Podcast: So könnt ihr trotz der Corona-Pandemie ein besonderes Silvesterfest feiern

liebevoll verfasst von 
Florian
veröffentlicht am 29. Dezember 2020 in der Kategorie 
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Das Jahr und die dunkle Jahreszeit harmonisch abschließen und mit neuer Energie in das neue Jahrzehnt starten!

Die Corona-Pandemie verlangt uns dieses Jahr viel ab. Auch der Silvesterabend wird anders verlaufen als in den Jahres zuvor. Große Partys werden nicht stattfinden können, so dass der Jahreswechsel nur in einem sehr kleinen Kreis gefeiert werden kann. Das bedeutet jedoch nicht, dass dieses Silvester "schlecht" werden muss oder das wir es nicht genießen können.

Damit eure Silvester-Feier ein voller Erfolg werden kann, solltet ihr aussprechen was ist. Ihr könnt über eure jeweiligen Vorstellungen für den Silvesterabend sprechen und schon vorab klären, wie der Abend ungefähr ablaufen soll. Dadurch können von vorn herein möglicherweise auftretende Konflikte vermieden werden.

Auch könnt ihr gemeinsam einen positiven Blickwinkel auf die Situation einnehmen. Natürlich ist es im ersten Moment sehr schade, dass das Fest nicht wie gewohnt stattfinden kann. Jedoch könnt ihr euch zum Beispiel sehr glücklich schätzen, dass ihr gesund seid, arbeiten dürft und es euch gut geht.

Nun stellt sich natürlich noch die Frage danach, was man an dem Abend machen kann. Eine große Auswahl an Dingen findet ihr in unserem Blog-Beitrag unter https://www.lebensidealisten.de/blog/silvester-2020-das-koennt-ihr-waehrend-der-corona-pandemie-am-jahreswechsel-unternehmen/. Neben all diesen Dingen bietet es sich außerdem an, ein Treffen mit den Verwandten über FaceTime oder Skype zu veranstalten. Ihr könnt gemeinsam darüber reden, was ihr am Abend noch machen möchtet und euch trotz der schwierigen Situation sehen.

Wir nutzen die Zeit vor Silvester auch sehr gerne, um uns Visionboards zu erstellen. Auf diesen Boards halten wir unsere persönlichen Ziele sowie die Ziele für unsere Partnerschaft oder Familie für das nächste Jahr fest. Durch die Visualisierung bleiben die Wünsche für das nächste Jahr präsent und am Ende von 2021 kann überprüft werden, inwiefern die Ziele erreicht wurden oder ob sich manche Ziele vielleicht auch verändert haben.

Der Silvester-Abend kann außerdem dazu genutzt werden, um sich eine eigene "Tut mir gut"-Liste für eine glückliche Beziehung zu erstellen. Auf einer solchen Liste können all die Dinge festgehalten werden, die euch im Alltag gut tun und Kraft spenden. Es kann sich dabei zum Beispiel um einen gemütliche Kaffee am Frühstückstisch oder um ein Wärmekissen handeln. Durch die "Tut mir gut"-Liste könnt ihr euch auch in schwierigen und kraftraubenden Momenten etwas Gutes tun, das hilft. Wenn ihr gerne mehr darüber erfahren möchtet, könnt ihr euch für unseren kostenlosen 5x5 Kurs anmelden und neben der "Tut mir gut"-Liste noch weitere Tools kennenlernen, die euch im Alltag mehr Leichtigkeit schenken können.

Wir wünschen euch einen guten Rutsch in das neue Jahr und einen schönen und besonderen Silvesterabend! Bleibt gesund!

Unterhalb findet ihr das Transkript dieser Folge.

Herzlich Willkommen zu einem weiteren Podcast der Lebensidealisten. Mein Name ist Florian, ich bin Ina, wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen Paaren raus der Krise hin zu einer harmonischen und glücklichen Beziehung. In diesem Podcast soll es um das Thema „Silvester“ gehen. Wie können wir dieses Jahr trotz Corona als Paar Silvester so feiern, dass wir Spaß haben, aber auch letztendlich das Jahr ein Stück weit abschließen können und mit neuer Motivation und Energie ins nächste Jahr starten können?

Wir hoffen ihr hattet angenehme Weihnachtsfeiertage und konnte diese genießen, auch wenn durch Corona alles anders war als bisher gewohnt. Auch Silvester wird dieses Jahr anders sein, als wir es bisher in unserem Leben gefeiert haben. Wir wollen in diesem Podcast nur näher darauf eingehen, wie wir trotzdem ein harmonisches und stimmiges Silvester feiern können. 

