angespannte Situation samt der Konflikte etwas lockern. Womöglich kann so ja auch entstandener Liebeskummer wieder verblassen. Doch was kann eine Beziehungspause tatsächlich bewirken? Kann man Konflikte oder Probleme nach einer Auszeit einfach so loslassen und gemeinsam zurück zu einem harmonischen Alltag gelangen?

In dieser Folge steht das Thema „Beziehungpause“ im Vordergrund. Wir setzen uns mit der Frage auseinander, inwiefern man durch eine Auszeit die Beziehung retten kann, und erklären, was es damit genau auf sich hat und was dabei ansonsten noch wichtig ist. Außerdem reden auch darüber, mit welchen Vor- und Nachteilen eine Beziehungspause verbunden ist und warum es manchmal schwer ist, eine Beziehung allein dadurch zu retten.

Oftmals löst sich ein Problem nicht einfach so von einem auf den anderen Tag in Luft auf. Daher ist es in der Regel sinnvoll, sich auch nach einer Pause mit bestehenden Konflikten auseinanderzusetzen, damit alte emotionale Verletzungen und eigene ungute Gefühle aufgelöst werden können. Auf diese Art und Weise findet ihr wieder zueinander und könnt durch ein wenig Arbeit wieder als starkes Elternpaar für euer Kind oder eure Kinder da sein.

In manchen Fällen kommen Paare nach einer Beziehungspause auch zu dem Entschluss sich endgültig zu trennen. Dies kann viele Gründe haben. Vielleicht sehen sie in der Beziehung oder Ehe keinen Sinn mehr oder haben das Gefühl, dass sie ihrer Frau oder ihrem Mann nicht mehr vertrauen können und sie die Partnerschaft nur unnötig in die Länge ziehen würden. Auch wenn man sich für die Trennung entscheidet, ist die Auflösung von emotionalen Verletzungen sehr bedeutsam. Nur so könnt ihr zukünftig wertschätzend in der Gegenwart eures Ex-Partners kommunizieren und euch irgendwann neu auf eine Beziehung mit jemand anderem einlassen.

Wenn dich das Thema „Beziehung retten“ näher interessiert, kannst du gerne bei unseren anderen Folgen zu diesem Thema reinhören und dir neue Impulse holen. Dort kannst du zum Beispiel erfahren, wie eine Beziehung eine Affäre überstehen kann, was eine toxische Beziehung ist und durch welche Tipps ihr eine Trennung besser verarbeiten könnt.

Oder ihr seht euch mal auf unserer Website www.lebensidealisten.de um. Auch dort stehen euch weitere Inhalte zu spannenden Beziehungsthemen zur Verfügung. Wir zeigen euch zum Beispiel Strategien, um die Beziehung zu retten oder erklären euch in zahlreichen Blog-Beiträgen, wie ihr eure Partnerschaft stärken könnt.

Auf unserer Website findest du außerdem weitere Informationen über ein Coaching bei den Lebensidealisten. Wir erklären zum Beispiel, welche Themen für eine Paartherapie gut geeignet sind und wie eine solche Beratung abläuft. Falls ihr anschließend Fragen habt, könnt ihr euch jederzeit per E-Mail an uns wenden oder telefonisch Kontakt zu uns aufnehmen.

Hier könnt ihr mehr zum Thema "Beziehung retten" erfahren: Beziehung retten.

Unterhalb findet ihr das Transkript dieser Folge.

Herzlich Willkommen in der nächsten Podcast-Folge der Lebensidealisten. Mein Name ist Florian, ich bin Ina und wir beide sind Paartherapeuten und helfen täglich Paaren raus aus der Krise hinein in eine glückliche Beziehung. Das hört sich schön an. Genau, so langsam habe ich den Satz auch drauf. Dritter Podcast, funktioniert. Wir haben heute das Thema wieder „Beziehung retten“ und warum eine Beziehungspause allein nichts bringt. Also warum eine Pause die Beziehung nicht rettet. 

