Podcast: Warum entstehen durch Weihnachtsgeschenke manchmal Konflikte zwischen dir und deinem Partner?

liebevoll verfasst von 
Florian
veröffentlicht am 23. Dezember 2020 in der Kategorie 
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Darum löst ein gut gemeintes und durchdachtes Geschenk manchmal einen Konflikt aus.

Weihnachten steht vor der Tür, wenn die dunkle Jahreszeit endet. Du suchst noch immer das passende Geschenk für deinen Partner? Hierauf solltest du bei deiner Suche achten.

Die Corona-Pandemie erschwert uns die Geschenkesuche dieses Jahr ungemein. Viele möchten die Zeit jedoch auch nutzen, um ein kreatives Geschenk zu finden und sich etwas neues für den Partner auszudenken.

Wir finden es besonders schön, wenn man Lebensmomente verschenken kann. Man schafft sich dadurch gemeinsame Erinnerungen, kann einen ganzen Tag gemeinsam verbringen und stärkt seine glückliche Beziehung weiterhin.

Manchmal entstehet durch ein Geschenk jedoch auch Enttäuschung. Unser Partner hat sich vielleicht doch etwas anderes gewünscht und uns darauf hingewiesen, wir haben seine Hinweise einfach nicht wahrgenommen. Durch unsere Wahrnehmungen, unsere Prägung und unsere Brille könnte es beispielsweise sein, dass wir einen solchen Hinweis eher als Information wahrnehmen und dies gar nicht mit einem potenziellen Geschenk in Verbindung bringen.

Wenn ihr euch zu Weihnachten gegenseitig etwas schenken möchtet, dann solltet ihr vorab den gemeinsamen Rahmen für ein Geschenk abstecken. Wie viel darf es kosten? Soll es etwas Materielles sein oder doch lieber ein Lebensmoment? Wollt ihr euch überhaupt etwas schenken?

Für manche Personen sind Geschenke ihre Sprache der Liebe. Durch Geschenke drücken sie daher ihrem Partner gegenüber Anerkennung und Zuneigung aus. Zu fragen, ob man sich dieses Jahr nicht einfach mal nichts zu Weihnachten schenken möchte, könnte bei ihm eine emotionale Verletzung verursachen. Daher sollte man in Ruhe über so eine Entscheidung sprechen und abwägen, ob diese Regelung für beide Parteien wirklich stimmig ist. Wenn man sich dafür entscheidet, sollte man sich auch wirklich an die Abmachung halten und an Heiligabend nicht doch ein Geschenk hinter dem Rücken hervorholen.

Am Ende unseres Podcasts geben wir euch noch ein paar Tipps, die ihr beachten solltet, damit ein Geschenk nicht zu einem Konflikt wird. Einer davon ist, dass in dem Geschenk keine versteckten Hinweise und kein Sarkasmus enthalten sein sollte. Wichtig ist auch, dass ihr euch an vorab getroffene Vereinbarungen haltet und aussprecht, was ist. Sollte man sich einmal in der Situation wiederfinden, dass man nicht so recht etwas mit dem Geschenk anzufangen weiß, dann kann man seinen Partner fragen, was seine Gedanken zu diesem Geschenk waren. Dies schafft Klarheit und zeigt, dass sich der Partner wirklich Gedanken gemacht hat.

Wenn euch kurz vor Weihnachten noch die passende Geschenkidee fehlt, dann schaut doch mal in unserem Blog-Bereich unter https://www.lebensidealisten.de/blog/ vorbei. Dort haben wir zwei Artikel verfasst, in denen jeweils 20 Geschenkideen für Männer und Frauen aufgelistet und erklärt werden. Viel Spaß!

Unterhalb findet ihr das Transkript dieser Folge.

Hallo und herzlich Willkommen zu diesem Podcast der Lebensidealisten. Mein Name ist Florian, ich bin Ina, wir sind Paartherapeutin und Coaches und helfen Paaren dabei raus aus der Krise hinein in eine glückliche und harmonische Beziehung. In diesem Podcast soll es darum gehen, wie ihr Konflikte zu Weihnachten vermeiden könnt, ganz besonders in Bezug auf Geschenke. Wir alle kennen es, das falsche Geschenk zu bekommen und dass ein ungutes Gefühl entsteht, dass ein Konflikt entsteht. In diesem Podcast wollen wir euch zeigen, wie ihr genau das vermeiden könnt.

Können an Weihnachten durch die Geschenke Konflikte entstehen?