Also eine große Silvesterparty wird nicht stattfinden, nicht das ich wüsste, jedenfalls bei uns nicht, nein. Was könnte man tun, wenn man allein feiert? Also alleine in dem Sinne von alleine mit der Familie, alleine als Paar. Da kann es natürlich auch zu Konflikten kommen, weil was heißt alleine feiern, da hat jeder ja auch schon andere Definitionen von. Der eine sagt „okay, wir chillen uns auf die Couch, wir gucken ein bisschen Fernsehen“, der andere sagt „nö, da hab ich gar keinen Bock drauf, Fernsehen zu gucken ist immer das gleiche, ich möchte mich unterhalten, ich möchte in den Austausch gehen, möchte was leckeres Essen, ich möchte besondere Sachen an dem Abend machen“. 

Tauscht euch vorab darüber aus, wie euer Silvesterabend verlaufen soll

Ich glaube das ist schon der erste Punkt, wenn man alleine feiert, wenn man als Familie feiert, man sollte das vorher besprechen.

Also man sollte zum Beispiel besprechen, wenn man Kinder hat bzw. kleine Kinder hat, möchten wir mit den Kindern zusammen feiern oder wollen wir zum Beispiel den gewohnten Ablauf haben? Dass wir sagen, das Kind geht zu seiner gewohnten Schlaf gehen Zeit ins Bett, weil er oder sie das eh noch nicht versteht, dass Silvester ist. Oder sagen wir, wir machen hier Open End bis der letzte umfällt sozusagen und machen eine Süßigkeitenparty und wir schauen mal, was der Abend bringt? Das sind ja einfach zwei ganz unterschiedliche Grundvoraussetzung. Wenn man jetzt sagt, die Kinder bleiben wach und der andere sagt „okay, ich dachte eigentlich die gehen um 8 ins Bett und wir haben dann Zeit für uns“, kann es halt zu einem Konflikt führen. Also da einmal sich vorher absprechen, was erwartet jeder von dem Abend und wie wollen wir den gestalten. Das ist sicherlich eigentlich immer der wichtigste Hinweis, aussprechen was ist. Also das Ganze nicht einfach nur laufen lassen, sondern wirklich darüber sprechen. 

Verändert euren Blickwinkel in Bezug auf das Silvesterfest

Dann geht es sicherlich auch darum welchen Blickwinkel man auf dieses Silvester einnimmt. Man kann sich natürlich die ganze Zeit darüber ärgern, dass man nicht alle seine Freunde einladen kann, dass man nicht wie gewohnt eine Party feiern kann irgendwo oder dass man nicht wie gewohnt Raketen in die Luft schießen. Oder man schaut, dass man einen positiven Blickwinkel darauf einnimmt und was ist das Gute daran, wie es gerade ist? 

Seid dankbar für eure aktuelle Situation

Ich hoffe, wenn du hier zuhörst, dass du auch gesund bist und nicht von Corona betroffen bist. Wir sind gesund, also können wir entsprechend schonmal uns über die Gesundheit freuen, die wir haben und uns darüber freuen, dass wir persönlich von Corona nicht stark betroffen sind, dass wir zumindest nicht wissen, dass wir zur Risikogruppe gehören und so weiter. Darüber kann man sich ja schon mal freuen. Wir dürfen weiterarbeiten. Also jeder kann sich ja für sich seine Anteile raussuchen, was ist das Positive daran, was ist mir überhaupt übriggeblieben? 

Denn es gibt gerade ganz ganz viele Menschen, denen es viel schlechter geht als uns. Das ist immer nur ein bedingter Trost finde ich, aber es gibt halt viele Menschen, die halt jetzt alleine sind, die vielleicht in Krankenhäuser feiern müssen. Es gibt andere Menschen, die sich aufgrund ihres Berufes gar nicht groß Gedanken darum machen, was sie Silvester machen werden, denn Pfleger, Ärzte, Krankenschwestern, Polizisten, all diese Berufsgruppen werden so oder so arbeiten und noch viel mehr arbeiten müssen dieses Jahr, als in den vergangenen Jahren. 

