Podcast: Paartherapie nach der Geburt - Die Lösung für alle neuen Herausforderungen?

liebevoll verfasst von 
Florian
Aktualisiert am 22. Mai 2023,  veröffentlicht am 19. Mai 2021 in der Kategorie 
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Darum kann eine Paartherapie nach der Geburt die passende Lösung sein.

Viele Paare wünschen sich nichts sehnlicher als ein gemeinsames Kind und eine Familie. Es ist ein wunderbarer Gedanke, das Baby zusammen großzuziehen und sich diesen tiefen Lebenswunsch zu erfüllen. Auch wenn die Zeit als Familie einzigartig ist, kann sie neue Herausforderungen mit sich bringen. Deshalb möchten wir euch in dieser Podcast-Folge zeigen, wie ihr mit ihnen umgehen könnt.

Herausforderungen nach der Geburt - Was bedeutet das überhaupt? Als Paar befindet man sich plötzlich in einer ganz neuen Situation. Man muss für das gemeinsame Kind Verantwortung übernehmen und sich wichtigen Fragen stellen. Geklärt werden sollte zum Beispiel, wie ihr euer Kind erziehen möchtet. Setzt ihr auf einen strengen Erziehungsstil und möchtet ihr von Anfang an Disziplin vermitteln, oder ist für euch eine rundum liebevolle Erziehung stimmiger?

Eltern fragen sich außerdem, wie sie ein starkes Elternpaar für ihr Kind sein können. Wenn diese Frage nicht klar beantwortet werden kann, könnte sie Unsicherheiten auslösen und so zu einer innerlichen Belastung werden.

Neben diesen Fragen ist man als frisch gebackenes Elternpaar natürlich auch weniger Schlaf und einer veränderten Rollenverteilung ausgesetzt. Es bleibt nun weniger Zeit für Hobbys, das Treffen mit Freunden und die Beziehung. Auch dies kann neue Konfliktthemen mit sich bringen, die vorher gar nicht da waren.

Eine Paartherapie könnte in eurer Situation passend sein, um die eben genannten Herausforderungen und Konflikte aufzulösen und Klarheit zu schaffen. Bei einer Beratung lernt ihr, wie ihr ein starkes Elternpaar sein könnt und durch welche Tipps und Routinen ihr euren Alltag noch besser strukturieren könnt. Zusätzlich werden bestehende Konflikte aufgelöst. Dadurch erhaltet ihr mehr Energie und Power für euren Alltag und könnt stets wertschätzend miteinander kommunizieren.

Eine Paartherapie kann euch als Elternpaar wieder näher zusammenschweißen und dafür sorgen, dass ihr mehr Klarheit erhaltet und so besser mit eurer Situation umgehen könnt. Einem harmonischen Familienalltag steht dann nichts mehr im Weg. Hierbei kann im Übrigen auch eine Erziehungsberatung helfen, falls ihr euch wirksame Tipps für euren Alltag mit einem Kind wünscht. Solltet ihr noch Unsicherheiten vor der Paartherapie verspüren, schaut euch gerne in unserem Blog um, um euch diesem Thema zu öffnen und mehr zum Ablauf, zu den Kosten und zur Wirksamkeit zu erfahren.

Unterhalb findet ihr das Transkript dieser Folge.

Hallo und herzlich Willkommen zu dieser neuen Folge bei den Lebensidealisten. In dieser Folge soll es um das Thema gehen „Paartherapie nach der Geburt: Lösungen für alle neuen Herausforderungen“. Wenn ihr jetzt merkt, dass Unstimmigkeiten und Konflikte auftreten, grooven die sich wieder ein, wenn die vor eurem Kind noch nicht da waren? Oder solltet ihr da jetzt frühzeitig rangehen, um die Themen, die jetzt gerade aufkeimen, frühzeitig zu lösen? Ich bin Florian von den Lebensidealisten, ich bin Ina, wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen Paaren dabei raus aus der Krise hinein in eine glückliche und harmonische Beziehung.