Weihnachten, das Fest der Liebe. Da denkt man eigentlich eher weniger an Konflikte oder möchte zumindest keine haben. Dennoch kommt es immer wieder vor. Ein Punkt, warum Konflikte entstehen, sind die Geschenke, die verbunden sind mit Erwartungen, die enttäuscht werden können, und vielen anderen Details, denen wir uns in diesem Podcast nun genauer widmen wollen. Und dieses Jahr haben wir die Besonderheit, dass Corona die Situation nicht einfacher macht. Das eine ist, dass durch den Lockdown vor Weihnachten jetzt es schwerer wird vielleicht noch Geschenke zu besorgen. Die Paketdienste hoffnungslos zu viel zu tun haben und vielleicht das Bestellte nicht mehr rechtzeitig ankommt, wenn man sich bisher nicht drum gekümmert hat.

Geschenkidee: Lebensmomente verschenken

Aber manche Geschenkarten sie auch einfach schwieriger möglich. Bei uns beiden ist das zum Beispiel so, dass wir uns seit einigen Jahren nichts Materielles, sondern nur noch Lebensmomente schenken. Ich weiß gar nicht, wie lange ist das her? Ich glaube so drei, vier oder fünf Jahre. Ich weiß gar nicht mehr genau. Um das vielleicht nochmal zu erklären, wir schenken uns, wie du schon sagst, nichts Materielles, also immer eine Unternehmung, die wir entweder als Familie, aber häufig und als Paar, dann machen. Das ist dann das Geschenk an den anderen. 

Wie sind wir dazu gekommen? Also, ich glaube wir sind ganz praktisch dazu gekommen. Wir sind jetzt ja schon 11 Jahre zusammen und am Anfang hat man noch ganz viele Geschenkideen. Das man diese typischen Fotogeschenke oder Sachen, Schal, Tasche alles so schöne Sachen, die der andere vielleicht mal erwähnt hat oder wo man weiß, der andere wird sich darüber freuen. Aber ich glaube auch vielleicht im Bezug auf das Alter, das jeder von uns beiden sich dann sagt „okay, wenn ich was brauche kaufe ich mir das selber“ und dass wir dann gemerkt haben, dass das Materielle nicht das ist, was wir an Weihnachten, an Geburtstagen/Feierlichkeiten brauchen, was uns wirklich glücklich macht, sondern die Zeit, die wir zusammen verbringen. Das und das glücklich macht. Und der Gedanke dahinter: „okay, da hast du dir jetzt Gedanken gemacht, das ist eine coole Sache, das machen wir zusammen“. Und deswegen sind wir zu den Lebensmomenten gekommen.

Ich glaube das sind wirklich zwei ganz entscheidende Punkte. Einmal, dass wir gesagt haben, Materielles, da hält das Glück nicht so lange an. Wenn man jetzt einen Schal geschenkt bekommen hat, dann legt man ihn zwar ab und zu mal um, aber es ist nicht so, dass man jedes Mal, wenn man den umlegt, denkt „oh, was für ein schönes Weihnachten war das“ und damit irgendwas verbindet. Bei einem Lebensmoment macht man typischerweise noch Bilder davon, was passiert ist, und wenn man dann wieder durchs Handy scrollt, durch die Fotos scrollt, erinnert man sich daran gerne zurück, sieht die Bilder davon und das behält man einfach länger in Erinnerung. Ich habe auch das Gefühl, dass es einfacher ist einen guten Lebensmoment herauszusuchen und sich da was Schönes auszudenken als bei den sieben Schals, die schon da sind, jetzt noch einen achten zu finden, der dazwischen passt, der dann auch den anderen / die andere glücklich macht. Jetzt haben wir uns irgendwie auf den Schal versteift. 

Inspiration für Geschenkideen für die Partnerin / den Partner

Also, Lebensmomente dieses Jahr deutlich schwieriger. Wenn das für euch auch eine spannende Geschenkidee ist mit den Lebensmomenten und ihr das sowieso gerne macht und jetzt dieses Jahr überlegt, wie könntet ihr das noch einbauen, so haben wir dazu 2 Blog-Beiträge veröffentlicht. Der eine ist für Männer-, der andere ist für Frauen-Geschenkideen. Da haben wir quasi klassische Geschenkideen reingenommen, wie jetzt zum Beispiel Escape Room mit der Familie oder ein Action-Geschenk oder einen kleinen Wochenendurlaub und haben uns dazu aber auch Corona-Alternativen überlegt. Wie könnte man so ein Geschenk vielleicht jetzt zu Corona-Zeiten verschenken. Also dann nehmen wir mal den Escape Room, da gibt es mittlerweile Online Escape Rooms, die man dann zusammen nutzen kann. Oder statt einem Wochenendurlaub kann man ja auch letztendlich mal in seinem Umkreis schauen, welche unbekannten Ecken gibt es noch, das eine oder andere Naturschutzgebiet, vielleicht ein See, an dem man noch nie war. Also was kann man vielleicht um sich herum in der Natur schönes gemeinsam machen und dadurch die kleinen Dinge in der Nähe vielleicht mehr wertschätzen lernen? Da haben wir einiges an Ideen zusammengefasst, schaut da gerne mal in die Blogbeiträge, die wir in den Shownotes verlinken.