Das heißt, der zweite Aspekt für mich ist neben der Gesundheit auch die Dankbarkeit zu haben für das, was man einfach hat und sich auf die kleineren Dinge jetzt zu besinnen. Letztendlich ein großer Teil der - aus meiner Sicht - durch Corona verloren gegangen ist, sind ja Luxusdinge, wenn man es genau nimmt, also sowas wie Urlaub zum Beispiel. Also natürlich es gibt viele Einschränkungen, die nicht in diesen Bereich fallen, aber man finde ich hat auch eine Unzufriedenheit aufgrund vieler Dinge, die eigentlich ein Luxusgegenstand sind oder eine Besonderheit und die man jetzt vielleicht lernt wertzuschätzen. Also ich glaube unser nächster Urlaub wird gigantisch. Und das hat man vielleicht in den letzten Jahren nicht mehr so extrem wertgeschätzt und jetzt wird man sicherlich, wenn wir mal wieder an einem Mittelmeerstrand sein dürfen, wird man das ganz anders wertschätzen und ein ganz anderes Gefühl dazu entwickeln, weil diese Selbstverständlichkeit auf einmal, die wir immer hatten, nicht mehr da ist, zumindest für den temporären Zeitraum hoffentlich.

Verändert eure innere Haltung und macht das beste aus der Situation

Ich glaub da geht es nochmal ganz klar darum Dankbarkeit für das zu haben, was einem alles geblieben ist. Ich glaube das ist auch einfach eine innerliche Haltung, wie man so einen Abend verbringt. Wenn man jetzt nochmal drauf eingehen als Paar / als Familie. Ich kann natürlich an dem Abend sagen „okay, wir können keine Freunde einladen, ich sitze mit den Kindern zu Hause irgendwie, als Paar stelle ich mir das eigentlich alles ganz anders vor“ oder ich kann sagen „okay, wir machen uns das jetzt gemütlich, wir machen uns was richtig leckeres zu essen, wir schmücken, wir lassen uns ein bis zwei Spiele einfallen, wir gucken einfach wie das mit den Kindern ist, vielleicht bringt man den Kleinen doch früher ins Bett und sagt man genießt nochmal Paarzeit“. Also versuchen sich das Beste daraus zu machen und sich das gemütlich zu machen. Für alle Beteiligten bringt es ja nichts, wenn man dasitzt und sagt „also letztes Jahr war alles schöner und dieses Jahr ist alles doof“. Dann wird auch alles doof an dem Abend werden. 

Man kann sonst auch den Blick in die Zukunft richten und sagen „okay, die letzten Jahre war alles schön, dieses Jahr ist Silvester leider nicht so schön, aber die Chance besteht ja, dass nächstes Jahr Silvester zumindest ein Stück weit mehr gehen wird als dieses Jahr und wieder schöner werden kann und übernächstes Jahr könnte es ja sein, dass alles wieder normal ist und wir wieder ein tolles Silvesterfest feiern dürfen“. Also, da sind wir immer wieder bei dem bei dem Blickwinkel, einen positiven Blickwinkel auf das einzunehmen, was da ist, und nicht nur sich die negativen Dinge anzusehen. Das ist ja auch ansteckend, also wenn ich da mit schlechter Laune sitzen würden abends, könnte ich dich gut anstecken mit dieser schlechten Laune. Oder ich hab so viel gute Laune, dass ich dich mit meiner guten Laune hochreiße und dich anstecke. Ich glaube im Kern muss auf jeden Fall mindestens einer gute Laune haben, um den anderen anstecken zu können.

Ideen für euren Silvesterabend zu Corona-Zeiten: Unsere Impulse

Genau, was kann man an dem Tag machen, an dem Abend? Dazu haben wir fast wie immer einen tollen Blog-Beitrag geschrieben, wo wir einige Ideen auflisten, was man zu Silvester trotz der Coronabestimmungen Schönes machen kann. 