Eine Geburt eines Kindes ist für Paare oftmals ein wunderschöner Moment. Gerade wenn es ein Lebenswunsch von zwei Menschen ist, ein Kind zu bekommen, ist dieser natürlich in dem Moment dann erfüllt und das macht einfach ein sehr schönes, gutes Gefühl. Aber gleichzeitig zu dem ganz neuen Gefühl „jemand Neues ist jetzt zu der Familie dazukommen“ entstehen auch neue Herausforderungen. Über die wollen wir heute mal etwas genauer sprechen und am Ende natürlich euch einen Lösungsansatz mitgeben, wie man mit der ersten Zeit so umgehen kann, wenn man merkt, dass neue Konflikte hervorkommen, wenn man merkt, dass es mit dem Partner / der Partnerin irgendwie am Anfang doch nicht so läuft, wie man sich das vielleicht gewünscht hat.

glueckliche familie mit einem kleinen baby im arm lebensidealisten neumuenster

Herausforderungen nach der Geburt: Damit haben Elternpaare manchmal zu kämpfen

Was würdest du denn sagen, was sind die ersten großen Herausforderungen? Was ändert sich? Wir können ja auch ein bisschen aus Erfahrung sprechen, ein Kind haben wir auch bekommen und das war ja auch ein kleiner Wirbelwind, wenig Schlaf gekriegt und so weiter. Aber was würdest du sagen, was sind die Herausforderung nach der Geburt, auf die man sich vielleicht auch vorher schwer einstellen kann, weil das vielleicht auch andere nicht so offen berichten, dass diese Themen kommen und weil man natürlich auch nicht weiß, wie das eigene Kind so ist? Jeder hat ja ein anderes Kind. Genau, erzähl‘ mal.

Ich glaube der ganze Prozess fängt ja schon eigentlich in der Schwangerschaft an, dass da schon ganz viel mit einem passiert und dass da schon die ersten kleinen Herausforderungen passieren. Aber es ist so ein bisschen, glaube ich, wie am Anfang einer Beziehung, dass man so ein bisschen die rosarote Brille auf hat und dann zusammen träumt viel, wie das denn ist, wenn der kleine Mensch da ist und das eigentlich ab dem Prozess der Geburt, das ja alles so in Gang kommt. Die Geburt ist natürlich auch für den Mann, aber besonders auch für die Frau, einfach ein wahnsinniges Erlebnis. Ich finde da passt immer der Satz so gut: Es wird nicht nur ein Kind geboren, sondern es wird auch ein Vater und eine Mutter geboren. Genau so ist das auch mit den ersten Herausforderungen, es entstehen ja neue Rollen als Vater und als Mutter (davor als Mann und Frau) und in die muss man erstmal hineinwachsen.

Unerfüllte Erwartungen werden zu einer Belastung

Neue Herausforderungen können sein, dass man natürlich ganz viele Erwartungen hat: Wie läuft die Geburt? Wie laufen denn die ersten Stunden mit dem Kind? Man kennt ja auch ganz viele Videos, Instagram-Posts, wie schön das ist, die ersten Stunden mit dem Kind und alles ist super, alles so schön. Ich glaube einfach, dass da so viel Erwartungshaltungen schon vorher da sind und die können einfach auch schnell enttäuscht werden. Ich glaube einfach, dass am Anfang viele Herausforderungen wie zum Beispiel Schlafmangel, aber auch hormonelle Veränderungen bei der Frau, neues Rollenverständnis als Familie, der Lärm durch das Schreien, die ganzen Besuche von den Familienmitgliedern, die Ratschläge von den Familienmitgliedern, dass das einen wahnsinnigen Druck machen kann und es dadurch einfach auch zu Herausforderungen kommen kann, die man am Anfang nicht so gedacht hätte, dass die dann einfach einen stören können oder einen belasten können.

Die Knappheit durch Fremdbestimmung wird zum ständigen Thema

Ich denke, da es das erste Mal für viele ist, dass man so eine starke Knappheit durch Fremdbestimmung wahrnimmt. Das eine ist, das haben wir auch so erlebt, dass auf einmal die Zeit deutlich knapper wird. Vorher kann man sich wunderbar alles zurechtlegen und sagen „du arbeitest, ich arbeite, dann haben wir Zeit zusammen als Paar, jeder hat Zeit mit Freunden, mit der Familie, das ist alles irgendwie gut aufgeteilt“ und trotzdem schon knapp. Wir hatten ja ohne unseren Sohn keine Langeweile, wir saßen ja nicht rum. Jetzt kommt auf einmal jemand, der die ganze Zeit einnimmt oder immer Hilfe braucht, wobei man vorher eigentlich schon mit seinem Tag voll war. Das ist dann eine Umgewöhnung, dass jemand da ist, der dann seine Bedürfnisse nicht selbst regeln kann. Wenn du krank bist, dann gehe ich halt zur Arbeit, ich bring dir was mit (irgendwie einen Tee oder was du brauchst), aber du kümmerst dich im Großen und Ganzen um dich selbst. Wenn das Kind krank wird, dann ist man komplett gebunden, dann muss einer sich Kind-krankmelden (oder bei uns halt, dann sagen wir die Coaching-Termine ab für diejenigen). Also es entstehen halt ganz neue Umstände sozusagen, die man einfach vorher nicht berücksichtigt hat.