Geschenke und enttäuschte Erwartungen an Weihnachten

Jetzt sind wir ja beim Thema Geschenke und da haben wir uns dann gefragt: Was steckt eigentlich hinter dem Geschenk? Also warum entstehen zum Beispiel durch Geschenke auch Enttäuschungen? Und da haben wir uns überlegt „okay, was macht das Geschenk?“. Das Geschenk bringt Anerkennung. Anerkennung im Sinne von „der andere sieht mich“, „der andere hat an mich gedacht“, „der andere weiß, was ich mag“. Gerade zu Weihnachten, wo die gesamte gesellschaftliche Prägung so aufgebaut ist, dass man sich was schenkt (das ist bei vielen Menschen noch so, Geburtstag und Weihnachten ist so typisch), da steht ja auch ein gewisser Druck hinter. Also ich muss was für meinen Partner finden, das muss besonders schön sein/begeistern. Ich glaube der Druck ist so hoch, dass der wirkliche Grund dahinter, also diese Anerkennung, dieses gute Gefühl was entstehen soll, so ein bisschen vergessen wird. Man sieht quasi nur das, was man am Ende bekommt. Aber man sieht ja im Regelfall gar nicht den Weg, den der andere / die andere gemacht hat, um zu diesem Geschenk vielleicht zu kommen.

Man bekommt nicht das, was man sich wirklich wünscht

Und die Erwartung an das Geschenk, was da so da ist, das ist glaube ich die Schwierigkeit. Dass auch die Erwartungen nicht ausgesprochen wurde, was man genau erwartet, und vielleicht hat man auch die ein oder andere kindheitliche Prägung, die da so mit reinschwingt. So dieses Gefühl kennen vielleicht viele von euch, ich kenne es zumindest, dass man sich etwas wünscht und dann aber nicht genau das bekommt, was man sich wünscht und da einfach so eine kleine Enttäuschung entsteht. 

Gutes Beispiel: Es gab damals diese Eastpak-Rucksäcke, die gibt es immer noch, die haben damals in der Schule irgendwie alle gehabt. Und dann gab es noch eine Special Edition, mit so einem Lederteil unten drunter und so weiter, da wo man dann wusste „okay, wenn jemand den hat, das ist der richtig teure“. Und den habe ich mir auch gewünscht. Ich habe einen Rucksack von Bestway bekommen und der sah nun echt ähnlich aus und aus heutiger Sicht würde ich sagen „meine Mutter hat sich richtig Mühe gegeben, einen Rucksack zu finden, der exakt so aussieht wie der Eastpak-Rucksack und hat das Beste getan, was sie tun konnte“. Aber es war nun mal nicht der Eastpak-Rucksack. 

Als Kind entsteht eine gewisse Enttäuschung aus dem Blickwinkel, dass eigentlich gar nicht zählt, was man da bekommen hat, sondern der Weg. Würde ich jetzt sagen, der Weg war richtig gut, denn sie hat sich wahnsinnig viele Gedanken gemacht, in ihrem Budget-Rahmen, den sie nun mal für mein Geschenk hatte, dann das Richtige zu finden, was so dicht wie möglich an dem Geschenk dran ist, was ich mir gewünscht habe. Und ich glaube da sind wir auch schon bei dem ersten Lösungsansatz dran, wie man damit umgehen kann, wenn man etwas geschenkt bekommt und man hat was anderes erwartet.