Das ist ja so ein typisches Thema, was auch im Coaching immer wieder vorkommt oder was man aus dem Freundes- und Bekanntenkreis von Paaren, wenn irgendwas vorgefallen ist oder Paare sich trennen so als erstes hört. „Ich bin erstmal zu meinen Eltern gefahren“ oder „ er ist erstmal zu seinen Eltern gefahren, zu Freunden, Bekannten“. Menschen haben, wenn sie in Konfliktsituationen sind, an einem gewissen Punkt - je nachdem, wie hoch das Leid ist und die Situation es zulässt - auch den Drang zu gehen, also räumlich zu gehen und erstmal Abstand zu gewinnen. Die Frage nun ist: Was bringt das? 

Räumliche Trennung: Darum entscheiden sich Paare manchmal für Abstand voneinander

Der erste Gedanke von vielen ist ja, wenn sie Abstand haben, dass man erstmal zur Ruhe kommt. Das man woanders ist, das ist eine räumliche Trennung irgendwas in Gang setzen soll, einem Gedanken vielleicht hervorbringen soll, wenn man alleine ist. Aber bringt es wirklich nachhaltig etwas für die Problemlösung? 

Ich hab auch häufig erlebt, dass es darum geht durch die räumliche Trennung einmal herauszufinden, wie stehe ich denn zu meinem Partner / zu meiner Partnerin. Häufig wird darauf gewartet, dass ein „Vermissen“-Gefühl eintritt. Also das ist für viele so ein Zeichen wenn man den Partner in der Auszeit vermisst, dann scheinen da ja noch Gefühle zu sein und dann scheint es der richtige Weg zu sein, gemeinsam an der Beziehung zu arbeiten. Die Frage ist immer, dieses „Vermissen“-Gefühl - tritt das wirklich ein, wenn die Beziehung so stark in einer Krise sich befindet, dass man eigentlich das Gefühl hat, „so wie es jetzt ist, so kann es gar nicht weitergehen“. Dann kann es auch sein, dass sich eine Auszeit sehr sehr gut anfühlt, wenn man das Gefühl hat, dass ist sehr befreiend. Gerade wenn der Konflikt schon länger da ist , dass man täglich damit konfrontiert ist, dann kann das für viele auch befreiend wirken, wenn der andere nicht mehr im Alltag teilnimmt und man nicht täglich streitet.

Für viele ist es ja auch so, wenn einer räumlich trennt - das ist ja so das gesellschaftliche Bild - dann ist das wirklich schlimm. Das ist ja auch immer so ein Zeichen, finde ich. Eine räumliche Trennung ist schon was anderes als ein Streit, der innerhalb der Beziehung zu Hause stattfindet. 

Vermissen vs. Befreiung während der räumlichen Trennung

Ich finde nur beide Gefühle auch relativ trügerisch, also je nachdem, was eintritt. Diese Befreiungsgefühl, aber auch das „Vermissen“-Gefühl. Das Befreiungsgefühl suggeriert vielleicht, dass eine Trennung das Richtige wäre und das „Vermissen“-Gefühl, dass zusammen bleiben das Richtige wäre. Aber letztendlich ist ja die Ursache gar nicht gelöst, man hat sich die Ursache gar nicht angeschaut. Das heißt in beiden Fällen weiß man ja gar nicht, ob man es vielleicht hinbekommen kann, dass die Beziehung wieder harmonischer wird und dann sozusagen dieses Befreiungsgefühl gar nicht mehr gebraucht werden würde. 

Oder anders herum, wenn dieses „Vermissen“-Gefühl da ist, dann kommt man vielleicht wieder zusammen nach der Auszeit und sagt „Mensch, ich hab dich so vermisst und das hat mir gezeigt, dass ich ja wirklich noch Gefühle für dich hab und ich lieb dich so und lass uns umarmen, lass uns die Situation vergessen, alles ist wieder gut“. Das hält dann meistens für ein paar Wochen und dann merkt das Paar, dass doch nicht wieder alles gut ist, nur weil man sich vermisst hat, gemerkt hat, dass Gefühle da sind, ist die Ursache nicht behoben. Also ich finde beide Gefühle sind schwierig in der Interpretation und was man daraus macht.

junges paar hat beziehungsprobleme lebensidealisten neumuenster

Die Auszeit richtig nutzen: So geht's!