  • Zum Beispiel einen Spieleabend mit einem befreundeten Paar. 
  • Man könnte mal sämtliche Silvestertraditionen ausprobieren, die erlaubt sind, also Bleigießen, Glückskekse. 
  • Man könnte sich mal wieder die traditionellen Filme ansehen, also Dinner for One habe ich als Kind zum Beispiel jedes Jahr geguckt, aber jetzt als Erwachsener schon sehr lange nicht mehr, es könnte tatsächlich mal wieder lustig sein, ich weiß es nicht. Also warum nicht auch da mal wieder reinschauen? 
  • Man könnte mit seinen engsten Freunden, also ein Paar darf man glaube ich einladen aktuell ist der stand, ein Krimidinner sich selber ausdenken. Also kreativ werden und schauen, wie kann man das Beste aus dieser aktuellen Situation machen und sich Dinge ausdenken, die man sonst vielleicht auch buchen würde (wie so ein Krimidinner, das könnte irgendwo vielleicht buchen normalerweise). Dieses Jahr ist die Gelegenheit, dass sich selber einfallen zu lassen und daraus was Schönes zu machen. 
  • Man könnte seine ganze Familie mal abends mit Facetime anrufen, was für Kinder ja auch ganz lustig ist, zu sagen „okay, wir gucken mal wie die anderen Silvester feiern und rufe mal Oma und Opa, Tante und Onkel an“ und haben das Gefühl, wir sind auch mal ein bisschen woanders. Eine Facetime, Zoom oder Skype-Party, ja das kann auch lustig sein. So finden glaube ich auch viele Weihnachtsfeiern statt, also hab ich jetzt häufiger gelesen auch bei Facebook und Co, dass Unternehmen dann eine digitale Weihnachtsfeier dieses Jahr machen, um zumindest ein Stück weit das Gefühl der Zugehörigkeit und des Zusammenseins zu haben. 

Dann haben wir noch zwei Sachen uns überlegt. 

Vision Board erstellen

Also die letzten Jahre haben wir das auch schon immer gemacht, also wir als Paar und einmal für uns selbst, aber auch als Familie so gesehen machen immer so Vision Boards. Meistens machen wird das aber zwischen Weihnachten und Silvester, dass wir uns hinsetzen einen Abend und überlegen, was sind unsere Ziele für das nächste Jahr. Wir haben das schon so ein bisschen verfeinert, dadurch, dass wir das schon ein paar Jahre machen, haben wir halt gemerkt, was so gut läuft und was nicht gut läuft. So dass wir das jetzt glaub ich letztes Jahr das erste Mal so in Quartalsabschnitte eingeteilt haben, die Jahre davor haben wir das immer so aufs ganze Jahr ganz grob aufgeschrieben, was so unsere Ziele/Vorstellungen fürs nächste Jahr sind. Also einmal für uns alleine (für den Einzelnen also) und als Familie, als Paar. 

Welche positive Wirkung können Vision Boards haben?

Und das muss ich sagen empfinde ich immer als sehr bereichernd und auch als sehr schön., wenn man nämlich die Zettel (wir machen das immer auf so großen DIN A3 Zetteln) von den letzten Jahren hervorholt und mal schaut, was dann die Ziele waren. Also wir schreiben das wirklich auf und brechen das ist richtig runter. Also wir hatten, weiß ich noch letztes oder vorletztes Jahr, sogar geschrieben, dass unser Sohn windelfrei wird. Das war auch ganz lustig das jetzt zu sehen, wo das Ziel schon längst erreicht war, dass das damals irgendwie so ein Ziel war. Vor allem macht das ein total gutes Gefühl ,wenn man dann auf die Vision Boards der Vergangenheit schaut und sieht, was man alles erreicht hat. Weil das wieder so einen positiven Blickwinkel macht.

Was tun, wenn manche Ziele nicht erreicht werden?

Manche Sachen wurden nicht erreicht, manche Sachen haben sich von selber aufgelöst. Also da stehen manchmal auch Ziele drauf, wo man denkt „ja, da hat sich irgendwie das Leben geändert, sollte so nicht sein, da hat sich eine ganz neue Tür geöffnet und das Ziel hat sich aufgelöst“. Das ist ein wichtiger Punkt für uns im Vision Board. Klar, einige Dinge wollen wir sehr gerne erreichen und visualisieren uns damit dann dieses Ziel unter diesem Wunsch und haben dadurch mehr Motivation, das zu erreichen. Aber wir sind auch ganz klar darin, dass wir sagen Ziele können sich auch verändern. Und wenn das stimmig ist, dass sich etwas verändert, dass wir dann auch nicht mehr daran festhalten sondern sagen, das ist dann einfach so. Da hat sich ein Ziel gerade für uns verändert, das war zwar zu Silvester noch ein stimmiges Ziel, aber jetzt wirds grad gar nicht mehr unbedingt gebraucht

Das kann man halt gut machen. Also wenn ihr jetzt Silvester alleine sein solltet oder als Familie seid, dann macht mal so ein Vision Board zusammen. Wenn man jetzt kleine Kinder hat und sagt „okay, das ist jetzt viel zu anspruchsvoll für die“, das kann man auch super machen, wenn man Sachen aus Zeitschriften ausschneidet und aufklebt oder aufmalt oder so. Das muss jetzt nicht die perfekte Excel-Tabelle sein. Da geht es einfach darum als Familie zu überlegen, was wollen wir nächstes Jahr machen und die Kleinen dann auch schon ein bisschen einzubeziehen, im Rahmen der Möglichkeiten von der Altersstufe natürlich. Für die meisten ist glaube ich so eine Excel-Tabelle kontraproduktiv, weil das Aufschreiben per Hand bei solchen Dingen immer noch sich am besten einprägt und sich irgendwie am realsten anfühlt. Deswegen heißt es ja auch Vision Board. Also wenn man künstlerisch begabt ist, je mehr man was malt, ausschneidet, zusammenstellt, je künstlerischer das ganze wird, desto besser ist das alles.