Aussprechen, was man sich an Weihnachten wirklich voneinander wünscht

Da ist ja meistens vorweg so ein bisschen schwierig. Wenn ich jetzt eine ein Geschenk haben möchte, die Frage ist hab ich das klar ausgesprochen, was ich haben möchte? Also ich stelle mir jetzt diese typische Shopping-Situation im Einkaufscenter vor, wo die Frau zu dem Mann oder der Mann zur Frau sagt: „Guck mal, das finde ich schön, das sieht doch gut aus“ und ob dann auch wirklich in der Wahrnehmung angekommen ist „okay, das soll mein Weihnachtsgeschenk sein, genau so, nicht ähnlich, nicht die andere Version von einer anderen Marke oder irgendeine Ähnlichkeit“. Also ob das überhaupt angekommen ist, warum zum Beispiel diese Marke gerade das Highlight ist. Weil so kann ja auch jemand aus Versehen, weil er denkt die Kette sind ja ähnlich aus, da sehe ich jetzt keinen Unterschied, da ist jetzt ein Schlüssel dran, aber es ist jetzt nicht die Kette vielleicht, die da im Schaufenster lag. Und ich glaube da geht es darum: Aussprechen, warum man das schön findet und einfach sagen, das würde ich mir zu Weihnachten wünschen. 

Einigkeit darüber erhalten, ob Überraschungsgeschenke positiv oder negativ sind

Da kommen wir zu dem Punkt der Überraschung. Ich glaube das wird ungern gemacht, dass man so klar ausspricht, was man sich da wünscht. Oder dann, wenn man durchs Kaufhaus geht und man sich materielle Dinge schenkt und dann jemand sagt „Mensch, die Kette ist doch schön, das Buch gefällt mir, dies gefällt mir“ und dadurch so versteckte Hinweise einem nicht geben möchte auf potenzielle Weihnachtsgeschenke, dann ist es ja meistens auch so, dass man mehrere Sachen vorschlägt oder auf mehrere Sachen hinweist, um sich selbst diesen Überraschungseffekt ein Stück weit zu lassen. Ich glaube da ist dann wieder innerlich diese Zerrissenheit. Auf der einen Seite möchte ich überrascht werden, auf der anderen Seite möchte ich aber auch das Richtige bekommen. 

Ich denke doch, der andere muss doch wissen, was ich möchte. Und ich glaub das ist diese Erwartungshaltung, die auch schwierig ist, dass man immer wieder vergisst, dass da zwei Menschen mit verschiedenen Filtern und Wahrnehmungen unterwegs sind und das nur weil ich denke das, dass alles auch bei dir ankommen kann. Ich glaube dann baut sich das schnell so eine Scheinwelt auch auf. 

Wenn man schon in Konflikten drinsteckt und die Kommunikation eh schon gestört ist, ist es sowieso noch schwieriger, das noch herauszufiltern, wie das gemeint ist. Es kann tatsächlich auch einfach nur ein Kommunikationsfilter sein, der eine Mensch ist aktiv geprägt, der andere Mensch ist passiv geprägt. Der passiv geprägte nimmt Dinge tendenziell, wenn es nicht eine konkrete Aufgabe ist, eher einfach als Informationen war. Und so kann es sein, dass die beiden durchs Kaufhaus gehen und - sagen wir jetzt mal die Frau - gibt Hinweise und der Mann hat das nur als Information und sagt „Oh, das findet sie schön, gute Info“ und bezieht das gar nicht auf Weihnachten oder dass es ihr Wunsch ist. Sondern er sagt einfach nur „ah, sie findet verschiedenste Dinge schön“. Jemand der aktiv geprägt ist, würde vielleicht aus dem aktiven Gedanken heraus sofort entnehmen können und sagen „okay, sie findet das schön und das schön, sie macht immer mehr Hinweise, ich verstehe, Weihnachtsgeschenke-Hinweise, ich mach mir da schon mal gedanklich Notizen und suche gedanklich schon mal was aus“. Also da muss man halt auch mal drauf achten, wie sind die Menschen da halt geprägt.

Konflikte an Weihnachten vermeiden: So kann es funktionieren!

Wie kann man das Ganzen vermeiden? Also jetzt sind wir zwei Tage vor Weihnachten, zwei Tage vor Heiligabend, wenn dieser Podcast rauskommt. Das heißt viele haben jetzt wahrscheinlich die Weihnachtsgeschenke hoffentlich schon. Das heißt jetzt bald Heiligabend, wie kann man vermeiden, dass man enttäuscht wird, dass ungute Gefühle entstehen und dass daraus ein Konflikt erwächst, was würdest du sagen?