Das Wort ist mir so gerade in den Sinn gekommen, das Wort „Umstand“ in Verbindung mit einem Kind zu bringen ist immer schon so „oh Gott, das darf man nicht sagen, dass das Umstände macht“. Ich glaube deswegen erfährt man auch von anderen Eltern, wenn man noch kein Elternpaar ist, zu wenig darüber, was auch an Belastungen einfach damit einhergehen können. Das stimmt auf jeden Fall: Dieses Gefühl, was Eltern ja oftmals haben, darf ich über die Belastungen sprechen oder heißt das gleichzeitig, dass ich mein Kind irgendwie weniger liebe als andere, die nicht darüber sprechen?

Die erlebte Verantwortung nimmt spürbar zu

Was ich noch so stark in Erinnerung habe ist dieses Gefühl von „oh Gott, der bleibt jetzt ja dein Leben lang bei dir“. Also dieses Gefühl von Verantwortung. Also ich kann mich noch daran erinnern, als unser Sohn das erste Mal Schnupfen hatte, wo man wirklich denkt: „Alter, ich hatte so oft in meinem Leben schon selber Schnupfen, ich muss doch wissen, was ich tue“. Und trotzdem ist es in dem Moment so „ich entscheide ja über ein anderes Leben, braucht derjenige jetzt Hilfe, wie fühlt sich das jetzt für denjenigen an?“. Ich glaube diese Verantwortung kann einfach auch in manchen Momenten sehr erdrückend sein. Man kann so viel im Leben beenden, man kann eine Beziehung beenden, eine Ehe beenden, ein Haus verkaufen, vieles kann man irgendwie so beenden. Natürlich sagen jetzt viele „man kann sein Kind auch zur Adoption freigeben, das nehme ich jetzt mal nicht als Beispiel rein“. Aber trotzdem ist das da ja so eine besondere Situation, das erste Mal im Leben beim ersten Kind, dass man sagt „krass, derjenige gehört jetzt zu uns, er ist ein Teil von uns und trotzdem ist es alles anders“.

Absolut, also die veränderte Rollenverteilung, bei uns war es auch der Schlafmangel, aber bei vielen anderen Eltern, die zu uns kommen, auch, dass wir merken, dass das ein großer Faktor dabei ist, wie zufrieden man zusammen ist. 

Die einem zur Verfügung stehende Energie wird auf die Probe gestellt

Das andere ist, wie ausgeglichen kraftvoll ist man, wenn man seine Kinder bekommt oder das erste Kind bekommt. Wir waren ja quasi mitten in unserem Coachings- und Ausbildungsprozess drin, also noch voll auf dem Weg – wir sind immer noch auf dem Weg, aber da waren wir noch ganz am Anfang irgendwie. Da hat uns, muss man ganz klar sagen, so würde ich es einschätzen, sowas wie Schlafmangel, Fremdbestimmtheit, die ganzen Dinge hat uns da viel mehr getroffen, als es uns heute noch treffen könnte.

Die Kommunikation verändert sich

Ich war auch ehrlich gesagt sehr überrascht (das sagen viele Paare): Oft ist es ja so, wenn man als Frau mit anderen Frauen sich trifft, die auch Kinder haben, dann ist das ja irgendwie so eine Scheinwelt „es ist alles gut, in Ordnung, alles so toll“. Und dann fängt man an eine negative Sache (so ist meine Erfahrung) zu erzählen, dass man sagt „ich bin so müde, ich bin so kaputt“ und dann bröckelt so dieses Bild. Dann erzählt jeder mal was und das finde ich immer so faszinierend, weil dann diese Fassade eingerissen wird. 

Es ist ja einfach so, dass die Kommunikation untereinander (also im Paar) sich auch stark verändert. Wenn jeder an seine Ressourcen geht, wenn Schlafmangel ist, wenn Lärm ist, wenn es vielleicht noch Schmerzen sind von der Geburt, wenn vielleicht Schmerzen sind vom Herumtragen des Babys oder was auch immer, dann wird die Kommunikation knapper und auch gereizter. Weil man einfach selber so gereizt ist. Dann ist es auch so, dass man gegenseitig die Erwartungshaltung vielleicht nicht immer erfüllt, die man sich vorher doch so fest vorgenommen hat, wie man miteinander umgehen möchte. Oder man hat das vielleicht nicht ausgesprochen, sondern sich das gewünscht und immer gesagt „mein Partner wird als Vater am Anfang so und so sein“ oder andersrum natürlich genau so. Dann läuft es doch alles anders.