Was kann man tun, damit man sozusagen aktiv in den Prozess kommt und nicht eine Auszeit einfach nimmt und Gras drüber wächst? Da ist es natürlich wichtig in die Kommunikation zu gehen, also die räumliche Trennung heißt für viele auch erstmal ein Kontaktabbruch. Und da ist natürlich als nächsten Schritt dann wichtig mit dem anderen ins Gespräch zu kommen, über die Gefühle zu sprechen, die vielleicht, wenn eine Auszeit da war, jetzt aufgetreten sind, und dann noch zu besprechen: Wie kommen wir in die Lösung rein? Also was fehlt uns?

Selbstreflexion und Klarheit

Das ist glaube ich der Punkt. Also die die Lösung: Was fehlt uns? Und dafür braucht jeder in der Auszeit Zeit für sich, um für sich selbst zu reflektieren: Was brauche ich überhaupt? Ich glaube das ist so der entscheidende Punkt, die Auszeit als Reflexionszeit zu nutzen. Zur Ruhe kommen, Pause. Was ja auch wichtig ist, um neue Gedanken kommen zu lassen. Wenn man jetzt voll in der Situation drin steckt, dann ist das schwierig. Wenn man eine Auszeit hat, dann kann man halt von außen besser auf die Situation schauen, aus der entspannten Haltung heraus und dann kann man sich einige Fragen stellen. Zum Beispiel: Was läuft denn gerade schief bei uns? Oder woran liegt es, dass wir uns in dieser Situation befinden? Also wann hat das angefangen, dass wir so in diese Situation hineingeraten sind? Und dann auch das eigene Verhalten zu reflektieren und zu schauen, wie hat mein eigenes Verhalten / mein Handeln die Beziehung negativ beeinflusst? Und was ist mein Anteil an der Krise? Denn wir machen immer wieder die Erfahrung, dass jeder auf den anderen schaut, gerade wenn sich das nur so verhärtet hat, dann schaut jeder auf den anderen und sieht, was der andere falsch macht und ist bestrebt, Schuld von sich zu weisen.

Nach der Auszeit wieder zueinander finden

Die Auszeit, wenn ihr die dafür nutzt, um zu sagen „ich reflektiere mein Verhalten, welchen Anteil habe ich daran, dass wir in der Krise sind“ und mit dem Ergebnis, was mein Anteil ist, gehe ich dann wieder auf den Partner zu und übernehme Verantwortung für meinen Anteil. Wenn das jeder macht, dann kommt ihr in einer ganz anderen Haltung aufeinander zu, denn jeder von euch beiden sagt dann: „Ich hab gesehen, was meine Anteile sind. Ich möchte dafür Verantwortung übernehmen. Das tut mir leid, wenn mein Verhalten schlechte Gefühle gemacht hat. Das war gar nicht meine Absicht.“ Der andere macht das Gleiche, dann habt ihr eine ganz andere Haltung als vorher in der Haltung zu sein „der andere hat Schuld“, „der andere macht dies, das und jenes falsch“. Also da auf sich zu gucken. 