Ich glaube wichtig ist jetzt ein bisschen zu überlegen, hat der andere schon was oder nicht? Also wenn ich jetzt weiß, mein Partner hat schon was, dann ist es ja zu spät. Wenn jetzt jemand schon was gekauft hat, also wenn ich jetzt wüsste, du hättest jetzt schon was für mich gekauft, es ist zwei Tage vor Weihnachten, dann würde ich ja dir keinen Vorschlag nochmal machen und sagen „das wünsche ich mir…“. Also die Kaufhäuser haben jetzt zu. Also das ist irgendwie schwierig, bestellen ist jetzt auch nicht mehr drin. Dann bleibt nur noch eine einzige Wahl, also das wird voll der Werbespot hier der Podcast, man muss bei uns im Blog schauen und sich eines dieser Geschenke aussuchen, es eigentlich nur noch ein Lebensmoment, ein coronafähiger Lebensmoment. Das ist so das Last-Minute Geschenk. Oder halt, was auch meistens immer geht, eine Karte. Kriegt man auch im Supermarkt normalerweise. Eine schöne Karte schreiben und etwas zum Naschen dazulegen. 

Frühzeitig klären, wie man mit Geschenken als Paar umgeht

Aber ich glaube wichtig ist, dass man darüber spricht, dass man im Austausch ist, wie bei vielen anderen Themen auch. 

  • Also erstmal grundsätzlich schenken wir uns was, ja oder nein? 
  • In welchem Rahmen soll das stattfinden und welche Erwartungen stecken hat dahinter? Also was ist unsere Beziehungsgeschichte auch, wie waren Geschenke bei uns in der Vergangenheit? 
  • Ist uns klar, dass wir uns im preislichen Rahmen von 50, 100 oder 150€ bewegen? Ist sowas mal abgeklärt worden? 
  • Ist das klar, dass man sich was Materielles schenkt, dass man sich einen Lebensmoment schenkt? Also einfach das mal zu besprechen vorher. 

Klarheit erstmal schaffen, einen Rahmen schaffen und sagen „Wir schenken uns was Materielles, ja oder nein“, „wir schenken uns einen Lebensmoment, ja oder nein“, „schreiben wir uns zum Beispiel beide eine Karte oder nicht“, „soll das eine absolute Überraschung sein oder geben wir uns Hinweise“. 

  • Sind wir eher froh, wenn der andere sagt „okay, ich wünsch mir schon seit längerem die Kopfhörer“, also möchten wir uns den Druck sozusagen komplett einfach nehmen und sagen, es sollte keine Überraschung sein?
  • Preisrahmen abstecken, damit der Ausgleich von Geben und Nehmen stimmig ist und nicht der eine was für 200€ schenkt und der andere für 50€. Das macht ein ungutes Gefühl, wenn man dann das Geschenk ausgepackt und man merkt „okay, irgendwie sind wir da nicht so auf einer Ebene“. Es kann ein ungutes Gefühl machen, muss es nicht. Aber bei den meisten macht das einfach ein ungutes Gefühl.

Also wenn sich das noch nicht automatisch so abgestimmt hat im Laufe der Beziehung und wenn man merkt, dass Geschenke immer wieder ein Thema sind, dann kann das sinnvoll sein - auch wenn die Vorstellung vielleicht unromantisch zu sein scheint - dass man sagt, man spricht da mal konkret darüber und steckt für sich einen gemeinsamen Rahmen ab, damit einfach keine unguten Gefühle an Geburtstagen, aber auch zu Weihnachten entstehen.

Sich damit auseinandersetzen, ob man sich als Paar etwas schenken möchte oder nicht

Dann gibt es glaube ich noch so ein paar Dinge, die man grundsätzlich beachten sollte. Ich muss dich jetzt mal kurz unterbrechen. Ihr habt es nicht gesehen, Ina hat sich gerade gemeldet wie in der Schule. Also ich würde nochmal gerne auf den Punkt eingehen „schenken wir uns was oder schenken wir uns nichts?“.

Das ist so ein rationaler Satz finde ich. der viel bei Partnerschaften. die schon länger bestehen. dann mal hervorkommt. Also zu sagen „wollen wir uns dieses Jahr überhaupt etwas schenken?“ – „ja, ne ne“. Auch aus Gründen, die dann auch hervorkommen, wie zum Beispiel wir haben nicht so viel Geld gerade, wir haben doch alles, das wird ja auch überbewertet. Da gibt es verschiedenste Gründe, warum Menschen sagen, sie möchten sich zu Weihnachten / zum Geburtstag nichts schenken. 