Normalerweise müssten die Paare, also in dem Fall ihr, ganz anders darauf reagieren: Nämlich nicht die Kommunikation knapper werden lassen und weniger miteinander sprechen, sich zurückziehen, sondern tatsächlich noch mehr kommunizieren als vorher. Denn tatsächlich gibt es einfach, sobald das erste Kind da ist, noch viel mehr Dinge zu regeln als vorher, weil man einfach viel mehr zu tun hat rund um den kleinen Mann / die kleine Frau, die jetzt auf einmal da ist und sich nicht selbst helfen kann.

Neue Kompromisse müssen gefunden werden

Wie du schon sagst, die erste große Frage, die häufig ein fauler Kompromiss bei Paaren darstellt, ist: Wer bleibt wie lange zu Hause? Wer geht wie in Elternzeit? Wer geht langfristig oder auch mittelfristig wie in Teilzeit? Das merken wir bei den Paaren, die zu uns kommen, immer wieder, dass das ein großer Konfliktpunkt ist, dass dort zwar Lösungen natürlich entstanden sind (sie mussten ja auch entstehen), aber dass die für einen von beiden (und man muss dann typischerweise sagen eher für die Frau) nicht ganz stimmig sind. 

Ich habe gerade wieder ein Paar, die arbeiten beide immer noch recht viel, also er 100% weiterhin und sie 75%, also immer noch ein gutes Pensum als Familie. Das ist für sie eigentlich gar nicht so richtig stimmig, dieser Anteil.

Die Meinungen von außen prasseln ununterbrochen auf euch ein

Viele Fragen kommen einfach auch ganz neu auf mit einem Kind. Das ist glaube ich auch aus meiner Erfahrung im Coaching oft ein Thema, weil auch viele Meinungen von außen auf einen einprasseln. Das sind dann die Schwiegereltern, die etwas sagen, dann sind das die eigenen Eltern. Sie handeln immer in positiver Absicht, weil sie vielleicht auch die Not sehen, weil sie sagen „wir merken, ihr seid irgendwie mit den Ressourcen am Ende, versucht das mal so, macht das mal so, wir haben das früher so und so gemacht“. Manchmal ist das einfach alles zu viel und dann handelt man, obwohl man gar nicht so handeln will, merkt eine Unstimmigkeit, weil man sagt „irgendwie fühlt sich das nicht gut an, wie ich das vorgeschlagen bekommen habe“ und dann entstehen halt Konflikte. Weil man sich vielleicht auch bevormundet fühlt, wenn man denkt „okay, ich mache alles falsch“. 

Man spürt den innerlichen Druck alles richtig machen zu wollen

Man möchte ja alles richtig machen. Alle Eltern möchten am Anfang irgendwie alles richtig machen. Alleine das ist ja schon ein Wunsch, den man nicht erfüllen kann, weil keiner ist perfekt. Alle machen Fehler. Wir haben auch Fehler gemacht, natürlich in positiver Absicht gehandelt, aber im Nachhinein sage ich für mich „okay, es war jetzt nichts ganz schlimmes, aber ich würde auf viele Situationen jetzt anders reagieren, würde anders für mich sorgen, würde anders an bestimmte Situationen rangehen“, weil man natürlich auch andere Erfahrungswerte jetzt sammeln konnte, was am Anfang einfach nicht da ist.

Ich glaube da ist es ein guter Ansatz auch mit sich liebevoller umzugehen und auch mehr auf sich als Familie zu gucken. 

Der richtige Erziehungsstil muss gefunden werden

Dann mittelfristig, vielleicht nicht sofort, aber ist dann die Frage: Was ist der richtige Erziehungsstil für beide, auf den beide sich gut einlassen können? Was ist vielleicht auch der richtige Mittelweg? Welche Kompromisse müssen gefunden werden? Weil meistens dann auch erst richtig klar wird, welche Prägungen aus der eigenen Erziehung spielen mit hinein und wovon kann ich mich vielleicht ganz schwer lösen. Wenn ich sehr stark autoritär erzogen wurde und möchte mich jetzt auf eine bedürfnisorientierte Erziehung einlassen, dann ist das erstmal gut, eine tolle Entscheidung vielleicht, aber die Frage ist dann „wie klappt das in der Umsetzung?“. Gerade in Stresssituationen merkt man dann vielleicht „oh, das ist doch ein bisschen schwieriger als gedacht, ich versuche dann doch ein bisschen zu häufig mit einer klaren Ansage statt mit „ich achte auf die Bedürfnisse“ zu kommen“. Sich da immer wieder zu reflektieren und sich aus diesen alten eigenen Erziehungsprägungen herauszulösen ist nicht ganz einfach.