Wie geht es weiter, wenn das Vision Board fertig ist?

Man kann sich das aufhängen, wenn man möchte, also in die Küche hängen oder sonstwohin, dann können das alle sehen. Oder man faltet das zusammen, tut es in die Schublade und holt das dann je nach Bedarf raus. Dieses Jahr werden wir es wahrscheinlich dann an Silvester machen, statt zwischen den Tagen, weil wir dieses Jahr Silvester halt Zeit dafür haben. 

Wie könnt ihr eure Vision Boards sinnvoll gestalten?

Und wir haben gesagt dieses Jahr wäre es schlau, wenn man zwei Vision Boards macht. Wir wollten ein bisschen Board erstellen, was davon ausgeht, dass im nächsten Jahr weitere Lockerungen kommen werden und vielleicht so ab Mitte des Jahres wieder in Stufen Normalität zurückkommt. Das ist das erste Vision Board, das heißt da werden wir so ein paar Dinge reinnehmen, die nur dadurch möglich sind. Aber wir wollen auch ein aus aktueller Sicht realistisches Vision Board erstellen, wo wir halt berücksichtigen, was durch Corona möglich und nicht möglich ist. Also wenn in unserem Vision Board hier stehen würde, dass wir im März gerne einen langen Urlaub machen wollen würden und ein neues Land entdecken wollen, dann wären wir wahrscheinlich im April enttäuscht, weil vermutlich wird das im März noch nicht gehen. Also schauen wir auch, wie wir da realistisch mit umgehen können.

Warum eignet sich die Walt-Disney-Methodik für die Gestaltung der Vision Boards?

Dafür gibt es übrigens eine schöne Methodik, die nennt sich Walt-Disney-Methodik, indem man in 3 Stufen so ein Vision Baord erstellt. Die erste Stufe ist, dass man erstmal nur träumt, unabhängig von verschiedensten Möglichkeiten, also unabhängig von verschiedenen finanziellen Ressourcen, zeitlichen Ressourcen, vielleicht sogar unabhängig von Corona, wie auch immer. Also dass man träumt und die Träume aufschreibt. Man kann es auch mit Karteikarten machen, das geht total gut. Dann kann man im nächsten Step den Realisten sprechen lassen und schaut, wie kann man das ganze realistisch im nächsten Jahr umsetzen? Auch da nur wirklich realistisch und im nächsten Step dann den Kritiker sprechen lässt und schaut, was sind die kritischen Punkte, warum kann so ein Traum nicht funktionieren. 

Wo wir jetzt dabei wären zu sagen „im März einen schönen Urlaub machen“ wäre der Traum, realistisch wäre wir könnten im Januar mit einem Reisebüro telefonieren, hin geht ja leider nicht, aber telefonieren und einen Urlaub buchen im März. Also, zum Beispiel wenn ich jetzt im März auf Bali sehen würde am Strand, das wäre der Traum. Dann könnte ja die Realität sein, wir sind nicht am Strand auf Bali, sondern wir sind in Mecklenburg-Vorpommern im besten Fall. Ne, das ist schon der Kritiker. Du bist schon eine Stufe zu weit. Der Realist würde sagen „was müssen wir tun, damit das klappen kann?“. Der Realist würde jetzt erstmal nur sagen, damit wir im März in Bali sein können, bräuchten wir Summe X an Geld, weil das halt entsprechend etwas kostet. Und wir müssten wiederum ins Reisebüro gehen oder anrufen und das buchen. Das würde der Realist sagen. Dann kommt der Kritiker, der dann wiederum sagt „es ist gerade Corona, das heißt im März wird wahrscheinlich das nicht gehen“ und wahrscheinlich ist Bali auch zu teuer für uns. Dann wäre der Kritiker da. Dann hört man jetzt nicht auf, weil dann ist der Traum komplett zerplatzt. Es geht jetzt in die nächste Runde. Dann fängt man weiter an zu träumen und jetzt kommst du mit Mecklenburg-Vorpommern und sagst, ah das geht nicht, was wäre denn, wenn wir zwar nicht Bali schaffen, aber Mecklenburg-Vorpommern könnte ja eine Alternative für uns sein, weil da gibt es immerhin schöne Seen. Dann geht es weiter, wieder der Realist „okay, dann müssten wir buchen, das kostet weniger Geld, das schon schauen wir uns an“. Und dann wird der Kritiker wieder sagen „warten wir mal ab wie lange der Lockdown wirklich geht“ und so dreht man sich im Kreis. Aber der Urlaub ist natürlich jetzt auch an ja ein entsprechendes Beispiel, wo von vornherein dieses Jahr klar ist, dass das zumindest in der ersten Jahreshälfte ziemlich unwahrscheinlich ist. 