Meine Erfahrung ist, dass es so ein bisschen ein mieser Deal ist. Also dass es gar nicht so selten ist, dass beide sagen „ja, okay“, aber einer von beiden (oder beide) dann innerlich sagt „irgendwie fühlt sich das doch nicht so für mich gut an“. Aber er versucht denn die rationalen Gründe die hochkommen („ne, wir haben ja auch kein Geld“ und „das macht schon Sinn“) das denn zu überlagern, dieses ungute Gefühl, was aber nicht klappt. Das merkt man denn zum Beispiel, wenn man mit anderen Leuten darüber spricht, wenn die Freundin fragt „Ja und, was schenkt ihr euch zu Weihnachten?“ und man sagt „wir haben gesagt, wir wollen uns nichts schenken“. Und dann merkt man wieder, dass das ungute Gefühl hochkommt. Das finde ich ist nicht nochmal so ganz interessant.

"Geschenke" als Sprache der Liebe berücksichtigen

Weil was steckt dahinter? Die Sprache der Liebe kann ja auch Geschenke sein. Und wenn ich ein Mensch bin, dem Geschenke wichtig sind - und das hört sich jetzt vielleicht oberflächlich an, aber das kann materiell sein, das können aber auch Lebensmomente sein, das kann die geschriebene Karte sein, dann verletzt mich das natürlich, wenn mein Partner vorschlagen würde „lass uns mal nichts schenken, ich empfinde das nicht als wichtig“. Das ist ein guter Punkt, dass du sagst, sogar der Vorschlag kann schon eine Verletzung machen. Also wo man noch gar nicht entschieden hat, sondern einfach nur ausspricht, wie wäre es denn, wenn wir uns dieses Jahr mal nichts schenken? Das kann ja, je nachdem wie die Beziehung bisher verlaufen ist, wie man geprägt ist, ob Geschenke ein Teil der Sprache der Liebe sind, kann das ja schon nur dieser Vorschlag heißen „aha, du möchtest dich also nicht für mich um ein schönes Geschenk kümmern, du willst also keine Anerkennung mehr geben“. Das hießt ja schon, dass man vielleicht sagt „nicht mal dazu hast du noch Lust“. 

Selbstständig reflektieren, ob es sich stimmig anfühlt einander nichts zu schenken

Also ich mag dann in dem Moment nichts sagen, weil es kommen ja dann oftmals auch rationale Gründe dazu, die dann ja auch irgendwie vielleicht Sinn machen, dass mir das dann unangenehm ist sozusagen „ne, ich weiß wir haben wenig Geld, aber ich möchte trotzdem ein Geschenk“. Ganz wichtiger Punkt, ich finde das ist ein Punkt, den sollte man innerlich dann für sich durchspielen und abwägen. Schlage ich das meinem Partner oder meiner Partnerin vor? Und sich innerlich zu überlegen, wie wichtig ist ihr oder ihm Geschenke? Auch so Hinweise, dass demjenigen vielleicht so kleine Geschenke im Alltag wichtig sind, wie zum Beispiel ab und zu mal eine Blume mitbringen, solche Sachen, den Lieblingsjoghurt. Wenn das solche Dinge sind, die stattfinden, dann ist das wahrscheinlich eine schlechte Idee vorzuschlagen „lass uns mal lieber nichts schenken“. Selbst wenn man das vorschlägt, sollte man auf seinem Bauchgefühl achten und schauen, ist das nur der Kopf der sagt „rational: Wir schenken uns nichts“ oder sagt das Bauchgefühl das Gleiche? 

Kostengünstige Geschenkalternativen für eure Partnerschaft

Wenn das stimmig ist, dann kann man das machen, wenn aber im Bauchgefühl sich irgendwas wehrt und man denkt, so richtig rund fühlt sich das für mich nicht an, dann kann man ja schauen, was gibt es denn für kostenlose Geschenkmöglichkeiten oder kostengünstig? Ich meine, worüber freut man sich zum Beispiel bei Kindern, wenn sie ganz klein sind? Wenn sie ein Bild malen. Das hat nichts gekostet und war nicht weiter wild und trotzdem freut man sich, denn die haben sich Gedanken um einen gemacht, haben ein Bild gemalt und haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Beste gegeben und was Schönes gemacht. Ich glaube das kann man in Partnerschaften auch einbringen, indem man sich vielleicht eine schöne Karte schreibt oder ähnliches. Darüber muss einfach dann Einigkeit bestehen. 

Bei uns beiden ist das zum Beispiel so, dass wir nicht nur Lebensmomente und schenken, sondern wir im Laufe der Zeit festgestellt haben, dass wir uns wünschen, dass diese Lebensmomente auch relativ zeitnah stattfinden können. Wir haben mal irgendwann ein Geschenk gehabt, was zu Weihnachten war, also ein Weihnachtsgeschenk, und das Ereignis fand erst im Juni, Juli oder August oder irgendwann später statt. Also wirklich ein halbes Jahr später. Und da haben wir gedacht „das passt uns nicht so ganz, da liegen Geburtstage dazwischen und andere Dinge, das ist schöner, wenn das dichter dran wäre“. 