Absprachen müssen für die verschiedensten Themenbereiche getroffen werden

Man hat ja so viele Punkte, an denen man sich reiben kann als Paar. Also das fängt ja schon ganz am Anfang an: Wie möchten wir gerne damit umgehen, soll unser Kind in den Schlaf begleitet werden? Dann gibt es die eine Fraktion, die sagt „Kind abends weinen lassen“. Dann sagt die andere Seite „nee, kenne ich überhaupt nicht, möchte ich nicht“. Herumtragen? „Ne, nicht so viel herumtragen, eher im Kinderwagen“.

Ich glaube ich unterbreche dich. Ich glaube wir machen da eine eigene Podcast-Folge zu. Es gibt so viele Entscheidungen am Anfang. Kindererziehung, Entscheidungen am Anfang, vielleicht machen wir da mal so eine große Checkliste zu. Natürlich wird es nachher spannend, ich meine, wenn der erste Wutanfall im Supermarkt kommt oder die Jacke nicht angezogen werden will, da kommen ganz viele Prägungen hervor und Glaubenssätze, die man hat. Und dann knallt es natürlich auch gerne bei den Paaren. Glaubenssätze sind ja tief in uns verwurzelt und wir sind ja davon auch sehr stark überzeugt und möchten auch gerne andere von unseren Glaubenssätzen überzeugen. Wenn natürlich ein Thema hochploppt, meistens sehr situativ (durch Kinder ist ja immer alles nicht so geplant), da ist ein starker Glaubenssatz und ich sage „ich möchte das gerne, dass das so gemacht wird“ und dann sagt der andere „ja, aber wieso, das kann man doch auch jetzt mal locker sehen“ oder so. Dann ist es schwierig, dann kommt es schnell zu Verletzungen.

Emotionale Verletzungen können zunehmend entstehen

Verletzungen, das haben wir ja auch oft im Coaching das Thema, sind gar nicht immer die ganz großen Sachen, sondern auch die Kleinigkeiten, die im Alltag passieren. Die kleinen Enttäuschungen, dass man sagt „okay, ich hätte mir jetzt gedacht, dass mein Partner als Vater da liebevoller reagiert, dass er nicht so hart ist hast, dass er mich mehr unterstützt, dass er das auch sieht in dem Moment, dass ich überfordert war und ich Hilfe brauche“. Das sind dann die Verletzung, die sich schnell im Familienalltag summieren können (von Anfang an, vom ersten Tag, manchmal schon bei der Geburt, manchmal in der Schwangerschaft) und die eine Familie im Aufbau, wenn sich das alles so eingroovt und so weiter, stark belasten können - zusätzlich zu den ganz normalen Sachen, wo jeder natürlich sich erstmal einfinden muss, kommen diese Verletzung halt noch oben drauf.

Also zusammengefasst: Herausforderung nach der Geburt. Das ist der Wunsch alles richtig zu machen, neue Belastungen als frischgebackenes Elternpaar, wie jetzt Schlafmangel, vielleicht dann auch das etwas lautere schreien manchmal, veränderte Rollenverteilung, weniger Parkzeit, viele unterschiedliche Empfindungen, gegenseitige Wertschätzung.

Beachtung und Wertschätzung im Alltag nimmt ab

Es gibt so viel dazu zu sagen. Da fällt mir gerade zum Beispiel ein, was ja auch ein Thema häufig im Coaching ist, dass der Mann sich nicht beachtet fühlt mehr durch das Kind. Das ist auch ein klassisches Thema, wo man sagt „seitdem das Kind auf der Welt ist, war ich abgeschrieben“. Wir schreiben uns nach der Folge gleich nochmal sieben neue Themen auf, die jetzt nur durch diese Folge entstehen. Das ist ein spannendes, großes Thema. Und dann noch die Frage des Erziehungsstils. 

Familie kocht zusammen für das Abendessen.