Paartherapie nutzen, um die Beziehung retten zu können

Aber das ist glaube ich häufig auch einfach die Schwierigkeit. Das ist jetzt ein super Prozess den du beschreibst, aber ich glaube das können halt einige Paare nicht. Weil man ja verletzt ist und weil man in seiner eigenen Wahrnehmung feststeckt. Und das ist der Punkt, wo wir dann ins Spiel kommen und wo viele Paare auch sagen „wir brauchen einen unabhängigen Dritten, wir brauchen einen Rahmen, also ein Ort, wo wir zusammen hinfahren, wo eine bestimmte Atmosphäre ist, wo wir miteinander sprechen können, wo jemand uns in einem Prozess bringt, wo wir nicht uns gegenseitig nur Vorwürfe machen, wo wir dazu gebracht werden uns selber zu reflektieren, unseren Anteil sehen zu können“. Das ist auch der Grund, warum viele Menschen sich dann in so einer Situation für eine Paartherapie / für ein Paarcoaching entscheiden, weil sie gerne diese Begleitung haben möchten, um sich dann auf den anderen wieder einzulassen.

Das ist wahrscheinlich ein wichtiger Anteil der Selbstreflexion, zu schauen: Kann ich den Blickwinkel verändern? Also kann ich mir zum Beispiel die Frage stellen, wenn ich in manchen Situationen das Gefühl habe „der andere hat Schuld“, kann ich mir die Frage stellen: Kann das auch anders sein? Schwierig manchmal. Was ist die positive Absicht dahinter? Also warum verhält er sich so? Und das ist glaube ich so die Prüfung auch in der Auszeit dann, wenn man ein Stück weit runter gekommen ist, sich ein Stück weit von der Situation entfernt hat, zu sagen: Kann ich diese Dinge sehen? Was ist der positive Anteil oder was ist die positive Absicht des anderen gewesen? Was habe ich interpretiert daraus? Kann es auch anders sein? Und was ist mein Anteil daran, dass wir jetzt in der Situation sind? 

Wenn das geht und jeder von euch das schafft, so auf die Beziehung zu schauen, dann ist das glaube ich ein sehr guter Weg und guter Ansatz, selbst da aus der Krise herauszukommen und auch diese Auszeit sehr sinnvoll zu nutzen. Und ich glaube genau das was du vorhin sagtest, dass man dann aber auch sagt man kommuniziert regelmäßig miteinander, kommt regelmäßig zusammen und bespricht seine Reflexion, um einmal zu schauen: Wo stehe ich gerade? Was sind meine Ideen und Gedanken dazu? Wofür übernehme ich jetzt Verantwortung und der andere genauso? Dann ist es glaube ich ein sehr guter Weg. Wenn das nicht geht und man merkt „ich kann mich von diesen negativen Gedanken, von dem Schuld suchen und nicht lösen“, dann ist sicherlich die Paartherapie oder auch das Coaching ein sehr sinnvoller Weg, um einfach von außen neutrale und unabhängige Impulse zu bekommen und einer fundierten Methodik / einem fundierten Prozess zu folgen, dann die aufgetretenen Themen zu lösen. 

paar hinterfragt nach einem heftigen streit die beziehung lebensidealisten neumuenster

Auszeit in der Beziehung: Ist sie ratsam oder nicht?

Abschließend kann man sagen, eine Auszeit an sich ist nicht schlecht in dem Sinne, aber man muss sie richtig nutzen für sich. Also es kann eine kurzzeitige Entspannungsphase vielleicht einsetzen durch eine räumliche Trennung, das einmal ganz kurz „geatmet“ werden kann, Gedanken geordnet werden. Aber auch in dieser Abstandsphase muss etwas passieren. Wenn man nur auf Abstand geht und den Gedanken hat „Okay, der andere / die andere kommt zurück und dann gucken wir mal“ - es wird sich nichts verändern. 