Also letztes Jahr zum Beispiel habe ich von dir eine Hotelübernachtungen bekommen, die bereits zwischen den Tagen lag und du dann organisierst, dass unser Sohn bei seiner Tante schlafen kann und all‘ so etwas. Das heißt möglichst zeitnah. Dieses Jahr haben wir verschiedene Herausforderungen und dann noch die Corona-Situation, dass wir für uns gesagt haben, dieses Jahr machen wir es nicht. Dieses Jahr schenken wir uns gegenseitig eine schöne Karte, die wir uns schreiben. Dafür sind wir uns aber völlig einig und jeder von uns hat dabei ein gutes Bauchgefühl und sagt „das ist stimmig, das machen wir gerne so, das passt“. Genau ,weil wir gesagt haben, wir wissen ja nicht, wann wir diesen Lebensmoment einlösen können aufgrund von Corona. Und damit das nicht auch irgendwie so mitschwingt und man immer traurig ist, haben wir gesagt, dann bleiben wir bei der Karte. Und wir sind uns einig, dass wir diese Alternativen, die wir auch im Blog nochmal geschrieben haben, dass uns dazu gerade die Zeit und Energie fehlt, weil wir die gerade für andere Themen brauchen. 

Tipps von den Lebensidealisten: Weihnachten ohne Streitigkeiten

Abschließend jetzt nochmal ein paar Tipps, was man beachten sollte, damit ein Geschenk nicht zu einem Konflikt wird. 