Tipps und Tricks: So meistert ihr euren neuen Alltag als Familie!

Jetzt ist die Frage: Was sind Tipps, was kann man machen, damit man diese Zeit harmonischer durchläuft und eben nicht so viele Verletzungen anhäuft? Nehmen wir mal erstmal an, dass man vielleicht keine Paartherapie machen will / machen muss, was kann man tun, damit man da nicht hinkommt? Wenn man da doch hinkommt, kann man sich natürlich bei uns melden. Was meinst du, was könnte man tun, damit man die Zeit harmonischer durchläuft? 

Achtet bewusst auf eure Kommunikation in der Beziehung

Als Erstes aktiv auf die Kommunikation achten, mehr ins Sprechen kommen. Ganz klar aussprechen, was die eigenen Erwartungen sind, was vielleicht auch enttäuschte Erwartungen von einem sind, die man selber auch bei sich festgestellt hat. Das habe ich festgestellt ist auch oft eine Sache, wo der andere sich dann mehr öffnet. Wenn man selber erzählt „ich habe mir das selber so und so anders vorgestellt“. Also nicht nur den anderen kritisieren, was derjenige in der eigenen Wahrnehmung falsch macht. Dann aktiv über den Alltag sprechen, über Routinen sprechen, besprechen, ob das stimmig ist oder ob da was verändert werden sollte. 

Versucht euch gegenseitig zu entlasten

Auch wie man sich gegenseitig entlasten kann. Oftmals weiß der andere ja gar nicht, dadurch dass man auch in neue Rollen reingekommen ist, was gerade eine belastende Situation ist. Da sind ja schon so Kleinigkeiten wie zum Beispiel, dass mal eine Frau sagte: „Es würde mir so eine Entlastung schaffen, wenn du siehst, dass ich stille, dass du mir dann was zu trinken bringst, dass ich dich nicht darum bitte, sondern ich merke immer so das dauert doch alles länger und ich hab immer so einen Durst, das würde schon für mich ein wahnsinnig gutes Gefühl machen“. Oder einfach die Routinen absprechen in dem Sinne, wer wann wem mal vielleicht eine kurze Auszeit geben kann. 

Erschafft euch euer eigenes Dorf aus Menschen, die euch gut tun

Das sind so Sachen glaube ich, die sind ganz wichtig. Und auch zu besprechen, wie holt man vielleicht sich Hilfe ins Boot zur Entlastung? Oma, Opa, Schwester, Bruder, wie stellt man sich das vor, wie könnte das eine Entlastung sein? Können wir als Paar vielleicht mal eine Viertelstunde um den Block spazieren gehen? Das wollte ich auch noch ergänzen, das Netzwerk ist glaube ich total wichtig, sich ein Dorf aufzubauen.

Also dass man jemanden hat, auf den man sich verlassen kann, der dann auch einfach mal für eine Stunde (wenn es geht) vorbeikommen kann, dass man einfach mal zwischendurch schlafen kann oder irgendetwas in der Anfangszeit. Später dann natürlich auch, dass man sich Auszeiten als Paar nehmen kann. Wir waren immer einmal im Jahr ein Wochenende weg vor Corona und haben die Omi aufpassen lassen, sodass man immer noch Paarzeit hat.

Aber auch andere Eltern. Gerade durch den Geburtsvorbereitungskurs und wir hatten am Anfang auch viele Turngruppen in unserem Wohnwagen. Das hat natürlich viele neue Kontakte mit sich gebracht. Jetzt kommt es halt darauf an, dass man selbst in den offenen und ehrlichen Austausch geht, dass man selber offen sagt „nee du, gerade läuft es nicht so gut, die Nacht war echt übel“. Man muss sich Verbündete suchen, die einen stärken. Genau, da gibt es andere, die dann halt auch sagen „stimmt, jetzt wo du es sagst, bei uns läuft es auch gerade nicht so rund“. Man kann sich dann austauschen, das macht einfach das Gefühl, dass man nicht so alleine davor ist, dass man das nicht falsch macht und so weiter. Das ist vielleicht ganz entscheidend.

Sucht euch Unterstützung in Form einer Paartherapie oder eines Coachings

Dann ist sicherlich tatsächlich Coaching ein wichtiger Faktor. Wir waren halt gerade in dieser Coaching- und Ausbildungsphase und konnten da natürlich auch viele Themen einfach klären währenddessen. Das hat schon gut getan. Also die Erfahrung zeigt, grundsätzlicher bei der Fragestellung „Hole ich Unterstützung in Form eines Coachings oder einer Paartherapie?“, dass die Paare zu lange warten. 