Aber so kann man auch andere Träume immer wieder durch diese Schleife schicken, zu sagen man träumt, man schaut realistisch, wie kann man das umsetzen, nimmt den Kritiker hinzu. Das wichtige ist halt an der Stelle, dass man dann den Traum nicht platzen lässt, weil der Kritiker in einem dann sagt, wie es nicht geht. Sondern, dass man eine neue Schleife dreht, bis man zu einem Traum kommt, der realistisch und auch kritisch betrachtet umsetzbar ist und dann sagt „wunderbar, das ist das und es fühlt sich trotzdem noch gut an“. Genau deswegen machen wir dieses Jahr zwei Boards, das eine mit Corona-Anteil, das andere mit der Hoffnung und dem Traum, dass in der zweiten Jahreshälfte nach und nach gelockert werden kann. Das hoffen wir sehr.

Eine persönliche "Tut mir gut"-Liste erstellen

Ein weiterer Punkt, den wir sehr empfehlen können, ist die sogenannte „Tut mir gut“-Liste, die wir auch in unserem 5x5 Kurs näher erläutern. Erzähl mal, was ist unsere „Tut mir gut“-Liste. Das ist eigentlich eine Liste, die jeder für sich persönlich schreiben sollte/darf, wo draufsteht, was einem gut tut. Also was für Sachen ich im Alltag tun kann, die mir ein gutes Gefühl geben, wo ich Kraft draus ziehen kann, wo ich richtig Lust draufhabe. Das können große Sachen sein, aber es geht ja um den Alltag und da geht es natürlich auch hauptsächlich um die Kleinigkeiten.

Welche Dinge könnten auf eurer persönlichen "Tut mir gut"-Liste stehen?

Also was steht jetzt zum Beispiel auf meiner persönlichen „Tut mir gut“-Liste? Da steht immer sowas drauf wie „sich eine schöne Zeitschrift kaufen und die lesen“ oder ich friere schnell, jetzt ein „Körnerkissen zu machen und sich auf die Couch zu legen“ oder „sich ein leckeres Getränk zu machen am Abend“. Also Sachen, wo ich sage „okay, wenn ich daran denke macht das bei mir schon ein gutes Gefühl“ und die Sachen dann einzubauen in den Alltag. Gerade Moment, die anstrengend sind, wo ich merke „okay, es kommt jetzt eine anstrengende Zeit, auch jetzt durch den Lockdown, auf mich zu, das Kind ist zuhause, das wird alles ein bisschen schwieriger“. Das ich mir da etwas nehmen kann, das ich schon so eine Anregung hab und dann nicht vollkommen irgendwie davor steht und denke „hm, ich hab jetzt in meinem Tief eh keine Ahnung was mir gefällt“. Sondern ich kann ja auf die Liste gucken und sagen „okay, das mach ich heute mal, das tut mir gut“. Und auf deiner Liste können ja ganz andere Sachen drauf stehen. Das ist typischerweise so, dass da dann andere Dinge für mich persönlich drauf stehen. Man kann natürlich auch gemeinsam als Paar nochmal eine Liste auch entwickeln, was einem als Paar gemeinsam gut. 

Wie könnt ihr euch gegenseitig im Alltag etwas Gutes tun?

Der Kern der Liste ist ja eigentlich genau das, was du sagtest: Es sind eben nicht die großen Dinge wie der Urlaub, sondern die kleinen Dinge, von denen man so vom Gefühl her 3 - 5 Sachen locker jeden Tag einbauen kann. Die meistens auch Coronakonform sind. All das, was du eben schon sagtest (z.B. ein Körnerkissen machen) ist alles Coronakonform, einen Spaziergang draußen machen, das sind alles Dinge, die Coronakonform sind oder sein können. Das kann natürlich auch sein, das auf der „Tut mir gut“-Liste draufsteht, das ich gerne mich im Fitnessstudio auspowern möchte. Dann fällt das jetzt natürlich gerade weg, aber dann kann ich mir wiederum eine machbare Alternative einfallen lassen.