  • Das erste ist, dass man in den Geschenken keine versteckten Hinweise, keinen Sarkasmus oder Ironieverpacken sollte. Wenn man dem Partner irgendetwas mitzuteilen hat, was vielleicht mal ein ungutes Gefühl gemacht hat, dann sollte man das tun. Also ein ganz blödes Beispiel: Sollte der Partner aus irgendwelchen Gründen nicht gut riechen, dann schenk ihm kein Deo, das macht einfach keinen Sinn. Dann sprich das offen aus. Wenn ihr nun aber wiederum aber ein Lieblingsparfüm habt, was ihr am Partner sehr gerne riechen würdet, dann ist das sehr wohl das richtige Geschenk. Also verpackt darin nichts, was da nicht hingehört.
  • Das andere ist, das ihr schauen solltet oder vielleicht vereinbaren solltet, welche Art von Geschenken okay ist. Also wir beide zum Beispiel sind uns sehr einig darüber, dass praktische Geschenke, die die ganze Familie nutzen können (zum Beispiel so typische Küchengeschenke oder sowas), dass das einfach kein Geschenk für uns in dem Sinne ist. Also das wäre jetzt kein Geschenk für Ina, wenn ich ihr einen Toaster schenke, denn das kann die ganze Familie nutzen, das ist was Praktisches für die Küche. Das ist irgendwie kein richtiges Geschenk für Ina. Anders ist das finde ich aber, wenn jetzt jemand leidenschaftlich gerne kocht und man dem ein bestimmtes Messer schenkt, weil man weiß, das fehlt in der Messersammlung, weil derjenige voll Spaß hat daran. Das finde ich dann noch, wenn seine Leidenschaft dahinter steckt, dann ist es noch was anderes. Aber nicht irgendwie die Rührschüssel, weil „das fehlt ja eh noch“ und „man ist ja immer in der Küche“. Da steckt nicht so der persönliche Touch drin. Mir wäre zum Beispiel ein Messer völlig egal, Hauptsache das ist scharf. Wiederum ein Freund, der ist da total hinterher, der hat total toll geschliffene Klingen, die heißen glaub Damastklingen. Also wenn ich mir jetzt vorstelle, seine Frau würde ihm ein Messer passend zu seinem Set, vielleicht noch graviert schenken, das wäre für den ein totales Highlight und das würde er gar nicht so als Küchenutensil verstehen, wie ich das tun würde.
  • Dann ist halt wichtig, wenn ihr vereinbart, dass man sich zum Beispiel nichts schenkt und das für euch stimmig ist, dass ihr euch auch dran haltet. Also das nicht auf einmal jemand ein Geschenk hervorholt, obwohl vereinbart war, dass man sich nicht schenkt. 
  • Genau, offen aussprechen was ist. Also besprecht offen, wie ihr mit Geschenken umgehen wollt, wie der Rahmen ist, ob ihr euch was schenkt oder nichts schenkt, das hatten wir schon mitgegeben. Da auch nochmal der Hinweis, dass das halt auch ein Ausschluss sein kann. Also wenn man jetzt zum Beispiel sagt „man schenkt sich nichts“ oder man bespricht nicht, was man sich schenkt. Oftmals fragen ja auch Familie/Freunde dann danach, was man bekommen hat, und das macht bei vielen Menschen einfach auch eine Verletzung. Also dass es sich dann vielleicht wie ein Ausschluss anfühlt (in dem Sinne von wegen „ja, wir haben uns nichts geschenkt“) und man hat dann ungutes Gefühl und dann erzählt man das einem Freund oder einer Freundin oder so und dann sagt dieser „oh, das ist ja schade, dass ihr euch nichts geschenkt habt“. Dann fühlt sich das halt noch schlechter an für einen, wenn man das nicht offen angesprochen hat, dass das nicht stimmig ist. Das gehört halt für mich mit zum besprechen dazu, dass man sich auch ein Stück weit Gedanken macht über die negativen Auswirkungen, die das haben kann. Und wenn man sich nichts schenkt, kann dass die Auswirkung sein, dann muss man sich halt im Klaren drüber sein.
  • Das andere ist zum Beispiel, auch wenn man gesprochen hat, dass man sich gerne überraschen möchte, ist das eine sehr schöne Geschichte, da das auch wieder Einigkeit und Stimmigkeit hat, aber man muss sich halt darüber Gedanken machen, was kann die negative Auswirkung sein. Es kann sein, dass die Überraschung nicht so das Richtige ist, also einfach nicht das ist ,was ich gerne mag. Aber wenn die Überraschung halt wichtiger ist, dann ist die Überraschung wichtiger. Da ist sicherlich nochmal ein guter Tipp, dass man dann in dem Moment nicht das Ergebnis, also dieses Geschenk sieht, was man bekommen hat, sondern den Weg dahin. Also das man sieht, der Partner oder die Partnerin hat sich Gedanken gemacht, ist losgegangen, hat was gekauft, etwas bestellt, hat das nett verpackt und so weiter. Also dass man eher diesen Weg sieht, so wie bei Kindern. Wenn unser Sohn was malt, dann ist das letztendlich nicht zu erkennen. Wir müssen fragen, was er damit meint, weil er noch nicht so weit ist, dass er Bilder malen kann, die total toll aussehen. Aber das ist bei Kindern völlig egal, weil es geht um den Weg, dass er was Schönes gemalt hat. Er hat sich hingesetzt, er sich Zeit genommen und er hat sich ganz klar Gedanken gemacht, was auf dem Bild zu sehen ist. Wir müssen nur fragen, was deine Gedanken dazu waren und das sollten wir übertragen auf den Partner/die Partnerin im Erwachsenenalter zu sagen: „Wir sehen nicht das Ergebnis, was uns vielleicht nicht ganz gefällt (es lässt sich am Ende wahrscheinlich sogar umtauschen), aber wir sehen den Weg dahinter, dass derjenige Anerkennung/Wertschätzung und Zugehörigkeit mitgeben wollte, dadurch dass er sich Gedanken gemacht hat und diesen Weg gemacht hat“.

Unser Fazit

Mensch, das ist ja das perfekte Schlusswort gewesen. Absolut. Also, wir wünschen euch ein wundervolles Weihnachten. Geht entspannt mit den Geschenken um und versucht die Zeit zusammen vor allen Dingen die Zeit zu genießen, trotz Corona, trotz der ganzen Beschränkung. Umso mehr ist wichtiger, dass ein Geschenk nicht Auslöser für einen Konflikt ist. 

Wir haben verschiedene Dinge euch nochmal in die Shownotes gepackt. Schaut gerne mal bei Instagram vorbei, bei Facebook, bei Pinterest wo wir aktiv sind. Den Blogbeitrag oder unseren Blog haben wir schon zweimal erwähnt. Schaut auch sehr gerne hinein, da gibt es immer ergänzende Hinweise und ergänzende Inhalte rund um das, was wir hier im Podcast schon besprochen haben, weil das immer so passend zueinander matcht. Wir freuen uns sehr, wenn ihr dort reinschaut, ein Like hinterlasst, den Kanal abonniert und einfach damit dafür sorgt, dass wir weiterhin schöne Podcast-Folgen für euch aufnehmen dürfen. Genau, dann hören wir uns im nächsten Podcast. Bis dann!

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