Ich glaube der Unterschied ist jetzt einmal so reflektierend, man kann das alles umsetzen, was wir gerade gesagt haben, aber da muss ein gewisses Fundament schon vorhanden sein. Man muss noch gut sprechen können. Wenn ihr jetzt aber merkt, wenn ihr die Punkte gerade gehört habt, das kriegt ihr nicht hin, das ging vielleicht schon vor dem Kind nicht oder auch jetzt abends hinsetzen, das klappt irgendwie nicht, dann glaube ich ist eine Paartherapie oder ein Paarcoaching der richtige Ansatz. 

Durch eine Paartherapie könnt ihr in einem geschützten Rahmen an euch arbeiten

Hier haben wir einen geschützten Rahmen, ihr könnt euer Baby auch gerne mit zum Coaching nehmen, das haben wir auch unsere Erfahrungswerte mit, dass wir schauen sonst mit den Schlafzeiten, wann es am besten passen würde. Hier haben auch schon Frauen gestillt während des Coachings, wir sind da komplett offen. Ich sage mal so, bis zum Alter von einem Jahr kriegt man das immer noch ganz gut hin. Wenn sie aktiver werden ist es einfach für euch auch anstrengender. Aber dieser geschützte Rahmen, den wir hier bieten können, mit einer dritten externen Person, der ist manchmal halt sehr viel wert, um wieder ins Gespräch zu kommen, um Erwartungen auszusprechen. Wir haben natürlich da auch unsere Methodiken, damit ihr auch ins Sprechen kommt. Das ist glaube ich so der Unterschied. 

Durch eine Paartherapie könnt ihr neue Impulse erhalten

Oder wenn ihr das Gefühl habt „wir wissen nicht, welche Routinen wir neu aufbauen sollten“ – durch die ganzen Coachings, die wir hatten, haben wir einfach auch viele Einblick in verschiedenen Familien bekommen, konnten natürlich dann auch verschiedene Tipps ein bisschen als Erfahrungswerte zusammennehmen und können euch vielleicht auch da auf jeden Fall gut helfen, um zu schauen: Wie könnt ihr Routinen aufbauen? Was fühlt sich für euer individuelles Familienmodell stimmig an? Was kann man noch wirklich aktiv schnell verändern, damit ihr ein gutes Gefühl habt? Da würde ich dann schon sagen lohnt es sich eher sich Hilfe zu holen, sich Unterstützung zu holen, wenn man merkt „nicht wir selber können uns gerade aus der Situation rausholen, sondern es braucht eine dritte Person und neue Impulse dafür“.

Durch eine Paartherapie könnt ihr bewusst Termine festlegen

Ich habe auch das Gefühl, dass auch einfach dieser verbindliche Termin dann etwas ausmacht, dass man sagt „das ist nun mal da so ein Zeitfenster von zwei Stunden vielleicht, die man sich freigeschaufelt hat diese Zeit und wo man dann voll für sich als Paar da ist“. Was man vielleicht für sich allein auch machen könnte, aber aus irgendwelchen Gründen nicht macht. Das ist so wie manche Menschen dann einfach alleine Sport gerne ausfallen lassen, wenn sie sich aber mit einem Freund verabredet haben, dann ist die Verpflichtung irgendwie anders und dann geht man halt hin, auch wenn man selber vielleicht an dem Tag nicht so wahnsinnig motiviert ist. Das für viele ein Punkt.

Durch eine Paartherapie könnt ihr auch von Zuhause aus Veränderungen erzielen

Und du hattest die Coachings hier vor Ort erwähnt, wir haben natürlich auch die Möglichkeit der Online-Coachings, die gerade mit Kleinkindern und Babys sehr gerne auch genutzt werden, weil man natürlich dann mal eine Schlafpause oder wie auch immer anders nutzen kann, wo das Baby vielleicht schläft und man das irgendwie so einbauen kann. Man weiß ja ungefähr, wann die Zeiten sind. Man spart so die Fahrzeit, wenn man hier aus der Nähe kommt. 