Dafür ist doch dieses Jahr Silvester auch ein sehr guter Zeitpunkt, um sich dadurch auch wieder auf kleinere Dinge zu besinnen und wiederum ins neue Jahr deutlich motivierter starten zu können, weil man dann diese kleinen Dinge vor Augen hat. Man kann sich die Listen auch gegenseitig zeigen, die man erstellt hat, dann bekommt man nochmal einen guten Einblick darin, was denn der Partner oder die Partnerin gerne mag, kann dem dadurch auch kleine Wünsche erfüllen. Wie wenn ich weiß, Ina mag gerne ein warmes Körnerkissen zum Abend hin und bringt unserem Sohn zu Bett, dann könnte ich das ja für sie vorbereiten und ihr das schonmal zurechtlegen und ein schönes Getränk hinstellen und hab dann für sie dafür gesorgt, dass ein Punkt auf Ihrer „Tut mir gut“-Liste erfüllt ist und das macht bei ihr ein gutes Gefühl.

So kann man das auch mit Kindern machen, also man lebt es ja auch dann schon den Kindern vor, dass man selber sich um sich selbst kümmert. Und das kann man auch super anleiten, dass man fragt: „Mensch, dir geht es gerade nicht gut, was brauchst du was, was können wir tun?“ Das ist eher so zusammen gesehen, was können wir tun damit es dir besser geht? Dass das Kind auch ein Bewusstsein dafür bekommt, für sich zu sorgen und Wünsche zu äußern, Bedürfnisse zu äußern und auch merkt, was es mit einem macht, wenn man sich selber Gutes tut.

Corona-Pandemie nutzen, um Konflikte lösen zu können

Ein Punkt vielleicht noch, den man auch noch angehen kann, jetzt trotz Corona. ist das Thema „Konflikte lösen“. Drehen wir gerade den Spieß mal um. Während eher durch Corona, durch vielleicht die Situation, dass beide im Home Office sind, Kurzarbeit entsteht, und man einfach ungewohnt viel Zeit vielleicht miteinander verbringt und dadurch neue Konflikte auftreten, kann man versuchen das zu drehen und zu sagen „wir nutzen diese Zeit, um Konflikte zu lösen“. Also ganz bewusst sich zu werden, wir haben immer mal Konflikte die sich wiederholen oder wir befinden uns in einer Art Konfliktspirale, was können wir tun, lernen oder verändern, damit diese Konflikte zukünftig weniger werden oder nicht mehr auftreten? Also bewusst den Fokus darauf zu richten, Konflikte zu lösen anstelle von neuen Konflikten zu produzieren. Das passiert natürlich auch, aber dann zu schauen, wie kann man das Ganze lösen. 

Das haben auch viele Paare so zum Ende des Jahres oder es sitzen vielleicht Menschen auf der Couch und sagen dann „okay, irgendwie war das Jahr in meiner Partnerschaft nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe“. Das kommt vielleicht häufig nochmal zu Weihnachten, zu Silvester nochmal so hoch. Dann fühlt sich Corona auch noch schwerer an, wenn man denkt „okay, ich weiß auch gar nicht, jetzt ist doch Lockdown, wie ich mir Hilfe suchen kann und wie das alles aussehen soll, das ist auch irgendwie alles ein bisschen schwierig“. 

Professionelle Unterstützung annehmen, um die Beziehung nachhaltig zu stärken

Aber dafür gibt es auch Möglichkeiten. Wir haben gerade recht viele Online-Coachings, also auch in der Coronazeit können Coaching stattfinden. Online-Coachings, also per Videocall, machen die gleiche Wirkung, als wenn man sich gegenübersitzt. Es ist halt einfach nur ein Stück weil unpersönlicher, hat aber auch wiederum viele Vorteile. Wir haben einen 5x5 Kurs, so einen kleinen kostenlosen Kurs bei uns auf der Website, wo zum Beispiel die „Tut mir gut“-Liste drin ist, wo aber auch andere Dinge drin sind, wie man sich richtig Feedback gibt, wie man sich richtig entschuldigt. Auch das könnte ja was sein, wenn man dann gerne möchte, was man sich am Silvesterabend ein Stück weiter ansieht. Oder es gibt halt auch die Möglichkeit einfach die Coachings vor Ort anzugehen, also dass man sagt „okay, wir gehen das jetzt mal als Schwerpunkt als Thema im nächsten Jahr an, unsere Konflikte zu lösen“. Gerade wenn wir wissen, wir sind noch viel zu Hause und es wird eine schwere Zeit, da aktiv zu werden und das anzugeben. 