"Die Arbeit findet im Alltag statt" - Ein kurzes Beispiel

Mir fällt gerade noch ein schöner Vergleich ein, vielleicht ist das für viele von euch gut nachvollziehbar und das könnt ihr vielleicht gut nachfühlen. Ich glaube viele von uns haben ein einen stressigen Arbeitsalltag oder allgemein einen stressigen Alltag. Und ich zumindest kenne viele, die so von Urlaub auf Urlaub hinarbeiten und ihren Akku von Urlaub bis zum nächsten Urlaub völlig leer machen. Das sind immer, die im Urlaub dann krank werden. Dann ist es aber so, dass der Urlaub das meistens nicht schafft, den Akku wieder von 0 auf 100 Prozent aufzuladen. Der Urlaub reicht dann vielleicht von 0 – 30/40/50 Prozent und man fühlt sich wieder gut. Aber viele von euch kennen doch bestimmt Menschen, die aus dem Urlaub kommen, am Montag wieder zur Arbeit gehen und am Dienstag schon sagen: „Ich bin wieder urlaubsreif.“ Und jetzt nicht aus dem Gefühl heraus „Wow, der Urlaub war so geil, ich will da unbedingt dahin“, sondern aus dem Gefühl heraus „der Alltag frisst mich schon wieder auf“. 

Und das ist halt genau der Punkt, auch da ist die Ursache dafür, dass der Akku sich so schnell entlädt, im Urlaub natürlich nicht gelöst. Man hat sich davon ein Stück weiter entfernt, aber die Arbeit wird im Alltag eigentlich gemacht. Wie kann ich im Alltag dafür sorgen, dass mein Akku sich nicht so stark entlädt? Also wie kann ich immer wieder im Alltag meinen Akku ein bisschen aufladen? So wie wir auch den Handyakku jeden Tag ein bisschen aufladen. Auch ein spannendes Thema für einen weiteren Podcast: „Paare im Urlaub“, wenn man vor allem mal ganz viel Zeit miteinander verbracht wird und im Alltag nicht. Aber da schweifen wir jetzt ab, was aber auch sehr spannend ist.

Unser Fazit

Das einmal zum Thema „Auszeit“ und wie man darauf verschiedene Blickwinkel haben kann. Wir hoffen es hat euch gut gefallen und freuen uns über ein Feedback und freuen uns immer über eine Rückmeldung, welche Themen ihr im Podcast interessant finden würdet. Oder wenn ihr noch Fragen habt, wir haben irgendwas vielleicht angeschnitten, aufgegriffen und ihr sagt „okay, da würde ich jetzt gern nochmal eine Erklärung zu haben“ oder „wie ist das denn wirklich zu sehen, in unserem Fall vielleicht“, schreibt uns gerne an und wir antworten sehr gerne. 

Mich würden hierzu auch Erfahrungsberichte nochmal sehr interessieren. Hattet ihr schon mal eine Auszeit? Habt ihr das in einer Beziehung schonmal gemacht? Und hat das bei euch geholfen? Also seid ihr dadurch enger zusammengekommen, konntet ihr wirklich dadurch die Ursache lösen? Und wie habt ihr diese Auszeit dann so genutzt, dass ihr danach die Beziehungen harmonischer gestalten konntet? 

Super, dann hören wir nächstes Mal voneinander. Genau, ich hoffe ihr hattet viel Spaß und konntet Mehrwert für euch mitnehmen. Und ja, dann wünschen wir euch viel Erfolg auf dem Weg zu einer glücklichen und harmonischen Beziehung. Bis bald!

Wer sind die Lebensidealisten?
Die Lebensidealisten sind zertifizierte Paartherapeuten und Empowerment Coaches. Wir begleiten euch auf dem Weg zu eurer Wunschbeziehung. Bereits mehr als 1000 Paare haben mit uns Affären, Konflikte und anderen Krisen verarbeitet und führen nun einen harmonischen Alltag voller Energie, Leichtigkeit und Glück.
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Ina & Florian

Wir sind Ina und Florian, die Gründer der Lebensidealisten. Wir durften bereits weit über 1.000 Paare auf dem Weg zu einer harmonischeren und glücklicheren Beziehung begleiten. Mithilfe der SystemEmpowering Methode lösen wir dabei immer wieder gezielt emotionale Verletzungen und ungute Gefühle auf.
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In unserem Podcast erfährst du, wie wie dafür vorgehen und was gebraucht wird, damit du wieder deine Wunschbeziehung führen kannst. Bis gleich!
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