Wir haben das dann auch manchmal, dass das so ein bisschen abwechselnd ist. Bei dem einen Paar, die haben das mal so schön aufgemacht: Den Laptop auf die Couch gerichtet und hinter der Couch kommt dann so die Küche und all‘ das, was man so im Hintergrund sehen kann. Dann ist quasi immer einer mit dem Baby im Hintergrund so ein bisschen am tüteln, aber hört aktiv zu oder ist so halb aktiv dabei. Der zweite sitzt auf der Couch und ist ganz aktiv dabei. Das wechselt dann zwischendurch immer mal so, je nachdem über wen wir gerade sprechen, wer gerade eine Verletzung hat und so wechselt sich das so ein bisschen ab. Zwischendurch klappt das dann wieder, dass das Baby wieder ein bisschen schläft. So kriegt man dann einen ganz guten Rhythmus hin. Also es ist nicht ganz so entspannt, wie wenn man sich jetzt die Oma oder den Opa her holt zum Babysitten. Aber es funktioniert halt auch sehr gut. 

Durch eine Paartherapie könnt ihr frühzeitig an euch arbeiten

Wir merken bei den Paaren immer wieder, dass sie sagen: Hätten wir das mal früher gemacht, dann hätten wir uns einiges an Leid und Themen ersparen können. Überhaupt erstmal darüber sprechen, also ganz viele Paare gehen schon nach dem ersten oder zweiten Termin, habe ich das Gefühl, immer sehr mit einer Entlastung raus, weil sie sagen „okay, jetzt haben wir es wenigstens mal alles ausgesprochen, jetzt habe ich mal offen gesagt was mich verletzt, jetzt habe ich mal offen ausgesprochen was ich mir wünsche und damit auch erst dem anderen eine Chance gegeben, das zu ändern“. Durch die Geburt ist einfach so viel Neues entstanden, dass man nicht immer Situationen sehen kann und weiß „da muss ich jetzt unterstützen, da muss ich jetzt helfen“. Wenn das mal klar ausgesprochen ist, das ist schon eine große Entlastung.

Eltern halten ihren Sohn auf dem Arm.

Unser Fazit

Also das so zum Thema. Also Fazit: Eine Geburt bringt viele Herausforderungen mit sich. Man kann vieles davon selbst lösen, gerade dann, wenn das Fundament vorher sehr stabil war oder stabil war. Insbesondere, wenn man schon vorher vielleicht erste Themen und Konflikte hatte, die man nicht so gut zusammen lösen konnte, vielleicht über einige Dinge nicht gut zusammen sprechen konnte oder so, dann merkt man das natürlich, wenn ein Kind dazukommt, umso mehr. Dann kann eine Paartherapie oder auch ein Coaching genau der richtige Weg sein, da entweder nicht in eine Krise hineinzurutschen oder halt aus der Krise, wenn sie schon da ist, wieder herauszukommen. Das ist ja auch ein wichtiger Punkt: Die Ressourcen werden einfach knapper, das heißt Zeit und all‘ das, die Energie wird knapper, wenn dann Schlafmangel hinzukommt. Da dann frühzeitig in ein Coaching zu gehen und nicht in die Krise zu rutschen klappt gut.

Ich glaube auch, um die Zeit einfach auch genießen zu können. Die Zeit kommt nie wieder, die ihr mit eurem Kleinkind am Anfang verbringen könnt. Das geht so schnell, die werden so schnell groß. Da muss ich auch selber rückblickend sagen, dass ich mir jetzt, obwohl wir auf dem Weg waren, gewünscht hätte, dass wir schon weiter wären und noch ausgeglichener gewesen wären. Weil einfach die Zeit, wenn man jetzt alte Fotos sich anguckt, es ist einfach schade, dass man das nicht noch mehr genießen konnte. Darum geht es sicherlich auch. Also wenn es darum geht Leid zu vermeiden oder weniger Leid entstehen zu lassen, noch kraftvoller in den Situationen umgehen zu können, hast du glaube ich automatisch mehr Platz für noch mehr Zufriedenheit, noch mehr schöne Momente und einfach noch mehr die Zeit genießen.

Das war ein schöner Abschluss. Also wenn euch die Folge gefallen hat, dann abonniert sehr gerne unseren Kanal. Wenn ihr das Gefühl habt, ihr könntet ein Coaching für euch gebrauchen, dann nehmt das gerne in Anspruch. Je früher, desto besser. Man muss tatsächlich auch ganz sachlich sagen: Es spart einfach Zeit und Geld. Je länger ihr wartet, desto komplizierter ist es einfach am Ende da wieder rauszukommen. Da können manchmal die richtigen Anstöße aus zwei oder drei Coachings schon Wunder bewirken und ihr freut euch darüber, was das für neue Energie in euer Leben bringt. Also, wir sehen uns beim nächsten Mal wieder. Bist dann!

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