Pärchen sitzt gemeinsam auf der Couch

Wie kann es nach der Corona-Pandemie weitergehen?

Dann so jetzt zum Abschluss: Ich hatte gestern ein Coaching und ein Klient hatte eine - finde ich - unfassbar tolle Idee für nächstes Jahr. Wenn es dann nächstes Jahr soweit ist, dass wir sagen können, wir haben das größte Corona-Tief für uns überwunden in Deutschland, dass man im Sommer, wenn es dann soweit ist, eine Art „After Corona Party“ macht und dadurch das nachholt, was jetzt Silvester an Party, an Feiern, an Spaß vielleicht nicht ging. Seine Idee war sogar, das müsste eigentlich so eine bundeseinheitliche Feier sozusagen sein, wo dann auch einmal die Hersteller von Feuerwerk dafür sorgen dürfen, dass ihre Lager leer werden und dadurch sozusagen ein Stück weit entschädigt werden können, ein Ausgleich stattfindet. Aber ich glaub so eine „After Corona Party“, wenn es wieder erlaubt ist mit Freunden draußen zu feiern in einer größeren Gruppe und das Risiko auch entsprechend gering ist, dass dadurch was passiert, dann zu sagen man macht dann eine „After Corona Party“ im Sommer, das kommt auf jeden Fall in unser Vision Board. Das finde ich ist eine richtig schöne Idee, da habe ich richtig viel Lust drauf. Dann mal wieder alle einzuladen, mit Grillen oder was man auch immer machen will dann draußen. 

Bei uns ist das dann nochmal so eine ganz besondere Situation, weil dann haben wir nämlich sozusagen Corona mit einem Party begonnen und mit einer Party beendet. Wir hatten den besonderen Fall, dass ich ja am 27. Februar Geburtstag habe und dort noch gefeiert habe. Das war kurz bevor der erste Lockdown sozusagen kam, kurz bevor Corona eigentlich so richtig klar war, es gab auch keine Maßnahmen. Wir haben zwar von einem Virus gehört und wussten, dass irgendwas los ist und das gerade etwas passiert, aber haben das noch nicht so richtig wahrgenommen. Dann haben wir einen Großeinkauf im Supermarkt gemacht. Die Kassiererin sagte zu uns: „Machen sie auch schon Hamsterkäufe wegen des Virus?“. Das find gerade an die Tage. Und wir sagten: „Nee wieso Hamsterkäufe, wir schmeißen eine Party“. Da haben wir noch meinen Geburtstag gefeiert und wenige Tage später war es vorbei. Das war aber auch ganz komisch - im Nachhinein jetzt betrachtet - mit so vielen Menschen (also was heißt so viele Menschen, mit 20 Leuten zu Hause oder so), aber damals ging das halt noch alles und keiner hatte ein komisches Gefühl. Das war auch noch gar nicht so das Thema auf den Geburtstag, ein bisschen. Da waren auch Menschen aus dem medizinischen Bereich da, da hat keiner irgendwie daran gedacht, das war noch nicht so. Das heißt, bei uns wäre es so „wir haben mit der Party Corona begonnen und werden Corona mit einer Party beenden“.

Unser Fazit

Wir hoffen, dass ihr dennoch ein schönes Silvester habt und wünschen euch einen guten Start ins neue Jahr und hoffen, dass wir euch ein paar Anregungen geben konnten. Ich wünsche euch auch einen schönen Jahresabschluss, rutscht gut ins neue Jahr hinein und startet das ja so motiviert wie möglich, besinnt euch auf die kleinen Dinge, erlebt Dankbarkeit und Zufriedenheit neu. Schaut bei unserem Blog vorbei, bei Instagram, bei Pinterest, bei Facebook oder YouTube. Wir freuen uns sehr, wenn euch unser Podcast weiterbringt und weiterhilft. Lasst gerne ein Abo da, das macht bei uns eine ganz besonders große Freude, wenn wir sehen, dass die Abonnentenzahlen steigen. Bis dann, bis zum nächsten Jahr!

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